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Marcus K. aus Porta Westfalica
schrieb am 16.10.2017 - 23:55

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Reize ohne Anreiz - Sex verkauft sich nicht mehr


 
 
Geschrieben von am
Tags: Werbepsychologie

Reize ohne Anreiz - Sex verkauft sich nicht mehrSex sells, das ist eine altbekannte Weisheit, die jahrzehntelang in den verstaubten Büchern der Werbepsychologie propagiert wurde. Was wären Automessen ohne attraktive Models? Elegante Formen und Kurven garnieren des Deutschen liebstes Kind, schöne Beine schmeicheln Chrom, Blech und Besuchern. Sex sells. Mit dem Touch von Erotik sollen die Emotionen der Konsumenten unterbewusst angesprochen werden und den Verkauf ankurbeln. Doch jetzt haben Forscher aus Schweden, Großbritannien und den USA herausgefunden, dass "Sex sells" eher ein Mythos der Werbebranche ist. Die alt bekannte Devise der Werbebranche, die vor allem durch kaum bekleidete Damen in TV-Spots und gedruckten Anzeigen zum Ausdruck kommt, bekommt durch diese Studie Risse. Die Werbeexperten folgen einem falschen Mythos, wenn sie ihre Reklame für Mainstream-Produkte mit Sex würzen. Das "Sex sells"-Konzept funktioniert heute nicht mehr.

Sex sellls, das funktioniert nicht mehr

Bei der "Sex sells" Strategie sollen der gängigen Marketing-Fachliteratur zufolge Konsumenten durch Lustgefühle erreicht werden. Während die Psychologie das triebgesteuerte Menschenbild von Siegmund Freud inzwischen eher kritisch betrachtet, gilt sex sellses in der Werbebranche weiterhin als unumstößlich. Doch Wissenschaftler von der Ohio State Universit fanden jetzt heraus, dass Sex und Gewalt in der Werbung Produkte offenbar nicht attraktiver machen, sondern im ungünstigsten Fall eher abschreckend wirken können. Die Studie belegt, dass dass Sex nicht unbedingt der beste Weg ist, ein Produkt oder eine Marke anzupreisen. Den Forschern zufolge haben anzügliche oder erotische Inhalte keinen positiven Einfluss auf das Konsumverhalten. Verbraucher erinnern sich am Anschluss nicht besser an die entsprechenden Produkte oder Marken und wollen diese auch nicht lieber kaufen. Es kann sich sogar ein negativer Effekt einstellen, der von der Werbung sicherlich nicht erwünscht ist: Bewarben Unternehmen ihre Produkte mit sexuellen halten, waren die Konsumenten den Forschern zufolge oftl sogar zu abgelenkt vom Sex selbst, um die relevante Marke oder die entsprechende Werbung überhaupt im Gedächtnis zu behalten.

 
Je mehr Sex eine Werbung enthielt, umso mehr verschob sich offenbar auch der Eindruck, den die Konsumenten von einem Produkt hatten, ins Negative. Am wenigsten funktioniert die "Sex sells" Strategie bei älteren Verbrauchern. Diese fühlten sich der STudie zufolge durch anzügliche Inhalte eher abgeschreckt.

Es gibt bessere Werbekonzepte

Werbung mit sexuellen Elementen bewerteten beide Geschlechter durchweg negativer als Reklame ohne Sex, die eher auf Humor oder Information setzte. Wie eine aktuelle Studie des britischen Marktforschungsinstituts Headlight Vision zeigte, finden jüngere Zielgruppen Werbung mit sexuellen Inhalten mehrheitlich langweilig und teilweise sogar abstoßend. In der britischen Werbewelt setzt sich deshalb in der letzten Zeit ein neuer Trend durch, in dem man auf Nostalgie setzt. Spielerische, an die Kindheit anknüpfende Metaphorik hat inzwischen ein größeres Einflussvermögen, als Sex.
Frank Bindmann
Frank Bindmannhat ursprünglich Medizinpädagogik an der Martin-Luther Universität in Halle studiert. Herr Dipl. med. paed. Frank Bindmann ist seit 1999 im Netz unterwegs, alleinerziehender Vater einer inzwischen volljährigen Tochter und heute Geschäftsführer eines Reiseunternehmens für Alleinerziehende. Er schreibt unter anderem für diesen Blog, hauptsächlich zu den Themenfeldern Werbepsychologie und Direktmarketing. Frank Bindmann

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