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SEHR GUT
4.7 / 5.0 bei 51 Kundenbewertungen

Marcus K. aus Porta Westfalica
schrieb am 16.10.2017 - 23:55

Einfache und unkomplizierte Auswahl der gesuchten Architekten.
IP-Adresse: 188.108.139.149

weitere 51 Kundenbewertungen

Werbetexte und Werbebriefe schreiben

Werbebriefe müssen den Leser überzeugen. Hier erhalten Sie Tipps für Ihre Werbetexte, damit Ihre Werbebotschaft nicht im Papierkorb landet.

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Werbechancen im Postskriptum richtig nutzen

Geschrieben am 02.01.2017

Das Postskriptum hat auch die technische Revolution der elektronischen Textverarbeitung überstanden. Das, was man früher einem fertigen Brief nachträglich mit dem einleitenden Akronym „PS:“ hinzufügte, könnte man heute mit der Editierfunktion in den bereits geschriebenen Text einfügen. Tatsächlich wird das Postskriptum auch heute noch in vielen Werbebriefen verwendet. Warum eigentlich? Ist im Haupttext nicht schon alles gesagt? naja, in der Tat ist vielleicht könnte man das mit einem eindeutigen Ja beantworten, aber der Leser eines Werbebriefes liest nach dem Öffnen nicht gleich den ganzen Haupttext, sondern richtet sein AUgenmerk auf die Überschriften und eben auch auf das Posscriptum des Textes. Deshalb kommt dem Postskriptum eine besondere Bedeutung zu. Der Leser erwartet von den Überschriften und vom Postskriptum Schlüsselinformationen, die er dort daeshalb auch finden sollte.
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6 Tipps für gelungene Werbetexte

Geschrieben am 05.01.2017

Texte sprechen nur an, wenn sie lebendig wirken. Der Text darf also nicht für Lesefrust sorgen. Wenn ihr Text nur gleichförmig Inhalte wiedergibt, dann stellt sich sehr schnell Langeweile beim Leser ein. Und das führt zu hohen Abbruchraten. Aber, wie kann man Texte auflockern? Erzählen Sie kleine Geschichten und ziehen den Leser damit in ihren Bann. Auch rhetorische Gestaltungsmittel eignen sich, um den Leser in Bann zu ziehen. Gute Webtexte bieten Ihrem Leser die Möglichkeit selbst immer wieder Neues zu entdecken. Webtexte sind wie ein Gespräch unter vier Augen, sie können den Gegenüber nur nicht sehen, aber direkt ansprechen.
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Call to Action Elemente steigern den Erfolg

Geschrieben am 27.02.2017

Ein Call to Action Element ist im Prinzip nichts anderes als eine Handlungsanweisung. Solche Call to Action Elemente zeigen dem Kunden oder Leser einer Werbepost, was als nächstes zu tun ist. Untersuchungen zeigen, dass klare Handlungsanweisungen den Erfolg einer Werbeaktion, email oder Internetseite deutlich steigern können. In viele Fällen finden die Leser einen Text interessant, wissen aber deshalb noch lange nicht, was als nächstes zu tun ist. Mit Call to Action Elementen nehmen Sie dem Leser die Unsicherheit und zeigen ihm, was er als nächstes tun sollte. Sonst besteht die Gefahr, dass der Leser den Content zwar interessiert wahrnimmt, aber nicht in Ihrem Sinne handelt.
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Erfolgreiche Werbebriefe gestalten

Geschrieben am 25.08.2017

Auch im beginnenden 21. Jahrhundert ist der klassische Werbebrief im Dialogmarketing eines der am meisten genutzten Instrumente im Dialogmarketing. Der Erfolg eines Werbebriefes lässt sich durch die Responsequote messen. aber, wovon ist der Erfolg des Werbebriefes abhängig. Wie lässt sich die Responsequote erhöhen und welche Faktoren beeinflussen den Erfolg? Im Durchschnitt dauert es nur Sekunden, die darüber entscheiden, ob ein Werbebrief im Papierkorb landet, oder überhaupt gelesen wird. Nach welchen Kriterien entscheidet ein Empfänger, ob die Botschaft ihn interessiert, oder nicht? Wie kann man Werbebriefe erfolgreicher gestalten und die Responsequote erhöhen? Der Artikel gibt Antworten auf die brennendsten Fragen.
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Lohnen sich Postwurfsendungen?

Geschrieben am 16.10.2017

Postwurfsendungen gelten als Klassiker im Direkt und Dialogmarketing- Auch im digitalen Zeitalter werden sie noch häufig eingesetzt. Postwurfsendungen machen jedoch nur Sinn, wenn man B2C Kunden in einer bestimmten Region erreichen möchte. Aber kann eine unadressierte, oder teiladressierte Postwurfsendung überhaupt erfolgreich sein? Mit Werbung vollgestopfte Briefkästen sprechen da eine ganz andere Sprache und zeigen, dass zahlreiche Unternehmen immer noch auf Postwurfsendungen setzen. Aber wird diese Werbung überhaupt gelesen, oder wandert sie gleich in den Papierkorb? Kennen Sie jemanden, der Postwurfsendungen liest? Vermutlich nicht! Aber Studien belegen das Gegenteil. Vermutlich ist es mit dem Lesen von Postwurfsendungen ähnlich, wie mit dem Fremdgehen. Keiner gibt es zu, aber es ist weit verbreitet.
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USP in 3 Schritten herausarbeiten

Geschrieben am 27.11.2017

In Deutschland sind ungefähr 4 Millionen Unternehmen registriert. Die meisten davon sind Kleinbetriebe. Der Konkurrenzdruck in diesem Haifischbecken ist entsprechend hoch. Viele Firmen kämpfen täglich um das Überleben. Wer hier ein Alleinstellungsmerkmal hat, der ist ganz klar im Vorteil. Ein sogenanntes USP schafft einen echten Wettbewerbsvorteil. Wer seinen Kunden einen einzigartigen Kundennutzen bieten kann, der hebt sich von der Konkurrenz ab. Häufig sind solche Alleinstellungsmerkmale nicht einmal im Produkt selbst zu finden, sondern in einem bestimmten Service, der geboten wird. Wenn KFC es schafft ein USP für tote Hühnchen zu finden, dann sollte ihnen auch gelingen ein USP für ihre Produkte zu definieren.
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Erfolgreiche Werbebriefe an Personas

Geschrieben am 06.02.2018

In zahlreichen Ratgebern zum Direktmarketing heisst es, dass der Eingrenzung der Zielgruppe eine entscheidende Rolle zukommt, die sich dann in der Responsequote niederschlägt. Das ist durchaus richtig, aber die Zielgruppendefinition, zum Beispiel eine bestimmte Altersgruppe, berücksichtigt den einzelnen Menschen, der angesprochen werden soll, nicht. Um diesem Menschen ein Gesicht und einen Namen zu geben, werden im Marketing Personas verwendet. Eine Persona ist dabei das fiktive Abbild einer Teilmenge der Zielgruppe. Um diese Persona zu entwickeln sind zunächst viele Rechercheschritte notwendig. Es ist erforderlich die Wünsche, Bedürfnisse und Probleme der Zielgruppe unter die Lupe nehmen. Es lohnt sich aber diese Personas zu entwickeln, denn sie helfen Unternehmen dabei noch erfolgreicher zu werden.
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Welche Vorteile bringen Produktmerkmale?

Geschrieben am 19.02.2018

Was hat ihr Kunde eigentlich davon, dass der neue Pullover aus reiner Baumwolle ist? Die Frage ist sicherlich schwer zu beantworten. Wenn ihre Kunden sich diese Frage selbst stellen und beantworten müssen, dann haben sie etwas falsch gemacht. Denn der Nutzen wäre, dass der Pulli angenehme Wärme in eiskalten Winternächten bietet. Aber genau dieses Verkaufsargument verschweigen viele Anbieter, wenn sie nur Produktmerkmale hervorheben. Produktmerkmale sind nicht mit Produktvorteilen, oder Nutzen für den Kunden gleich zu setzen. Wenn Sie beispielsweise Highspeed Internet bewerben wollen, dann kann der Kunde mit reinen Fakten vermutlich wenig anfangen. Wenn er aber erfährt, dass er seine Lieblingsserie damit ruckelfrei streamen kann, wird er den Vorteil erkennen.
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Ein Werbebrief ist ein Dialog mit dem Leser

Geschrieben am 04.04.2018

Werbebriefe unterscheiden sich deutlich von einem reinen Infoblatt. Werbebriefe sind schriftliche Verkaufsgespräche, also ein Dialog mit potentiellen Neukunden. Kunden müssen in solchen Briefen direkt angesprochen werden. Dazu genügt es aber nicht ein paar Variablen durch gekaufte Daten von Adressenhändlern zu ersetzen. Persönliche Ansprache heißt auf die Probleme des Kunden ein zu gehen, Vertrauen auf zu bauen und seine Bedenken aus dem Weg zu räumen. Wenn sie einen Brief personalisieren, dann sollten Sie niemals übertreiben, denn wenn der Kunde das zweite Mal seinen Namen liest, könnte das schon einmal zu viel sein. Nicht alles, was moderne Textverarbeitungsprogramme ermöglichen, sollte auch für Werbebriefe genutzt werden.
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Die Psycho Tricks der Werbung - Der Herdentrieb

Geschrieben am 04.05.2018

Die Werbung ist gut beraten sich mit der Psychologie zu beschäftigen. Zahlreiche Erkenntnisse lassen sich auf Werbekampagnen übertragen und steigern den Erfolg nachweislich. Die Werbepsychologie lehrt uns, dass der Mensch ein soziales Wesen ist. Dementsprechend orientiert er sich unbewusst am Verhalten von anderen Personen. Dieses Phänomen wird "Herding" genannt. Viele verschiedene Individuen tun unabhängig voneinander das Gleiche. Ein gutes Beispiel für den Herdentrieb ist die Erfolgsgeschichte von Facebook. Die Idee sozialer Netzwerke war Anfang des neuen Jahrtausends auch in Deutschland nicht unbedingt neu. Aber plötzlich hatte fast jeder ein Profil bei Facebook. Die Folge war, dass altbewährte Netzwerke, wie beispielsweise Wer-kennt-wen.de, oder die VZ Netzwerke in der Versenkung verschwanden. Scharenweise registrierten sich Personen bei Facebook, weil andere das taten. Das mussten nicht mal Freunde, oder Bekannte sein, die das vormachten. Die Erfolgsgeschichte von Facebook wurde auch in den Medien breitgetreten. Die soziale Bewährtheit besagt, dass wir etwas für richtig halten, was auch andere für richtig halten.
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Die Psycho Tricks der Werbung - Testimonials

Geschrieben am 04.05.2018

Sie können Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung noch so anpreisen, aber sie bleiben der Verkäufer. Würden Dritte Werbung für das Produkt machen, erschiene die Werbung schon wesentlich glaubwürdiger. In der Praxis können Kunden diese Funktion übernehmen. Lassen Sie doch Ihre Kunden einfach mal Werbung für sie machen. Testimonials sind bestens geeignet Vertrauen zu erzeugen. Das seltsame daran ist, dass wir hier Meinungen von wildfremden Personen lesen und diesen Vertrauen schenken. Wir kennen diese Personen nicht, haben keine persönliche Beziehung, die unsere Entscheidung beeinflussen könnte. Aber wir lassen uns von solchen Kundenstimmen in unseren Kaufentscheidungen beeinflussen.
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Erfolgreiche Werbebriefe formulieren und gestalten

Geschrieben am 21.05.2018

Werbebriefe haben im Direktmarketing noch längst nicht ausgedient. Sie ermöglichen auch kleinen Unternehmen mit geringem Werbebudget die erfolgreiche Neukundengewinnung. Kaum eine andere Werbemaßnahme kann so präzise eingesetzt und zuverlässig auf Wirksamkeit überprüft werden, wie ein Werbebrief. Damit Ihr Werbebrief erfolgreich wird, sollten sie die nachfolgenden Fehler der Planung einer entsprechenden Direktmarktingkampagne unbedingt vermeiden.
Stellen Sie den Nutzen Ihres Angebotes in den Vordergrund. Beschränken Sie sich auf ein Angebot. Auch bei der Definition der Zielgruppe können sich schnell Fehler einschleichen.
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Erfolgreiche Dialogmarketingaktion an Anwaltskanzleien

Geschrieben am 01.06.2018

Unser Kunde, Herr Sebastian P. aus Ostwestfalen, hat sich als IT-Spezialist auf Software für Rechtsanwälte spezialisiert. Seine Software unterstützt Rechtsanwälte bei allen täglichen Arbeitsabläufen und bei der Korrespondenz mit Gerichten und Mandanten. Neben einer Mandantenverwaltung bietet seine Branchenlösung ein integriertes Fakturierungssystem. Außerdem ist eine Vorgangskontrolle, eine Abrechnungsfunktion, eine Diktierfunktionen mit integrierter Spracherkennung vorhanden. Eine Schnittstelle zu BeA und EGVP ist ebenfalls im Paket integriert. Eine Verwaltung der offenen Posten und ein Forderungsmanagement gehören natürlich auch zum Funktionsumfang. Zu seinen Kunden zählen Anwaltskanzleien aus der Region. Herr P. Möchte seine Branchensoftware für Rechtsanwälte bundesweit mit einer Direktmarketingaktion vermarkten. Er möchte Rechtsanwälte mit einem Werbebrief kontaktieren und ihnen seine Branchenlösung vorstellen. Für die geplante Direktmarketingaktion sucht er eine geeignete Marketingagentur, die er mit der Durchführung beauftragen will.
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Und was habe ich davon? Der Kundennutzen

Geschrieben am 11.06.2018

Viele Werbebriefe werden schnell im Papierkorb landen, weil wichtige Fragen des Kunden nicht beantwortet werden. Ein Werbebrief ist nichts anderes, als ein schriftliches Verkaufsgespräch mit dem Kunden. Im Gegensatz zu einem klassischen Verkaufsgespräch kann der Kunde jedoch keine Fragen stellen. Also wird er auch keine Antworten auf seine unausgesprochenen Fragen erhalten, es sei denn, Sie gehen auf den Kunden ein und beantworten unaufgefordert seine brennendsten Fragen. Das funktioniert nur, wenn Sie Ihre Perspektive ändern und den Kunden und seine Vorteile, bzw. den Nutzen, den er durch den Kauf des Produktes hat in den Vordergrund stellen. Das Interesse an den technischen Details ist eher nachrangig und wird die Kaufentscheidung nicht beeinflussen.
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Werbebriefe sind ein Dialog mit dem Leser

Geschrieben am 12.06.2018

Deutsche Firmen setzen verstärkt auf das Dialogmarketing. Der Erfolg dieser Werbemassnahmen gibt Ihnen recht. Der adressierte Werbebrief ist ein Klassiker und dennoch scheint er weiter auf Erfolgskurs zu sein. Das hat mehrere Gründe. Ein Werbebrief streut die Werbung nicht, sondern erreicht zielgruppengenau den richtigen Empfänger. Durch die richtige Bestimmung der Zielgruppe (Branche, soziodemografische Merkmale) erreichen Sie direkt die richtigen (potentiellen) Kunden. Das ist sogar mit einem sehr kleinen Werbebudget möglich. Aber ein Werbebrief hat noch viele weitere Vorteile. So lässt er sich schnell in hohen Stückzahlen produzieren und bei minimalen Portokosten mit der Dialogpost der Deutschen Post versenden. Und der Erfolg dieser Marketingmassnahmen ist sofort messbar. Ganz entscheidend dürfte aber sein, dass der Werbebrief auch heute noch eine legale Möglichkeit zur Neukundenakquise darstellt.
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DSGVO Werbebriefe sollten Datenschutz beachten

Geschrieben am 16.06.2018

Durch das Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung herrsch bei Werbetreibenden große Unsicherheit. Ist der Kauf von Adressen noch legal? Und wie sieht es mit dem Datenschutz aus? Dürfen Adressen ohne Einwilligung des Empfängers für Marketingzwecke im Direktmarketing genutzt werden? Wie sieht es mit den Widerspruchsmöglichkeiten des Empfängers aus und muss die Quelle der Adressen angegeben werden? Haben Unternehmen nicht ein berechtigtes Interesse an einer Neukundenakquise? Unser Experte gibt ihnen Tipps, was im aktuellen Trubel um die DSGVO rechtlich möglich ist und erklärt Ihnen, wie sie Werbebriefe rechtssicher versenden können.
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Einfache Begriffe in Werbebriefen lassen Bilder entstehen

Geschrieben am 25.06.2018

Bestimmte Begriffe sind in unserem Gehirn als Bilder abgespeichert. Wenn Sie in Ihren Werbebriefen solche Wörter benutzen, dann kann das Gehirn sofort etwas damit anfangen. Das Besondere daran ist, dass diese Bilder mit Emotionen verknüpft sind. Bestimmte Wörter berühren uns also emotional. Sie dringen damit sofort ins Unterbewusstsein. Da die meisten Kaufentscheidungen jedoch aus dem Bauch heraus getroffen werden, manipulieren Sie durch Verwendung solcher Begriffe das Kaufverhalten ohne, dass der Kunde sich dessen bewusst ist. Es sind meistens einfache Wörter, die als Bilder abgespeichert sind. Sie sollten also Fremdwörter und komplizierte Begriffe vermeiden. Verwenden Sie konkrete Wörter, unter der sich die Leser etwas vorstellen können. Wenn Sie beispielsweise schreiben, dass Sie Kaffee trinken, dann leiten sie neutral eine Information weiter. Wenn sie das neutrale Wort "trinken" dagegen gegen "schlürfen" austauschen, dann hat der Leser eine Vorstellung davon, dass der Kaffee heiß ist. Füllen Sie abstrakte Begriffe in Ihren Werbetexten mit Leben. Unser Artikel zeigt, wie sie eine bildhafte Sprache erfolgreich in Werbebriefen einsetzen.
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Personas im Marketing

Geschrieben am 28.06.2018

Sie sitzen vor einem leeren Blatt Papier und sollen einen Werbebrief formulieren. Der Anfang ist immer das schwerste. Die Zielgruppe haben Sie bereits definiert und eigentlich könnte es losgehen. Sie haben gelesen, dass ein Werbebrief nichts anderes als ein schriftliches Verkaufsgespräch sei. Und sie haben auch gelesen, dass man auf den Leser eingehen soll. In einem Werbebrief steht der Leser mit seinen Interessen Fragen und Problemen immer im Mittelpunkt. Sie formulieren also einen Werbetext für ihre ausgewählte Zielgruppe. Aber es fehlt etwas? Ein Gesicht des Gegenübers. Wenn Sie an Ihre Freundin denken, dann haben Sie ein Gesicht vor Ihrem inneren Auge. Aber hier ist es nur eine graue, undurchschaubare Masse. Wenn sie ein Bild des Lesers vor Augen hätten, dann könnten Sie sich die Person wesentlich besser vorstellen. Im Marketing arbeitet man deshalb mit Personas. Und weil es um Verkauf geht werden die Buyer Personas genannt. Diese Personas helfen sich den Leser vorzustellen. Der Werbebrief wird viel persönlicher und die Person fühlt sich auch tatsächlich angesprochen.
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Vom Expertenwissen unserer Marketingprofis profitieren

Geschrieben am 09.07.2018

Mit großem Aufwand betreiben wir einen Blog zum Thema Marketing. Hier lassen wir verschiedene Experten zu Themen zu Wort kommen, die sich im weitesten mit Werbung beschäftigen. Vor allem rechtliche Hürden im Marketing gilt es geschickt zu vermeiden Das Telefonmarketing im Bereich Privatkunden strikt verboten ist, dürfte den meisten unserer Kunden bekannt sein. Aber leider stellen wir immer wieder fest, dass mit den von uns gelieferten Daten Telefonmarketing in großem Stil betrieben wird.
Wie sieht ein guter Werbebrief aus? Wenn sie wissen wollen, warum einige Werbebriefe erfolgreicher sind als andere, dann finden Sie zahlreiche Fachartikel dazu in unserem Blog. Durch die Erkenntnisse des Neuromarketings ist es inzwischen viel einfacher geworden Konsumenten gezielt zu manipulieren. Sie werden in unserem Blog auch zahlreiche Tricks der Werbepsychologie finden, auf die sie selbst schon hereingefallen sind.
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