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Marcus K. aus Porta Westfalica
schrieb am 16.10.2017 - 23:55

Einfache und unkomplizierte Auswahl der gesuchten Architekten.
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recht im Direktmarketing

Direktmarketing bietet viele rechtliche Hürden. Wie sieht das Recht beim Direktmarketing per Mailing, Telefon, oder email aus?

 :

Rechtliche Voraussetzungen fuer den Newsletterversand

Geschrieben am 29.09.2016

Email Werbung ist preiswert und der Erfolg ist statistisch sofort messbat. Kein Wunder also, dass viele Unternehmen mit diesem Werbekanal liebäugeln. Aber es ist Vorsicht geboten, damit der Newsletter nicht zum rechtswidrigen Spam wird. Die unangenehme Folge kann eine kostenpflichtige Abmahnung der Konkurrenz sein. Wann ist also eigentlich die Werbung per Email erlaubt und wann verstößt sie gegen § 7 Abs. 3 UWG? Im Datenschutz spricht man von einem sogenannten Opt-In, wenn ein Kunde seine Einwilligungserklärung zum Zusenden eines Newsletters erteilt hat Deshalb ist es grundsätzlich nicht erlaubt Newsletter oder Werbemails an Neukunden zu versenden. Der Empfänger muss vorher um Erlaubnis gefragt werden (§ 7 Abs. 2 Nr. 3 UWG). Hierfür ist das so genannte Double-Opt-In-Verfahren einzusetzen.
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Ist der Handel mit Adressdaten legal?

Geschrieben am 29.09.2016

Alles was mit Datennutzung & Speicherung und allgemein Werbung zu tun hat, wird aktuell misstrauisch betrachtet. Der professionelle Adresshandel ist in § 29 des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) über die geschäftsmäßige Erhebung und Speicherung personenbezogener Daten zum Zweck der (gewerblichen) Übermittlung geregelt. Laut § 29 Absatz 1 Satz 1 Nrn. 1 und 2 BDSG ist das Erheben, Speichern und Verändern als die vorbereitende Phase des Adresshandels bereits dann erlaubt, wenn kein Grund zu der Annahme besteht, dass ein schutzwürdiges Interesse des Betroffenen an dem Ausschluss der Erhebung besteht. Die Übermittlung der Daten an die Kunden von Adress-data.de( als die Phase des eigentlichen Adresshandels) ist in § 29 Absatz 2 BDSG geregelt. Danach ist in jedem Fall ein berechtigtes Interesse des Kunden an den Daten nötig, was z.B. bei Anschriftendaten in aller Regel gegeben ist.
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Direkmarketing mit Double Opt in

Geschrieben am 23.10.2016

In Deutschland sind seit 2004 bestimmte Direktmarketing Werbemaßnahmen nur noch nach erklärter oder mutmaßlicher Einwilligung des Kunden zulässig. Die Regelung ergibt sich aus Absatz 2, Nummer 2 und 3 des § 7 im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb. Danach stellt es für den Verbraucher eine unzumutbare Belästigung dar, wenn er ohne seine vorherige ausdrückliche Einwilligung Werbung per E-Mail, Telefax oder Telefon erhält. Danach stellt es einen Wettbewerbsverletzung dar, wenn der Werbetreibende einen Verbraucher ohne dessen Werbeeinverständnis (Opt-In) kontaktiert. Für Werrbematerial, das mit der Post versendet wird, muss dagegen bisher keine Einwilligung des Kunden vorliegen.
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Gewinnspiele sind ein effektives Marketinginstrument

Geschrieben am 03.12.2016

Gewinnspiele, Preisausschreiben und Verlosungen sind ein sehr beliebtes und effektives Marketinginstrument. Auch im Direktmarketing kommen Sie oft zum Einsatz. Aber auch hier gibt es zahlreiche rechtliche Einschränkungen, die zu beachten sind, damit diese keine Abmahnung von Mitbewerbern oder Verbraucherzentralen zur Folge haben.
Der Ausgestaltung von Gewinnspielen sind durch das Datenschutzrecht und das Wettbewerbsrecht enge Grenzen gesetzt. Dieser Artikel zeigt ihnen, wie sie Datenschutzverstöße bei Direktmarketingaktionen, wie Gewinnspielen vermeiden und sich rechtlich absichern. Die Schritt für Schritt Anleitung zeigt ihnen, wie Sie es richtig machen.
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eMail Marketing via Social Media Kontakte

Geschrieben am 22.09.2017

Keine Frage, Social Media hat unsere Art zu kommunizieren verändert. Kaum ein Unternehmen, oder eine Privatperson, die nicht irgendwo über eine solche Plattform vernetzt ist. Eine Studie aus dem Jahr 2012 zeigte, dass zu diesem Zeitpunkt bereits 70 Prozent aller Deutschen Social Media Angebote nutzten. Kein Wunder also, dass Social Media Kanäle auch verstärkt für Werbezwecke genutzt werden. Aber nicht jede Werbung auf Facebook und Co. ist auch legal. Die einzelnen Netzwerke haben ein großes Interesse ihre Reichweite aus zu bauen und bieten mit der Funktion Kontakte finden eine Art Tell-a Friend Funktion an. Hier kann man Kontaktadressen von verschiedenen Web Diensten aus lesen lassen, oder gar Kontakt Adressen als CSV Datei hoch laden. Anschliessend kann man die Kontakte direkt zum jeweiligen sozialen Netzwerk einladen. Was aber, wenn man die vermeintlichen Kontakte vorher gar nicht kennt? Hier lassen sich ja auch gekaufte email Adressen zu einer CSV Datei zusammenstellen und problemlos hochladen. Immerhin sorgt der Bekanntheitsgrad der Sozialen Netzwerke für höhere öffnungsraten.
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Email Adressen mit Opt-In?

Geschrieben am 08.11.2017

Im Direktmarketing gibt es zahlreiche rechtliche Einschränkungen zu beachten. Dazu gehört, dass ein Empfänger einer Email dem Empfang von Emails vorher ausdrücklich zugestimmt hat. Diese Werbeeinwilligung muss durch das sogenannte Opt In Verfahren dokumentiert werden. Soweit ist die Rechtslage klar. Aber darf dieses Opt In eigentlich an Dritte weiterverkauft werden? Die Antwort ist eindeutig. Der Empfänger muss dem Versender der Email ausdrücklich erlaubt haben ihn per Email zu kontaktieren. Eine generelle Einwilligung in den Empfang von Emails ist somit nicht möglich. Da zum Zeitpunkt des Zustandekommens der Werbeeinwilligung aber bei Email Adressen, die im Internet angeboten werden der Versender noch nicht bekannt sein kann, sind diese Opt Ins nutzlos. Sie gelten nur für das Unternehmen, das die Werbeeinwilligung erhalten hat.
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Ist Adresshandel nach Inkrafttreten der DSGVO noch legal?

Geschrieben am 12.04.2018

Ende Mai 2018 tritt die in der EU die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft. Dieses Europäische Gesetz soll die Grundsätze der Datenverarbeitung regeln. Im Bereich Adresshandel treten deshalb wiederholt Unsicherheiten auf, was dann noch legal und was rechtliche Grauzone ist. Bisher berief sich der Adresshandel auf das Bundesdatenschutzgesetz. Dort wurde der Adresshandel explizit erwähnt. Dabei berief sich der Adresshandel auf das sogenannte Listenprivileg, welches in § 28 Abs.3 S.2 BDSG geregelt war. Dieses Listenprivileg gibt es jedoch nicht mehr in der DSGVO. Anstelle dessen tritt eine Erlaubnisnorm, der Erwägungsgrund 47, die in späteren Artikeln allerdings relativiert wird. In der neuen DSGVO gibt es insgesamt 147 solcher Erwägungsgründe.
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Vorsicht bei Werbung mit der Fussball WM

Geschrieben am 16.04.2018

Große Ereignisse, wie die Fußball WM, werfen Ihre Schatten voraus. Am 14.6.2018 beginnt die FIFA Fußball WM in Russland. Die Fußball WM in Russland verspricht hochspannende Spiele und mitfiebernde Fußballfans. Bei der letzten Fußball WM in Brasilien konnte die deutsche Nationalmannschaft immerhin den Titel holen. In Russland geht es um die Verteidigung dieses Titels. Was liegt also näher vom Bekanntheitsgrad dieses Großereignisses zu profitieren? Die Marketingstrategien reichen von Rabattaktionen über Gewinnspiele bis hin zu speziellen Produkten. Wer jedoch ein Stück vom großen Kuchen abhaben möchte, der ist gut beraten sich einmal mit dem dazugehörigen Markenschutz zu beschäftigen. Die FIFA™ hat sich im Vorfeld der Veranstaltung nicht nur das offzielle Emblem schützen lassen, sondern auch das offizielle Maskottchen, aber auch Einzelbegriffe und Kombinationen, wie beispielsweise Fußballweltmeisterschaft™ oder FIFA WORLD CUP™. Es ist also fast unmöglich mit auf den Zug auf zuspringen, ohne einen markenrechtlichen Verstoß zu begehen.
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Werbung mit fremden Marken

Geschrieben am 21.04.2018

Der Markenschutz verbietet es Dritten die Marke zu verwenden. Aber oft ist es in der Werbung nicht anders möglich, als den Markennamen zu erwähnen. Was ist also bei der Werbung mit fremden Marken erlaubt, was darf man auf gar keinen Fall tun?

Vertreibt man Zubehör, dass nur für ein bestimmtes Markenprodukt geeignet ist, kommt man bei der Bestimmungsangabe ohne Nennung der Marke nicht aus, wenn man dem Kunden eine verständliche und vollständige Information über die Bestimmung des Produktes zu übermitteln.
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Die Psycho Tricks der Werbung - Testimonials

Geschrieben am 04.05.2018

Sie können Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung noch so anpreisen, aber sie bleiben der Verkäufer. Würden Dritte Werbung für das Produkt machen, erschiene die Werbung schon wesentlich glaubwürdiger. In der Praxis können Kunden diese Funktion übernehmen. Lassen Sie doch Ihre Kunden einfach mal Werbung für sie machen. Testimonials sind bestens geeignet Vertrauen zu erzeugen. Das seltsame daran ist, dass wir hier Meinungen von wildfremden Personen lesen und diesen Vertrauen schenken. Wir kennen diese Personen nicht, haben keine persönliche Beziehung, die unsere Entscheidung beeinflussen könnte. Aber wir lassen uns von solchen Kundenstimmen in unseren Kaufentscheidungen beeinflussen.
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DSGVO Werbebriefe sollten Datenschutz beachten

Geschrieben am 16.06.2018

Durch das Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung herrsch bei Werbetreibenden große Unsicherheit. Ist der Kauf von Adressen noch legal? Und wie sieht es mit dem Datenschutz aus? Dürfen Adressen ohne Einwilligung des Empfängers für Marketingzwecke im Direktmarketing genutzt werden? Wie sieht es mit den Widerspruchsmöglichkeiten des Empfängers aus und muss die Quelle der Adressen angegeben werden? Haben Unternehmen nicht ein berechtigtes Interesse an einer Neukundenakquise? Unser Experte gibt ihnen Tipps, was im aktuellen Trubel um die DSGVO rechtlich möglich ist und erklärt Ihnen, wie sie Werbebriefe rechtssicher versenden können.
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