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Marcus K. aus Porta Westfalica
schrieb am 16.10.2017 - 23:55

Einfache und unkomplizierte Auswahl der gesuchten Architekten.
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Rechtliche Voraussetzungen fuer den Newsletterversand


 
 
Geschrieben von am
Tags: Direktmarketing Emailmarketing Recht

Rechtliche Voraussetzungen fuer den NewsletterversandEmail Werbung ist preiswert und der Erfolg ist statistisch sofort messbat. Kein Wunder also, dass viele Unternehmen mit diesem Werbekanal liebäugeln. Aber es ist Vorsicht geboten, damit der Newsletter nicht zum rechtswidrigen Spam wird. Die unangenehme Folge kann eine kostenpflichtige Abmahnung der Konkurrenz sein. Wann ist also eigentlich die Werbung per Email erlaubt und wann verstößt sie gegen § 7 Abs. 3 UWG? Im Datenschutz spricht man von einem sogenannten Opt-In, wenn ein Kunde seine Einwilligungserklärung zum Zusenden eines Newsletters erteilt hat Deshalb ist es grundsätzlich nicht erlaubt Newsletter oder Werbemails an Neukunden zu versenden. Der Empfänger muss vorher um Erlaubnis gefragt werden (§ 7 Abs. 2 Nr. 3 UWG). Hierfür ist das so genannte Double-Opt-In-Verfahren einzusetzen.

Double-Opt-In für Newsletter

 
Auf Webseiten wird das OptIn Verfahren in der Regel durch ein Ankreuzfeld umgesetzt, in dem das Kreuz nicht systemseitig gesetzt sein darf. Das begriffliche Gegenstück ist der Opt-Out. Während für Werbung per Briefpost grundsätzlich mit einem Opt-Out gearbeitet werden kann, muss der Adressat von E-Mail-Werbung die Einwilligung durch Opt-In, also einer aktiven Handlung erteilt haben. Dabei wird für Newsletter inzwischen ein sogenanntes Double-Opt-In verlangt. Wie der Name schon sagt muss hier der Kunde nicht nur aktiv zugestimmt haben, sondern in einer Bestätigungsmail seine Einwilligung per Klick auf einen Bestätigungslink noch einmal bestätigen. Hintergrund dieses von der Rechtsprechung geforderten Verfahrens ist die Beweisbarkeit der Einwilligung, denn nur der Inhaber des E-Mail Kontos hat Zugriff auf die Bestätigungsmail. Wer einen Newsletter verschicken will, der muss also nachweisen können, dass er die Einwilligung des Empfängers durch das Double-Opt-In Verfahren eingeholt hat.

Peter Müller
Peter Müllerist seit 1995 im Netz unterwegs, aber bereits seit über 25 Jahren in der IT daheim. Seit Anfang des neuen Jahrtausends schreibt er für diverse Medien, hauptsächlich zu den Themenfeldern IT, Direktmarketing und SEO. Peter Müller

Kommentare

Wie sieht es aber beim Versand von emails an Bestandskunden aus. Ist hier ebenfalls ein Opt in notwendig?
geschrieben von Sabrina S. am 29.09.2016
Wenn der Kunde bei der Angabe seiner email Adresse bereits darauf hingewiesen wurde, dass er der Verwendung der Adresse jederzeit wiedersprechen kann, dann ja! Es dürfen in der Mail aber nur eigene Produkte beworben werden, die dem bereits verkauften ähnlich sind. Ergänzungsangebote (Up-Selling) sind grundsätzlich. auch zulässig. Hat der Kunde von seinem Widerspruchsrecht Gebrauch gemacht (Opt-Out), dann muss er umgehend aus dem Verteiler genommen werden.
geschrieben von Frank B. am 29.09.2016

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