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4.7 / 5.0 bei 51 Kundenbewertungen

Marcus K. aus Porta Westfalica
schrieb am 16.10.2017 - 23:55

Einfache und unkomplizierte Auswahl der gesuchten Architekten.
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weitere 51 Kundenbewertungen

Werbepsychologie hilft beim Überzeugen

Die Werbung nutzt schon seit langem die Tricks der Psychologie. Erfahren Sie, wie die Werbepsychologie hilft Kunden zu überzeugen.

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Verknappung eines Produktes foerdert den Verkauf

Geschrieben am 10.11.2016

Es gibt eine ganze Reihe von Mechanismen, die bei uns unbewusst ablaufen. Die Werbeindustrie macht sich diese Mechanismen zunutze um ihre Produkte zu verkaufen. Auch im Direktmarketing kommen diese Werbetricks oft zum Einsatz. Wenn jemand weiß, wie sich andere Menschen beeinflussen lassen, dann Robert Cialdini. Der Sozialwissenschaftler hat bis ins Detail erforscht, wie sich verschiedene Techniken in der Werbung einsetzen lassen. Cialdini befasste sich intensiv mit der Kombination von Psychologie und Marketing und fokussiert seine Forschung auf diesen Bereich. Welche psychologische Faktoren im Marketing eingesetzt werden können, um Verkaufsabschlüsse zu realisieren oder zu beschleunigen, zeigen wir am Beispiel der vermeintlichen Knappheit.
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5 Werbetricks, die zum Verkauf fuehren

Geschrieben am 11.11.2016

Die Werbepsychologie kennt viele Tricks, mit denen man den Verkauf von Produkten und Dienstleistungen steigern kann. Wir zeigen Ihnen hier fünf einfache Tricks, die auch Ihnen helfen erfolgreicher im Direktmarketing zu werden. Die Tricks basieren auf den langjährigen Erfahrungen von Dr. Robert B. Cialdini, Professor für Psychologie und Marketing an der Arizona State University. Er befasste sich intensiv mit der Kombination von Psychologie und Marketing. Er gilt als führender Sozialwissenschaftler auf dem Gebiet der Einflussforschung und ist Autor des Buches "Die Psychologie des Überzeugens". Seine Erkenntnisse helfen um psychologische Faktoren effektiv ein zu setzen, damit Verkaufsabschlüsse zu realisiert oder zu beschleunigt werden.
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Reize ohne Anreiz - Sex verkauft sich nicht mehr

Geschrieben am 13.11.2016

Sex sells, das ist eine altbekannte Weisheit, die jahrzehntelang in den verstaubten Büchern der Werbepsychologie propagiert wurde. Was wären Automessen ohne attraktive Models? Elegante Formen und Kurven garnieren des Deutschen liebstes Kind, schöne Beine schmeicheln Chrom, Blech und Besuchern. Sex sells. Mit dem Touch von Erotik sollen die Emotionen der Konsumenten unterbewusst angesprochen werden und den Verkauf ankurbeln. Doch jetzt haben Forscher aus Schweden, Großbritannien und den USA herausgefunden, dass "Sex sells" eher ein Mythos der Werbebranche ist. Die alt bekannte Devise der Werbebranche, die vor allem durch kaum bekleidete Damen in TV-Spots und gedruckten Anzeigen zum Ausdruck kommt, bekommt durch diese Studie Risse. Die Werbeexperten folgen einem falschen Mythos, wenn sie ihre Reklame für Mainstream-Produkte mit Sex würzen. Das "Sex sells"-Konzept funktioniert heute nicht mehr.
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Personalisierte Bilder sprechen den Kunden emotional an

Geschrieben am 18.11.2016

Die Flut an unpersönlichen, allgemein gehaltenen Werbemaßnahmen führt dazu, dass immer weniger Menschen Werbung Beachtung schenken. Kunden mit einer Werbung emotional zu berühren und zu begeistern ist meistens gar nicht so einfach. Bilder sprechen Kunden direkt an. Warum sollte man also nicht personalisierte Bilder nutzen, um den Kunden emotional an zu sprechen. Personalisierte Bilder sind individuelle Botschaften in Bildform, die als absolute Verstärker von Direktmarketingaktionen eingesetzt werden können. Bildpersonalisierung nicht nur auf in pPersonalisierten UR’s (pURLs), Handy-Apps, E-Mail-Kampagnen und Social Media Apps nutzbar, sondern lassen sich durch moderne Druckverfahren auch in der Printwerbung einsetzen.
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Responsequote mit einfachen Tricks erhoehen

Geschrieben am 19.11.2016

Ein Großteil der versendeten Werbepost landet leider oft ungeöffnet im Müll. Schon am Briefumschlag erkennt der Kunde, ob es sich um Werbepost handelt, oder wichtige Post. Egal, wie ausgeklügelt Ihre Werbebotschaft im Umschlag ist, Sie wir einfach nicht gelesen. Schon der Briefumschlag entscheidet anscheinend, was mit Ihrer Werbung passiert, bevor SIe gesehen wird. Also muss bereits der Briefumschlag neugierig machen. Beispielsweise durch ein ungewöhnliches Format oder einen ungewöhnlichen Aufdruck. Briefe, die mit Hand beschriftet wurden, werden wesentlich häufiger geöffnet, als DIN Lang Fenster-Umschläge mit einer eingedruckten Adresse. Briefe werden heutzutage meist mit Frankiermaschinen frei gemacht. Briefmarken sind bei Werbesendungen eher selten und führen dazu, dass Briefe mit einer aufgeklebten Briefmarke ebenfalls bevorzugt geöffnet werden.
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Geopersonalisierung spricht Kunden emotional an

Geschrieben am 23.11.2016

Individuelle Botschaften steigern die Effektivität von Direktmarketingaktionen deutlich. Firmenadressen kann man kaufen und nach diversen Kriterien selektieren. Auch bei Adressen von Privathaushalten lassen sich verschiedene soziodemographische Merkmale extrahieren. Eines jedoch hat man meitens: die korrekte postalische Anschrift, bei Daten von Adress-Data.de sogar die Geodaten zur Adresse. Dadurch bietet sich beispielsweise Geopersonalisierung bei der nächsten Mailingaktion an. Damit Werbung nicht einfach so im Papierkorb landet, muss Sie für den Kunden interressant sein. Um den Kunden zu erreichen eignen sich einerseits die emotionale Ansprache und zum anderen für den Kunden nützliche und anschaulich verpackte Informationen. Wenn das Interesse des Konsumenten geweckt ist, lässt er sich auf die Inhalte ein und vielleicht entsteht daraus sogar eine Kaufabsicht. Die Personalisierung von Mailings ist für jedes Unternehmen geeignet, das seine Kunden kennt und Streuverluste vermeiden möchte.
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Wie werden Kaufentscheidungen getroffen?

Geschrieben am 25.11.2016

Die Werbepsychologie weiß, wie Kaufentscheidungen getroffen werden. Die Kaufentscheidung fällt meist emotional und wird erst hinterher rational begründet. Dabei liegt der emotionale Anteil im B2C Bereich unterschiedlichen Studien zufolge zwischen 60 und 95 Prozent. Aber auch im B2B Bereich spielt der emotionale Faktor bei der Kaufentscheidung mit. Diese Studien nennen lediglich zwei unterschiedliche Antriebe, die zu einer Kaufentscheidung führen: Lustgewinn und Vermeidung von Schmerzen. Jede Kaufentscheidung, die getroffen wird, dient einem der beiden Ziele. Diese Erkenntnis sollte man deshalb bei der Konzeption einer Direktmarketingkampagne nutzen. Kunden kaufen also in der Regel kein Auto, sondern Status und Ansehen. Genausowenig wird nicht Kleidung gekauft, sondern eher Attraktivität und Bewunderung. Zur Planung einer Marketingstrategie muss also herausgefunden werden, was der Kunde eigentlich kauft.Sie sollten ihre Kunden gut genug kennen, um Ihnen auch den richtigen Nutzen zu verkaufen.
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Storytelling im Direktmarketing spricht Kunden emotional an

Geschrieben am 26.02.2017

Geschichten prägen unser gesamtes Leben. Geschichten begleiten uns und prägen uns. Wir alle lieben Geschichten. Bereits al Kleinkind wurden uns Geschichten von den Eltern erzählt, später haben wir sie in Form von Hörbüchern und Filmen konsumiert. Geschichten aktivieren viel mehr Regionen im Gehirn als eine einfache Information. Erst Geschichten verleihen einem Sachverhalt Bedeutung und Sinn und binden den Zuhörer. Geschichten regen zum Mitdenken an und wecken Emotionen. Und Geschichten bleiben länger im Gedächnis, werden im Besten Fall sogar weiter erzählt. Was also liegt näher in Werbetexten Geschichten zu erzählen. Solche Geschichten machen Werbung zum Unicat und wecken Emotionen beim Kunden. Das Erzählen solcher Geschichten wird als Storytelling bezeichnet und immer erfolgreicher in der Werbung aufgegriffen.
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Call to Action Elemente steigern den Erfolg

Geschrieben am 27.02.2017

Ein Call to Action Element ist im Prinzip nichts anderes als eine Handlungsanweisung. Solche Call to Action Elemente zeigen dem Kunden oder Leser einer Werbepost, was als nächstes zu tun ist. Untersuchungen zeigen, dass klare Handlungsanweisungen den Erfolg einer Werbeaktion, email oder Internetseite deutlich steigern können. In viele Fällen finden die Leser einen Text interessant, wissen aber deshalb noch lange nicht, was als nächstes zu tun ist. Mit Call to Action Elementen nehmen Sie dem Leser die Unsicherheit und zeigen ihm, was er als nächstes tun sollte. Sonst besteht die Gefahr, dass der Leser den Content zwar interessiert wahrnimmt, aber nicht in Ihrem Sinne handelt.
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Kaufabbrueche beim Direktmarketing gezielt verhindern

Geschrieben am 15.03.2017

Direktmarketing ist teuer. Deshalb ist es besonders ärgerlich, wenn es nach einer erfolgreichen Direktmarketingaktion zu Warenkorbabbrüchen kommt. Doch mit geeigneten Marketing-Maßnahmen kann man diesen Kaufabbrüchen wirksam entgegen steuern. Sie können sich diese verlorenen Kunden oft sehr leicht zurück in den Shop holen. Dazu sollten Sie aber die häufigsten Gründe für die Warenkorb- und Kaufabbrüche in ihrem Online-Shop genau kennen. Laut einer Studie von Connexity brechen die Hälfte der Nutzer mit Kaufabsicht den Kauf schon im Shop wieder ab. Weitere 18 Prozent brechen im Warenkorb ab und 32 Prozent beim Checkout. Warum speichern aber so viele Kunden Produkte im Warenkorb ab, ohne den Artikel dann zu kaufen?
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Kundenvertrauen durch SSL Zertifikate schaffen

Geschrieben am 04.04.2017

Spätestens an der Stelle, an der im Internet, zum beispiel im Online Shop eines Unternehmens sensible, persönliche Daten, wie Bankverbindungen oder Kreditkartennummern übertragen werden, sollten die Daten verschlüsselt werden. Das schafft nicht nur Vertrauen bei Kunden, sondern sorgt auch dafür, dass dessen Daten geschützt sind. Während bei einer normalen, ungesicherten Internetseite die Daten offen und unverschlüsselt übertragen werden, somit durch Cyberkriminelle mitgelesen werden können, bietet der Einsatz von SSL Zertifikaten die Möglichkeit die Übertragung sensibler Daten zu verschlüsseln. Mit der Verbreitung des Internets sind die Nutzerinnen und Nutzer zunehmend Internetkriminalität ausgesetzt. Aufgrund der alarmierenden Komplexität sowie Zunahme von Cybercrime-Aktivitäten haben sich die Bedrohungen für die eigene Informationssicherheit innerhalb kürzester Zeit auf dramatische Art und Weise vervielfacht. Hierbei reichen die registrierten Straftaten vom Datenmissbrauch, über Identitätsmissbrauch bis hin zu Betrug und Manipulation.
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Betreffzeile als Erfolgsfaktor

Geschrieben am 28.04.2017

Erfolg, oder Misserfolg einer email Direktmarketing Aktion entscheidet sich bereits in der Betreffzeile einer email. Die Betreffzeile ist also von entscheidender Bedeutung für das E-Mail-Marketing. Weil zu lange Betreffzeilen abgeschnitten werden, sollte die Betreffzeile also möglichst kurz sein. Aber reicht alleine das, damit die email überhaupt geöffnet wird? Bei weitem nicht, das zeigen diverse Studien von Unternehmen, die regelmäßig eMails versenden. Die Betreffzeile muss in der Kürze neugierig machen und die wichtigsten Informationen liefern. Aber wie macht man das? Wie sieht die optimale Betreffzeile einer email im email Marketing aus? Verglichen mit der Zeit, die in die Texte und das Design der email stecken, verbringen sie nicht genügend Zeit mit der Formulierung und dem Test der Betreffzeile. Tatsächlich wird die Betreffzeile meistens nur unzureichend getestet.
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Erfolgreiche Werbebriefe gestalten

Geschrieben am 25.08.2017

Auch im beginnenden 21. Jahrhundert ist der klassische Werbebrief im Dialogmarketing eines der am meisten genutzten Instrumente im Dialogmarketing. Der Erfolg eines Werbebriefes lässt sich durch die Responsequote messen. aber, wovon ist der Erfolg des Werbebriefes abhängig. Wie lässt sich die Responsequote erhöhen und welche Faktoren beeinflussen den Erfolg? Im Durchschnitt dauert es nur Sekunden, die darüber entscheiden, ob ein Werbebrief im Papierkorb landet, oder überhaupt gelesen wird. Nach welchen Kriterien entscheidet ein Empfänger, ob die Botschaft ihn interessiert, oder nicht? Wie kann man Werbebriefe erfolgreicher gestalten und die Responsequote erhöhen? Der Artikel gibt Antworten auf die brennendsten Fragen.
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Wie spricht man seine Kunden an?

Geschrieben am 29.08.2017

Wie sprechen Sie eigentlich Ihre Kunden in einem Werbebrief an? Mit dem "e;Du", oder doch besser mit "Sie". Ist es unhöflich seine Kunden mit dem "Du" an zu sprechen und zeugt das von mangelndem Respekt? Das ist eine Frage, die sich zum Glück nicht in allen Sprachen stellt. So kennt beispielsweise das Englische nur das "You" und in Schweden sagen ebenfalls anscheinen alle Du zueinander. Wir alle kennen das von den Werbespots der schwedischen Möbelfirma IKEA. Tatsächlich ist das auch so, denn das Sie kennt man in Schweden nicht. Es ist also nicht einmal ein ausgeklügeltes Marketing Konzept das sich das "Du" zueigen macht.
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Lettershops optimieren den Versand von Werbebriefen

Geschrieben am 05.09.2017

Der klassische Werbebrief ist immer noch eine der beliebtesten Strategien im Direktmarketing. Die Erstellung und den Versand dieser Werbebriefe sollte man aber an externe Dienstleister auslagern. Lettershops haben sich auf die Erstellung, den Druck und den Versand von Werbebriefe spezialisiert. Der Digitaldruck ermöglicht heutzutage ungeahnte Möglichkeiten, beispielsweise bei der personalisierung der Werbepost. Es sind nicht mehr nur einzelne Variablen, die in Serienbriefen ausgetauscht werden können, sondern auch Bilder, Landkarten und QR Codes lassen sich inzwischen personalisieren. Produktproben werdden automatisch verpackt und die Sendungen werdden für den Versand mit der Dialogpost der Deutschen Post optimiert.
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Kaufabbrüche verhindern

Geschrieben am 25.12.2017

Kunden, die den Checkout erreichen, haben zumindest ein gewisses Interesse an Ihren Produkten bewiesen. Tatsächlich gibt es aber Online Shops, bei denen bleibt der Warenkorb im Kassenbereich stehen, ohne dass es zum Verkauf kommt. Die Gründe können vielfältig sein, oft sind die Gründe für den Kaufabbruch beim Checkout aber die Gleichen. Dieser Artikel gibt Tipps, wie sie den Verkauf optimieren können und solche Warenkorb Abbrüche verhindern.

Eine Optimierung des Checkouts kann diese Abbruchrate deutlich senken und gleichzeitig die Conversations Rate erhöhen.
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Welche Vorteile bringen Produktmerkmale?

Geschrieben am 19.02.2018

Was hat ihr Kunde eigentlich davon, dass der neue Pullover aus reiner Baumwolle ist? Die Frage ist sicherlich schwer zu beantworten. Wenn ihre Kunden sich diese Frage selbst stellen und beantworten müssen, dann haben sie etwas falsch gemacht. Denn der Nutzen wäre, dass der Pulli angenehme Wärme in eiskalten Winternächten bietet. Aber genau dieses Verkaufsargument verschweigen viele Anbieter, wenn sie nur Produktmerkmale hervorheben. Produktmerkmale sind nicht mit Produktvorteilen, oder Nutzen für den Kunden gleich zu setzen. Wenn Sie beispielsweise Highspeed Internet bewerben wollen, dann kann der Kunde mit reinen Fakten vermutlich wenig anfangen. Wenn er aber erfährt, dass er seine Lieblingsserie damit ruckelfrei streamen kann, wird er den Vorteil erkennen.
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6 Grundregeln der Werbepsychologie

Geschrieben am 20.04.2018

Die Psychologie lehrt uns Grundprinzipien des menschlichen Denkens und Handelns, die auch in der Werbung zum Einsatz kommen. Die Werbepsychologie Die Werbepsychologie untersucht als Teilgebiet der Angewandten Psychologie die Wirkungen von Werbung auf das Erleben und Verhalten von Kunden.Im Fokus der Forschung stehen die Untersuchungen zu Kaufmotiven und Kaufentscheidungsprozessen.
Die Lenkung der Aufmerksamkeit auf eine Werbung und damit auch deren Wahrnehmung ist nur ein Schritt auf dem Weg zu einer erfolgreichen Werbekampagne
Unser Artikel fasst die 6 Grundregeln der Werbepsychologie zusammen. Dabei folgen wir der AIDA Regel der Werbung
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Konsistenz als Verkaufsstrategie

Geschrieben am 25.04.2018

Die Werbepsychologie lehrt uns einige Tricks, die wir auch als Verkaufsstratgie im Direktmarketing nutzen können. Nach dem Motto, wer A sagt, der muss auch B sagen, wird der Kunde mit Aussagen konfrontiert, denen er zustimmen muss. Dies können Produktvorteile, oder Produktnutzen sein. Ist der Kunde überzeugt, wird er eher auch anderen Aussagen zustimmen. Dieses Verhalten wird Konsistenz genannt. Es gibt verschiedene Varianten, die dieses konsistente Verhalten ausnutzen. Wir haben ein starkes Bestreben, uns als konsistent wahrzunehmen. Wenn wir uns nicht in unserem Handel als konsistent wahrnehmen, dann erzeugt das kognitive Dissonanz und das ist unangenehm.
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Der perfekte Werbebrief

Geschrieben am 30.04.2018

Der Werbebrief ist der Klassiker im Direktmarketing. Werbebriefe sind auch für Unternehmen mit kleinem Budget eine gute Möglichkeit zur Neukundengewinnung. Durch Studien mit einer Kamera, die die Blickrichtung des Auges aufzeichnet, weiß man, welche Elemente eines Werbebriefes die besondere Aufmerksamkeit des Lesers auf sich ziehen. Diese Erkenntnisse spiegeln die Ergebnisse von Studien aus der Werbepsychologie wieder. Wie sieht also der perfekte Werbebrief aus, der den Leser anspricht und Ihre Werbebotschaft transportiert? Es sind nur bestimmte Punkte, die vom Auge gescannt werden, während andere Passagen zunächst keine Beachtung finden. Erfolgreiche Werbebriefe nutzen die Erkenntnisse der Werbepsychologie.
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Neuromarketing und die Erkenntnisse fuer die Werbung

Geschrieben am 03.05.2018

Warum treffen wir Kaufentscheidungen und welche Prozesse laufen dafür in unserem Gehirn ab? Kann man das Kaufverhalten durch gezielte Werbung beeinflussen? Mit diesen interessanten Fragestellung beschäftigt sich das Neuromarketing. Wie werden Kaufentscheidungen in unserem Gehirn getroffen? Das Ziel ist klar definiert: Die Kreation möglichst effizienter Werbemaßnahmen. Neuromarketing ist also nichts anderes als die Suche nach dem Kauf-Button in unserem Gehirn. Es wird dabei untersucht, wie Wahl- und Kaufentscheidungen im menschlichen Gehirn ablaufen, und ganz wichtig für die Werbung: Wie man sie beeinflussen kann. Wie werden Gerüche, Geräusche etc. im Gehirn verarbeitet? Erkenntnisse hieraus fließen beispielsweise in die Produkt- und Verpackungsgestaltung ein. Dabei ist die wichtigste Erkenntnis, dass Kaufentscheidungen meistens aus dem Bauch heraus getroffen werden, bevor sie rational begründet werden.
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Die Psycho Tricks der Werbung - Der Herdentrieb

Geschrieben am 04.05.2018

Die Werbung ist gut beraten sich mit der Psychologie zu beschäftigen. Zahlreiche Erkenntnisse lassen sich auf Werbekampagnen übertragen und steigern den Erfolg nachweislich. Die Werbepsychologie lehrt uns, dass der Mensch ein soziales Wesen ist. Dementsprechend orientiert er sich unbewusst am Verhalten von anderen Personen. Dieses Phänomen wird "Herding" genannt. Viele verschiedene Individuen tun unabhängig voneinander das Gleiche. Ein gutes Beispiel für den Herdentrieb ist die Erfolgsgeschichte von Facebook. Die Idee sozialer Netzwerke war Anfang des neuen Jahrtausends auch in Deutschland nicht unbedingt neu. Aber plötzlich hatte fast jeder ein Profil bei Facebook. Die Folge war, dass altbewährte Netzwerke, wie beispielsweise Wer-kennt-wen.de, oder die VZ Netzwerke in der Versenkung verschwanden. Scharenweise registrierten sich Personen bei Facebook, weil andere das taten. Das mussten nicht mal Freunde, oder Bekannte sein, die das vormachten. Die Erfolgsgeschichte von Facebook wurde auch in den Medien breitgetreten. Die soziale Bewährtheit besagt, dass wir etwas für richtig halten, was auch andere für richtig halten.
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Die Psycho Tricks der Werbung - Testimonials

Geschrieben am 04.05.2018

Sie können Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung noch so anpreisen, aber sie bleiben der Verkäufer. Würden Dritte Werbung für das Produkt machen, erschiene die Werbung schon wesentlich glaubwürdiger. In der Praxis können Kunden diese Funktion übernehmen. Lassen Sie doch Ihre Kunden einfach mal Werbung für sie machen. Testimonials sind bestens geeignet Vertrauen zu erzeugen. Das seltsame daran ist, dass wir hier Meinungen von wildfremden Personen lesen und diesen Vertrauen schenken. Wir kennen diese Personen nicht, haben keine persönliche Beziehung, die unsere Entscheidung beeinflussen könnte. Aber wir lassen uns von solchen Kundenstimmen in unseren Kaufentscheidungen beeinflussen.
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Die richtige Headline fuer den Werbebrief finden

Geschrieben am 28.05.2018

Der Überschrift kommt in einem Werbebrief eine ganz besondere Bedeutung zu. Sie entscheidet, ob Sie das Interesse des Lesers wecken können. In einem Werbebrief ersetzt die Überschrift die Betreffzeile Im Gegensatz zur klassischen Betreffzeile fasst die Überschrift den wesentlichen Inhalt des Werbebriefes zusammen. Die Headline soll Neugierde und Begehrlichkeit wecken. Die Überschrift muss also kurz und klar formuliert sein. Der Leser muss sie unmissverständlich verstehen, sonst wird er nicht weiterlesen. Die Überschrift des Werbebriefes schreiben Sie, nachdem der Werbebrief fertig gestellt ist. Nur, wenn die Überschrift den Leser anspricht, kann der Werbebrief erfolgreich sein. Sie sollten also ein wenig Zeit investieren, um die passende Überschrift zu finden.
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Storytelling macht Werbung erfolgreich

Geschrieben am 21.06.2018

Sie erinnern sich an Ihre Kindheit, als Sie an böse Hexen, hübsche Prinzessinnen und zauberhafte Feen glaubten? Es waren fesselnde und spannende Geschichten, die man sich seit Generationen erzählt. Aber warum sind diese Geschichten so fesselnd und warum erinnert man sich noch nach Jahren an solche Geschichten? Es sind eigentlich die Bilder im Kopf und damit verbundene Emotionen, die solche Geschichten im Gedächtnis verankern. Eine gute Story lässt Bilder in unserem Kopf entstehen, an die man sich gerne erinnert. Auch die Werbung nutzt dieses Storytelling und macht sich den Effekt zunutze. Im Gegensatz zu früher sind es heute aber Marketingprofis, die uns solche Geschichten erzählen und uns mit Ihrer Werbebotschaft emotional erreichen wollen. Aber wo liegen die Anfänge des Storytellings? Wer hat eigentlich das Storytelling erfunden? Wie alt ist die Geschichte um diese Geschichten, die man sich von Generation zu Generation weitererzählt?
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Neuromarketing optimiert Kaufentscheidungen

Geschrieben am 22.06.2018

Als die beiden Studenten Larry Page und Sergey Brin in einer kalten Herbstnacht vor über 20 Jahren die Suchmaschine Google gründeten, hatten Sie den Begriff Neuromarketing garantiert noch nie gehört. Noch vor rund einem Jahrzehnt kannte Google den Begriff Neuromarketing nicht. Heute überschreitet die Zahl der Treffer die Millionengrenze. Warum wir Ihnen diese Geschichte erzählen? Weil Sie sich vermutlich noch in einem halben Jahr an diese Geschichte erinnern werden. Das hat einen guten Grund: Sie lesen diesen Artikel gewiss, weil sie durch Google auf Ihn aufmerksam geworden sind. Sie vertrauen Google! Und wenn Google keine Treffer ausspuckt, dann ist das außergewöhnlich. Wir hätten das vielleicht noch besser in eine Geschichte verpacken können, um den Erinnerungswert zu stärken. Menschen lernen am besten durch Geschichten. Wie werden in unserem Gehirn Informationen wahrgenommen und verarbeitet. Kann man die Verarbeitung manipulieren? Genau um diese Fragen geht es in diesem Artikel.
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Neuromarketing: Social Proof nutzt den Herdentrieb um Kunden zu manipulieren

Geschrieben am 26.06.2018

Der Mensch ist nicht gerne alleine! Er ist ein typisches Herdentier. Dieser Urinstinkt bewirkt, dass wir uns in einer Gruppe sicherer fühlen. Dieses Verhalten macht man sich auch im Marketing zunutze. Werbetreibende haben längst erkannt, dass Menschen in Situationen der Unsicherheit dazu neigen der Mehrheit zu folgen anstatt sich selber ein Urteil zu bilden. Das liegt daran, dass man den Anbieter oder Verkäufer selbst nicht kennt. Dieser wiederum macht gute Verkaufsversprechen. Aber kann man denen trauen? Man möchte sich ein eigenes Urteil bilden und sucht beispielsweise in Bewertungsportalen nach Rat. Es spielt dabei keine Rolle, ob wir diese anderen Personen kennen. Ihrem Eindruck vertrauen wir meistens blind. Der Social Proof oder soziale Bewährtheit wird im Marketing benutzt, um das Verhalten von potenziellen Kunden zu manipulieren. Dieses Verhalten hat enormen Einfluss auf eine Kaufentscheidung.
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Wie die Werbung es schafft mit Geschichten die Bedenken von Konsumenten zu beseitigen

Geschrieben am 24.06.2018

Die Sendung mit der Maus kennt sicherlich jeder. Die Informationen werden in Form einer Geschichte verpackt und fesseln kleine und große Zuschauer seit Generationen. Werden Informationen anhand einer Geschichte vermittelt lernen wir sehr viel einfacher, als wenn wir den gleichen Sachverhalt in Büchern lesen. Dabei sind es aber nicht nur die bewegten Bilder, die Informationen leicht konsumierbar machen, sondern die Tatsache, dass die Information in Form von einer Geschichte erzählt wird. Auch das Marketing hat das inzwischen erkannt. So werden beim Storytelling Marketingprofis zu Geschichtenerzählern. Es hat sich bewährt Informationen in eine Geschichte zu verpacken. Wir lernen schneller. Das funktioniert sogar bei schwierigen Zusammenhängen. Geschichten scheinen es unserem Gehirn leichter zu machen, wenn es um das Lernen von Informationen geht.
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Einfache Begriffe in Werbebriefen lassen Bilder entstehen

Geschrieben am 25.06.2018

Bestimmte Begriffe sind in unserem Gehirn als Bilder abgespeichert. Wenn Sie in Ihren Werbebriefen solche Wörter benutzen, dann kann das Gehirn sofort etwas damit anfangen. Das Besondere daran ist, dass diese Bilder mit Emotionen verknüpft sind. Bestimmte Wörter berühren uns also emotional. Sie dringen damit sofort ins Unterbewusstsein. Da die meisten Kaufentscheidungen jedoch aus dem Bauch heraus getroffen werden, manipulieren Sie durch Verwendung solcher Begriffe das Kaufverhalten ohne, dass der Kunde sich dessen bewusst ist. Es sind meistens einfache Wörter, die als Bilder abgespeichert sind. Sie sollten also Fremdwörter und komplizierte Begriffe vermeiden. Verwenden Sie konkrete Wörter, unter der sich die Leser etwas vorstellen können. Wenn Sie beispielsweise schreiben, dass Sie Kaffee trinken, dann leiten sie neutral eine Information weiter. Wenn sie das neutrale Wort "trinken" dagegen gegen "schlürfen" austauschen, dann hat der Leser eine Vorstellung davon, dass der Kaffee heiß ist. Füllen Sie abstrakte Begriffe in Ihren Werbetexten mit Leben. Unser Artikel zeigt, wie sie eine bildhafte Sprache erfolgreich in Werbebriefen einsetzen.
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Neuromarketing: Wie Werbung das Kaufverhalten manipuliert

Geschrieben am 03.07.2018

Stellen Sie sich vor, sie könnten mit Werbung das Kaufverhalten beeinflussen, ohne dass der Konsument sich dessen bewusst ist. In Ansätzen funktioniert das schon ganz gut, auch wenn die Funktionsweisen des Gehirns nur ansatzweise erforscht sind. Der Forschungszweig des Neuromarketings hat sich darauf spezialisiert die Zusammenhänge von Marketing und Ökonomie zu untersuchen. Wesentliche Erkenntnisse sind schon heute nutzbar, obwohl die exakten Zusammenhänge weiterhin im Dunklen liegen.
Die bisherigen Erkenntnisse des Neuromarketings geben jedoch tiefe Einblicke in die Funktionsweise unseres Gehirns und zeigen, wie sich das Kaufverhalten mit geeigneten Werbemaßnahmen gezielt manipulieren lässt, ohne dass die Konsumenten sich dessen bewusst sind.
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Werbepsychologie Farben in der Werbung

Geschrieben am 10.07.2018

Farben spielen in der Werbung, insbesondere in Werbebriefen, eine besondere Rolle. Der erste Eindruck beim Öffnen eines Werbebriefes entsteht durch die Farben. Und Farben werden mit Emotionen verbunden. Klar, dass sich die Werbepsychologie mit der Wirkung von Farben auseinandersetzt. Emotionen sind für einen Großteil unserer Kaufentscheidungen verantwortlich. Und wenn man bedenkt, dass bis zu 80 Prozent unserer Kaufentscheidungen unbewusst gefällt werden, dann lohnt es sich für die Werbeindustrie teure Studien in Auftrag zu geben. Wenn jede Farbe von allen Menschen mit den gleichen Emotionen assoziiert würde, dann wäre es ja ganz einfach. Aber abhängig vom Alter und vor allem vom Geschlecht sind Farben mit unterschiedlichen Emotionen verknüpft. Jede Farbe hat ihre ganz spezielle Wirkung und wird mit bestimmten Produkten oder Dienstleistungen verknüpft.
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Mit Duftstoffen den Erfolg von Werbebriefen steigern

Geschrieben am 26.07.2018

Unser Gehirn nimmt Informationen durch Sinneseindrücke wahr. Was aber passiert, wenn nicht alle Sinneseindrücke zur Verfügung stehen. Zum Beispiel in einem Werbebrief. Informationen werden über das Gehör, den Tastsinn, das Auge, den Geschmack und den Geruchssinn vermittelt. Wesentliche Sinneseindrücke fehlen also im Werbebrief. Dass das aber nicht unbedingt sein muss, zeigen Werbesendungen, die mit Duftstoffen angereichert wurden. Beim Öffnen des Werbebriefes erwartet den Empfänger ein Dufterlebnis, das die Kaufbereitschaft beeinflussen soll. Es sind diverse Duftstoffe verfügbar, die sich je nach Produkt einsetzen lassen. Die Duftstoffe wirken auf das Unterbewusstsein, erzeugen in uns Emotionen, die wir gar nicht bemerken.
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Preistricks im Marketing

Geschrieben am 31.07.2018

Bei der Kaufentscheidung für ein bestimmtes Produkt spielst die Preisgestaltung eine bedeutende Rolle. Bekannt aus dem Alltag sind die typischen Schwellenpreise, die meist ein bis 5 Cent unter dem nächst höheren geraden Betrag liegen, Wir kennen das, wenn statt 10 Euro nur 9,99 Euro verlangt werden. Dieser Marketingtrick nutzt ein psychologisches Phänomen aus, denn Preise knapp unter einer psychologischen Preisgrenze werden vom Verbraucher als deutlich preiswerter wahrgenommen, als ein nur um einen Cent höherer Preis. 99 Cent scheint günstiger zu sein als 1 Euro. Darum wird man im Handel selten Preise wie 1,10, oder 100 Euro finden. Aber die Werbepsychologie kennt unzählige Möglichkeiten einen Preis besonders attraktiv erscheinen zu lassen. Diese Tricks bleiben vom Verbraucher meistens unbemerkt. Der Artikel deckt weitere Verkaufstricks auf, die mit manipulierten Preisen arbeiten.
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