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Marcus K. aus Porta Westfalica
schrieb am 16.10.2017 - 23:55

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Email Adressen mit Opt-In?


 
 
Geschrieben von am
Tags: emailmarketing Direktmarketing Recht

Email Adressen mit Opt-In?Im Direktmarketing gibt es zahlreiche rechtliche Einschränkungen zu beachten. Dazu gehört, dass ein Empfänger einer Email dem Empfang von Emails vorher ausdrücklich zugestimmt hat. Diese Werbeeinwilligung muss durch das sogenannte Opt In Verfahren dokumentiert werden. Soweit ist die Rechtslage klar. Aber darf dieses Opt In eigentlich an Dritte weiterverkauft werden? Die Antwort ist eindeutig. Der Empfänger muss dem Versender der Email ausdrücklich erlaubt haben ihn per Email zu kontaktieren. Eine generelle Einwilligung in den Empfang von Emails ist somit nicht möglich. Da zum Zeitpunkt des Zustandekommens der Werbeeinwilligung aber bei Email Adressen, die im Internet angeboten werden der Versender noch nicht bekannt sein kann, sind diese Opt Ins nutzlos. Sie gelten nur für das Unternehmen, das die Werbeeinwilligung erhalten hat. Selbst Co Registrierungen, bei denen gleichzeitig die Einwilligung für das Email Marketing von Partnerunternehmen eingeholt wird, helfen hier kaum weiter. Für den Empfänger einer Email muss vorher klar erkennbar sein, wer ihm Emails zusendet und für welche Produkte geworben wird (BGH vom 14.3.2017, Az. VI ZR 721/15).

Ist Email Marketing im B2B Bereich erlaubt?

 
Hartnäckig scheint sich der Mythos zu halten, dass email Marketing im B2B Bereich erlaubt sei, wenn eine mutmaßliche Einwilligung vorliegt. Im Bereich des Telefonmarketing ist das tatsächlich im B2B Bereich anders geregelt, als im B2C Bereich. Aber für das Email Marketing gilt: Kein Versand von Emails an Empfänger, die vorher ihre Werbeeinwilligung gegeben haben. Ansonsten liegt ein klarer Verstoß gegen das UWG vor. Nach § 7 Abs. 2 Nr. 3 UWG setzt eine im Sinne des Wettbewerbsrechts zulässige Werbung mittels E-Mail voraus,,dass der Empfänger dem Empfang von Emails vorher ausdrücklich zugestimmt hat. Eine konkludente oder mutmaßliche Einwilligung genügt hier also nicht. Außerdem muss die Einwilligung für den konkreten Fall gegeben worden sein. Für die Werbeeinwilligung ist eine gesonderte Erklärung notwendig. Ungültig sind Sogenannte Opt Out Erklärungen, bei denen der Empfänger durch aktives Anklicken eines Kontrollkästchens dem Empfang von Werbemails ausdrücklich widersprechen muss. Nach Ansicht des OLG Jena (Urteil vom 21. April 2010, Az. 2 U 88/10) liegt nämlich genau dann keine erkennbare Werbeeinwilligung vor, wenn vergessen wurde das Kontrollhäkchen zu setzen.

Fazit: Email Marketing kann teuer werden

Angesichts der strengen gesetzlichen Vorschriften kann das vermeintlich preiswerte Email Marketing mit gekauften Email Adressen schnell sehr teuer werden. Um das zu vermeiden sollten sie auf Email Marketing ohne eigenes Opt In verzichten. Dabei ist Email Marketing besonders effektiv. Sie können durch gutes Content Marketing potentielle Interessenten für Ihre Produkte begeistern und ein Newsletter Abo anbieten solche Email Listen mit dokumentiertem Opt In können sie problemlos verwenden. Außerdem besteht bei diesen Newsletter Abonnenten ein deutlich höheres Interesse an ihren Produkten, als bei irgendwelchen Adresslisten mit email Empfängern, die ihre Werbung vermutlich gar nicht haben wollen. Setzt sich ein solcher Empfänger einer unerwünschten Email rechtlich zur Wehr, müssen sie für sämtliche Kosten der Abmahnung aufkommen.
Simone Peters
Simone Petershat Soziologie an der Westfälische Wilhelms-Universität in Münster studiert und ist seit 2005 im Netz unterwegs. Sie arbeitet heute als Sales Managerin bei Adress-data.de und schreibt in regelmäßigen Abständen in diesem Blog zu den Themen Direktmarketing und Dialogmarketing.. Simone Peters

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