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Marcus K. aus Porta Westfalica
schrieb am 16.10.2017 - 23:55

Einfache und unkomplizierte Auswahl der gesuchten Architekten.
IP-Adresse: 188.108.139.149

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Kaufabbrüche verhindern


 
 
Geschrieben von am
Tags: Anleitung Werbepsychologie

Kaufabbrüche verhindernKunden, die den Checkout erreichen, haben zumindest ein gewisses Interesse an Ihren Produkten bewiesen. Tatsächlich gibt es aber Online Shops, bei denen bleibt der Warenkorb im Kassenbereich stehen, ohne dass es zum Verkauf kommt. Die Gründe können vielfältig sein, oft sind die Gründe für den Kaufabbruch beim Checkout aber die Gleichen. Dieser Artikel gibt Tipps, wie sie den Verkauf optimieren können und solche Warenkorb Abbrüche verhindern.

Eine Optimierung des Checkouts kann diese Abbruchrate deutlich senken und gleichzeitig die Conversations Rate erhöhen.

Warum kommt es zu Kaufabbrüchen?

Sie sollten zunächst überprüfen, ob einer der folgenden Gründe für ihren Shop zutreffen könnte.

technische Probleme

Jeder fünfte Kaufabbruch ist auf technische Probleme zurück zu führen. Es ist erstaunlich, dass technische Probleme überhaupt als Grund für einen Kaufabbruch auftauchen. Zumindest solche Basics sollten funktionieren. Hier hilft nur den Checkout regelmäßig zu testen. Funktioniert beim Checkout etwas nicht (z.B. ein Button), wird es für den Kunden unmöglich, den Checkout abzuschließen.

Fehlendes Vertrauen

 
Wenn das Vertrauen in einen Shop fehlt, dann springen möglicherweise einige Interessenten im letzten Moment doch noch ab. Fehlendes Vertrauen kann durch das optische Erscheinungsbild des Webshops entstehen. Werden die Daten beim Checkout auch wirklich über eine gesicherte Verbindung übertragen? Entsprechende Trust Symbole können das Vertrauen in den Shop stärken. Haben Sie Rezensionen von Kunden? Wenn andere Kunden Ihnen vertrauen, dann kann das das Vertrauen in den Shop deutlich stärken. Blenden Sie diese Testimonials an prominenter Stelle ein. Gibt es eine Umtauschmöglichkeit? An wen können die Kunden sich wenden, wenn Sie noch offene Fragen haben? Das Einblenden einer telefonischen Hotline stärkt auf jeden Fall das Vertrauen.

unpassende Zahlungsarten

Wenn potentielle Kunden feststellen, dass die von Ihnen gewünschte Zahlungsart nicht angeboten wird, werden Sie den Shop wieder verlassen. Eine der beliebtesten Zahlungsarten ist der Kauf auf Rechnung. Auch, wenn Sie selbst das Risiko mit dem Rechnungskauf nicht tragen wollen, sollten Sie sich einen geeigneten Anbieter einbinden, der solche Rechnungskäufe vorfinanziert. So bietet der Dienstleister Klarna beispielsweise Kauf auf Rechnung, bzw. Kauf auf Raten an. PayPal Plus bietet die Abrechnung über PayPal an, auch wenn kein eigenes PayPal Konto vorhanden ist.

Versand dauert zu lange

Der Kunde möchte sein erworbenes Produkt vermutlich am liebsten gleich in den Händen halten. Da passen natürlich keine langen Lieferzeiten. Gerade vor Feiertagen erwartet der Kunde sogar Angaben zur Lieferzeit. Ist dieLieferzeit zu lange, sprjngt der Kunde vermutlich ab.

Ablenkungen vermeiden

Cross Selling Produkte und Produktempfehlungen; wie man sie beispielsweise von Amazon kennt sollten beim Checkout vermieden werden. Solche Spielereien lenken in der Regel nur ab und führen im schlimmsten Fall dazu, dass der Kunde den Checkout Prozess nicht beendet. Beim Checkout-Prozess sollte alles, was irgendwie ablenkt und nicht zum Checkout Prozess gehört, ausgeblendet werden.

Checkout möglichst kurz und bündig

Jeder vierte Interessent verlässt den Shop beim Checkout, weil ihm der Checkout Prozess zu kompliziert, oder zu zeitaufwändig erscheint. Vermeiden sie unnötige Abfragen und unterteilen den Checkout in mehrere kleine Teilschritte. Zusätzlich sollte eine Fortschrittsanzeige angeboten werden. Wenn sie zusätzliche Daten ,wie das Geburtsdatum abfragen, sollten sie genau erklären, wofür sie die Daten benötigen.

Gastbestellungen ermöglichen

Pflichtanmeldungen, die das Anlegen eines Kundenkontos erzwingen sollen, sind echte Konversationskiller. Sie sollten den Checkout auch immer über einen Gastzugang ermöglichen. Da sie hier ja fast die gleichen Daten abgefragt werden, wie beim Anlegen eines Kundenkontos, können Sie dem Kunde auch in einem separatem Schritt im Hintergrund das Passwort für das Kundenkonto zusenden. Immerhin zwei von Fünf Interessenten meiden das Anlegen eines Kundenkontos. Mit der Möglichkeit als Gast ein zu kaufen können sie recht einfach aus Interessenten Kunden machen.

Fazit

Der Checkout Prozess ist eine Hürde, bei der es zu vielen Kaufabbrüchen kommt. Beim Checkout gibt es immer Optimierungsbedarf. Oft kann die Conversarions Rate mit wenig Aufwand erhöht werden. Kontraproduktiv sind langwierige und komplizierte Checkout Prozesse. Insbesondere das Anlegen eines Kundenprofils kann zu Kaufabbrüchen führen. Der Checkout sollte deshalb auch immer über einen Gastzugang möglich sein. Viele der oben genannten Gründe für einen Kaufabbruch haben die Händler selbst in der Hand. .
Peter Müller
Peter Müllerist seit 1995 im Netz unterwegs, aber bereits seit über 25 Jahren in der IT daheim. Seit Anfang des neuen Jahrtausends schreibt er für diverse Medien, hauptsächlich zu den Themenfeldern IT, Direktmarketing und SEO. Peter Müller

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