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4.7 / 5.0 bei 51 Kundenbewertungen

Marcus K. aus Porta Westfalica
schrieb am 16.10.2017 - 23:55

Einfache und unkomplizierte Auswahl der gesuchten Architekten.
IP-Adresse: 188.108.139.149

weitere 51 Kundenbewertungen

neuromarketing

Tipps. Erfahrungsberichte und Infos rund um das Thema neuromarketing.

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Neuromarketing und die Erkenntnisse fuer die Werbung

Geschrieben am 03.05.2018

Warum treffen wir Kaufentscheidungen und welche Prozesse laufen dafür in unserem Gehirn ab? Kann man das Kaufverhalten durch gezielte Werbung beeinflussen? Mit diesen interessanten Fragestellung beschäftigt sich das Neuromarketing. Wie werden Kaufentscheidungen in unserem Gehirn getroffen? Das Ziel ist klar definiert: Die Kreation möglichst effizienter Werbemaßnahmen. Neuromarketing ist also nichts anderes als die Suche nach dem Kauf-Button in unserem Gehirn. Es wird dabei untersucht, wie Wahl- und Kaufentscheidungen im menschlichen Gehirn ablaufen, und ganz wichtig für die Werbung: Wie man sie beeinflussen kann. Wie werden Gerüche, Geräusche etc. im Gehirn verarbeitet? Erkenntnisse hieraus fließen beispielsweise in die Produkt- und Verpackungsgestaltung ein. Dabei ist die wichtigste Erkenntnis, dass Kaufentscheidungen meistens aus dem Bauch heraus getroffen werden, bevor sie rational begründet werden.
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Neuromarketing optimiert Kaufentscheidungen

Geschrieben am 22.06.2018

Als die beiden Studenten Larry Page und Sergey Brin in einer kalten Herbstnacht vor über 20 Jahren die Suchmaschine Google gründeten, hatten Sie den Begriff Neuromarketing garantiert noch nie gehört. Noch vor rund einem Jahrzehnt kannte Google den Begriff Neuromarketing nicht. Heute überschreitet die Zahl der Treffer die Millionengrenze. Warum wir Ihnen diese Geschichte erzählen? Weil Sie sich vermutlich noch in einem halben Jahr an diese Geschichte erinnern werden. Das hat einen guten Grund: Sie lesen diesen Artikel gewiss, weil sie durch Google auf Ihn aufmerksam geworden sind. Sie vertrauen Google! Und wenn Google keine Treffer ausspuckt, dann ist das außergewöhnlich. Wir hätten das vielleicht noch besser in eine Geschichte verpacken können, um den Erinnerungswert zu stärken. Menschen lernen am besten durch Geschichten. Wie werden in unserem Gehirn Informationen wahrgenommen und verarbeitet. Kann man die Verarbeitung manipulieren? Genau um diese Fragen geht es in diesem Artikel.
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Neuromarketing: Social Proof nutzt den Herdentrieb um Kunden zu manipulieren

Geschrieben am 26.06.2018

Der Mensch ist nicht gerne alleine! Er ist ein typisches Herdentier. Dieser Urinstinkt bewirkt, dass wir uns in einer Gruppe sicherer fühlen. Dieses Verhalten macht man sich auch im Marketing zunutze. Werbetreibende haben längst erkannt, dass Menschen in Situationen der Unsicherheit dazu neigen der Mehrheit zu folgen anstatt sich selber ein Urteil zu bilden. Das liegt daran, dass man den Anbieter oder Verkäufer selbst nicht kennt. Dieser wiederum macht gute Verkaufsversprechen. Aber kann man denen trauen? Man möchte sich ein eigenes Urteil bilden und sucht beispielsweise in Bewertungsportalen nach Rat. Es spielt dabei keine Rolle, ob wir diese anderen Personen kennen. Ihrem Eindruck vertrauen wir meistens blind. Der Social Proof oder soziale Bewährtheit wird im Marketing benutzt, um das Verhalten von potenziellen Kunden zu manipulieren. Dieses Verhalten hat enormen Einfluss auf eine Kaufentscheidung.
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Wie die Werbung es schafft mit Geschichten die Bedenken von Konsumenten zu beseitigen

Geschrieben am 24.06.2018

Die Sendung mit der Maus kennt sicherlich jeder. Die Informationen werden in Form einer Geschichte verpackt und fesseln kleine und große Zuschauer seit Generationen. Werden Informationen anhand einer Geschichte vermittelt lernen wir sehr viel einfacher, als wenn wir den gleichen Sachverhalt in Büchern lesen. Dabei sind es aber nicht nur die bewegten Bilder, die Informationen leicht konsumierbar machen, sondern die Tatsache, dass die Information in Form von einer Geschichte erzählt wird. Auch das Marketing hat das inzwischen erkannt. So werden beim Storytelling Marketingprofis zu Geschichtenerzählern. Es hat sich bewährt Informationen in eine Geschichte zu verpacken. Wir lernen schneller. Das funktioniert sogar bei schwierigen Zusammenhängen. Geschichten scheinen es unserem Gehirn leichter zu machen, wenn es um das Lernen von Informationen geht.
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Einfache Begriffe in Werbebriefen lassen Bilder entstehen

Geschrieben am 25.06.2018

Bestimmte Begriffe sind in unserem Gehirn als Bilder abgespeichert. Wenn Sie in Ihren Werbebriefen solche Wörter benutzen, dann kann das Gehirn sofort etwas damit anfangen. Das Besondere daran ist, dass diese Bilder mit Emotionen verknüpft sind. Bestimmte Wörter berühren uns also emotional. Sie dringen damit sofort ins Unterbewusstsein. Da die meisten Kaufentscheidungen jedoch aus dem Bauch heraus getroffen werden, manipulieren Sie durch Verwendung solcher Begriffe das Kaufverhalten ohne, dass der Kunde sich dessen bewusst ist. Es sind meistens einfache Wörter, die als Bilder abgespeichert sind. Sie sollten also Fremdwörter und komplizierte Begriffe vermeiden. Verwenden Sie konkrete Wörter, unter der sich die Leser etwas vorstellen können. Wenn Sie beispielsweise schreiben, dass Sie Kaffee trinken, dann leiten sie neutral eine Information weiter. Wenn sie das neutrale Wort "trinken" dagegen gegen "schlürfen" austauschen, dann hat der Leser eine Vorstellung davon, dass der Kaffee heiß ist. Füllen Sie abstrakte Begriffe in Ihren Werbetexten mit Leben. Unser Artikel zeigt, wie sie eine bildhafte Sprache erfolgreich in Werbebriefen einsetzen.
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Neuromarketing: Wie Werbung das Kaufverhalten manipuliert

Geschrieben am 03.07.2018

Stellen Sie sich vor, sie könnten mit Werbung das Kaufverhalten beeinflussen, ohne dass der Konsument sich dessen bewusst ist. In Ansätzen funktioniert das schon ganz gut, auch wenn die Funktionsweisen des Gehirns nur ansatzweise erforscht sind. Der Forschungszweig des Neuromarketings hat sich darauf spezialisiert die Zusammenhänge von Marketing und Ökonomie zu untersuchen. Wesentliche Erkenntnisse sind schon heute nutzbar, obwohl die exakten Zusammenhänge weiterhin im Dunklen liegen.
Die bisherigen Erkenntnisse des Neuromarketings geben jedoch tiefe Einblicke in die Funktionsweise unseres Gehirns und zeigen, wie sich das Kaufverhalten mit geeigneten Werbemaßnahmen gezielt manipulieren lässt, ohne dass die Konsumenten sich dessen bewusst sind.
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Mit Duftstoffen den Erfolg von Werbebriefen steigern

Geschrieben am 26.07.2018

Unser Gehirn nimmt Informationen durch Sinneseindrücke wahr. Was aber passiert, wenn nicht alle Sinneseindrücke zur Verfügung stehen. Zum Beispiel in einem Werbebrief. Informationen werden über das Gehör, den Tastsinn, das Auge, den Geschmack und den Geruchssinn vermittelt. Wesentliche Sinneseindrücke fehlen also im Werbebrief. Dass das aber nicht unbedingt sein muss, zeigen Werbesendungen, die mit Duftstoffen angereichert wurden. Beim Öffnen des Werbebriefes erwartet den Empfänger ein Dufterlebnis, das die Kaufbereitschaft beeinflussen soll. Es sind diverse Duftstoffe verfügbar, die sich je nach Produkt einsetzen lassen. Die Duftstoffe wirken auf das Unterbewusstsein, erzeugen in uns Emotionen, die wir gar nicht bemerken.
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Preistricks im Marketing

Geschrieben am 31.07.2018

Bei der Kaufentscheidung für ein bestimmtes Produkt spielst die Preisgestaltung eine bedeutende Rolle. Bekannt aus dem Alltag sind die typischen Schwellenpreise, die meist ein bis 5 Cent unter dem nächst höheren geraden Betrag liegen, Wir kennen das, wenn statt 10 Euro nur 9,99 Euro verlangt werden. Dieser Marketingtrick nutzt ein psychologisches Phänomen aus, denn Preise knapp unter einer psychologischen Preisgrenze werden vom Verbraucher als deutlich preiswerter wahrgenommen, als ein nur um einen Cent höherer Preis. 99 Cent scheint günstiger zu sein als 1 Euro. Darum wird man im Handel selten Preise wie 1,10, oder 100 Euro finden. Aber die Werbepsychologie kennt unzählige Möglichkeiten einen Preis besonders attraktiv erscheinen zu lassen. Diese Tricks bleiben vom Verbraucher meistens unbemerkt. Der Artikel deckt weitere Verkaufstricks auf, die mit manipulierten Preisen arbeiten.
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