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4.7 / 5.0 bei 51 Kundenbewertungen

Marcus K. aus Porta Westfalica
schrieb am 16.10.2017 - 23:55

Einfache und unkomplizierte Auswahl der gesuchten Architekten.
IP-Adresse: 188.108.139.149

weitere 51 Kundenbewertungen

Handel mit Adressen nach der DSGVO

Nach Inkrafttreten der DSGVO herrscht große Unsicherheit bei Käufern von Adressen für das Direktmarketing. Ist Der Handel mit Adressen überhaupt noch erlaubt?

 :

Ist Adresshandel nach Inkrafttreten der DSGVO noch legal?

Geschrieben am 12.04.2018

Ende Mai 2018 tritt die in der EU die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft. Dieses Europäische Gesetz soll die Grundsätze der Datenverarbeitung regeln. Im Bereich Adresshandel treten deshalb wiederholt Unsicherheiten auf, was dann noch legal und was rechtliche Grauzone ist. Bisher berief sich der Adresshandel auf das Bundesdatenschutzgesetz. Dort wurde der Adresshandel explizit erwähnt. Dabei berief sich der Adresshandel auf das sogenannte Listenprivileg, welches in § 28 Abs.3 S.2 BDSG geregelt war. Dieses Listenprivileg gibt es jedoch nicht mehr in der DSGVO. Anstelle dessen tritt eine Erlaubnisnorm, der Erwägungsgrund 47, die in späteren Artikeln allerdings relativiert wird. In der neuen DSGVO gibt es insgesamt 147 solcher Erwägungsgründe.
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DSGVO verunsichert Kunden

Geschrieben am 15.06.2018

Die neue EU-DSGVO verunsichert die Käufer von Adressen. Ist der Kauf von Adressen für das Direktmarketing auch nach Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung am 25. Mai dieses Jahrs noch legal? Die Antwort darauf ist ein eindeutiges Ja. Unsere Adressen stammen durchweg aus öffentlich zugänglichen Quellen. Privatadressen werden aus Datenschutzgründen nach Häuserblöcken geclustert, so dass man von den gelieferten Daten nicht mehr auf eine einzelne Person schließen kann. Die Daten werden durch diese Maßnahme komplett anonymisiert.

Persönliche Ansprechpartner werden aus den Handelsregistereintragungen übernommen und stehen somit ebenfalls öffentlich zur Verfügung.
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