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Marcus K. aus Porta Westfalica
schrieb am 16.10.2017 - 23:55

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Lohnen sich Postwurfsendungen?


 
 
Geschrieben von am
Tags: Direktmarketing Dialogmarketing Werbebriefe schreiben

Lohnen sich Postwurfsendungen?Postwurfsendungen gelten als Klassiker im Direkt und Dialogmarketing- Auch im digitalen Zeitalter werden sie noch häufig eingesetzt. Postwurfsendungen machen jedoch nur Sinn, wenn man B2C Kunden in einer bestimmten Region erreichen möchte. Aber kann eine unadressierte, oder teiladressierte Postwurfsendung überhaupt erfolgreich sein? Mit Werbung vollgestopfte Briefkästen sprechen da eine ganz andere Sprache und zeigen, dass zahlreiche Unternehmen immer noch auf Postwurfsendungen setzen. Aber wird diese Werbung überhaupt gelesen, oder wandert sie gleich in den Papierkorb? Kennen Sie jemanden, der Postwurfsendungen liest? Vermutlich nicht! Aber Studien belegen das Gegenteil. Vermutlich ist es mit dem Lesen von Postwurfsendungen ähnlich, wie mit dem Fremdgehen. Keiner gibt es zu, aber es ist weit verbreitet.

Erfolg von unadressierten Werbesendungen

Auch wenn die folgenden Zahlen aus einer Studie stammen, die derjenige in Auftrag gegeben hat, der am meisten dran verdient, nämlich die Deutsche Post, sind die Zahlen dennoch beeindruckend. Demnach schauen immerhin 78 Prozent der Empfänger in Prospekte, Anzeigen und Broschüren. Angeblich sind sogar 23 Prozent der Bevölkerung wahre Haushaltswerbung Fans. Solche Zahlen erstaunen, denn die Postwurfsendung ist typischerweise ein Instrument der Kaltaquise. Das bedeutet, dass die meisten Kunden vorher keinen Kontakt zum Unternehmen hatten.

Postwurfsendungen sind preiswert

Der Hauptgrund, warum unadressierte Werbung in Form von Postwurfsendungen zum Einsatz kommt, dürfte der niedrige Preis sein. Je nach Zone kosten 1000 Sendungen mit einem Flyer a 20 g ungefähr 100 Euro. Somit kostet jeder Werbebrief hier gerade mal 10 Cent an Porto. Der Mindestauftragswert bei Postwurfsendungen an Haushalte mit Tagespost beträgt 200,– € zzgl. USt.. Wer neben Postleitzahl regionen Zustellbezirke auswählen will, zahlt für diese Selektion zusätzlich 15 Euro pro 1000 Sendungen.

Selektionsmöglichkeiteen bei Postwurfsendungen

Werbebriefe im Dialogmarketing werden um so erfolgreicher, je genauer die Zielgruppe gewählt wurde. Eine eng gesteckte Zielgruppe verspricht eine hohe Responsequote. Aber welche Selektionsmöglichkeuten gibt es bei der unadressierten Postwurfsendung? Die Deutsche Post bietet als kleinste Einheit der Selektion den einzelnen Zustellbezirk. Zustellbezirke umfassen dabei durchschnittlich 650 Haushalte. Wenn man über soziodemographische Daten der Region verfügt, kann man tatsächlich die Zielgruppe relativ exakt auswählen.

Mehrwert erhöht die Responserate von Postwurfsendungen

Eigentlich ist die überschrift schon falsch gewählt, denn welche Response ist zu erwarten, wenn die Postwurfsendung keinen Mehrwert oder Nutzen für den Empfänger bietet? Keine! Der Nutzen muss also auf jeden Fall für den Empfänger zu erkennen sein, damit die Werbung nicht gleich im Mülleimer landet.

Der Nutzen oder Mehrwert, den Postwurfsendungen bieten können sind.

  • Rabattgutscheine
  • Gutscheine
  • Befristete, oder limitierte Sonderangebote
  • Einladungen zu einer Veranstaltung
  • Gewinnspiele
  • Produktproben
  • Informationen, z.B. Fernsehzeitschrift, oder Rezepte

 

Call to Action darf nicht fehlen

Da die unadressierte Werbung eine Form des Dialogmarketings ist, versucht sie in einen Dialog mit dem Kunden zu treten. Vom Kunden wird eine direkte Reaktion erwartet. Nur wenn entsprechende Call to Action Elemente enthalten sind, wir der Kunde reagieren (können). Antwortkarten oder angegebene Telefonnummer sind solche Call to Action Elemente, die den Empfänger zu einer Handlung auffordern. Ohne klare Handlungsanweisungen machen Werbesendungen kaum einen Sinn.

Versandzeitpunkt ist entscheidend

Postwurfsendungen werden hauptsächlich im B2C Marketing eingesetzt. Hier ist es entscheidend, wann die Sendung beim Empfänger ankommt. Postwurfsendungen an Privathaushalte werden hauptsächlich am Wochenende zwischen Freitag und Montag gelesen. Beachten Sie daher bei dem Versand von Postwurfsendungen die Laufzeit der Werbesendungen.

Für wen lohnen sich Postwurfsendungen?

Es kann keine direkten Empfehlungen geben, für wen sich Postwurfsendungen tatsächlich lohnen. Untersuchungen zeigen, dass in bestimmten Bevölkerungsschichten die Sonderangebote von Discountern regelmäßig gelesen werden und als Informationsquelle dienen. Eine Einladung zu einer Veranstaltung, die (fast) jeden anspricht, kann ebenfalls hohe Responsequoten verbuchen, während der Verkauf von Nischenprodukten oder eher selten gesuchten Dienstleistungen über unadressierte Werbesendungen wohl kaum gelingt. Hier ist die gewählte Zielgruppenselektion sehr entscheidend. Werbung für hochpreisige Luxusfahrzeuge, die in den Briefkästen eines Arbeiterviertels landet wird wohl kaum den gewünschten Effekt erzielen.

Weitere Informationen:

Informationsblatt Postwurfsendungen der Deutschen Post

Simone Peters
Simone Petershat Soziologie an der Westfälische Wilhelms-Universität in Münster studiert und ist seit 2005 im Netz unterwegs. Sie arbeitet heute als Sales Managerin bei Adress-data.de und schreibt in regelmäßigen Abständen in diesem Blog zu den Themen Direktmarketing und Dialogmarketing.. Simone Peters

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