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4.7 / 5.0 bei 51 Kundenbewertungen

Marcus K. aus Porta Westfalica
schrieb am 16.10.2017 - 23:55

Einfache und unkomplizierte Auswahl der gesuchten Architekten.
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Direktmarketing Blog

Direktmarketing kennt viele Elemente. Die einen sind erfolgreicher als andere. Es gibt ständig neue Trends, wie das Storyteling. Aber auch Beispiele von erfolglosen oder erfolgreichen Direktmarketingaktionen sind sicherlich für den einen oder anderen Leser interessant.
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Preistricks im Marketing

Geschrieben von Frank Bindmann am 31.07.2018

Bei der Kaufentscheidung für ein bestimmtes Produkt spielst die Preisgestaltung eine bedeutende Rolle. Bekannt aus dem Alltag sind die typischen Schwellenpreise, die meist ein bis 5 Cent unter dem nächst höheren geraden Betrag liegen, Wir kennen das, wenn statt 10 Euro nur 9,99 Euro verlangt werden. Dieser Marketingtrick nutzt ein psychologisches Phänomen aus, denn Preise knapp unter einer psychologischen Preisgrenze werden vom Verbraucher als deutlich preiswerter wahrgenommen, als ein nur um einen Cent höherer Preis. 99 Cent scheint günstiger zu sein als 1 Euro. Darum wird man im Handel selten Preise wie 1,10, oder 100 Euro finden. Aber die Werbepsychologie kennt unzählige Möglichkeiten einen Preis besonders attraktiv erscheinen zu lassen. Diese Tricks bleiben vom Verbraucher meistens unbemerkt. Der Artikel deckt weitere Verkaufstricks auf, die mit manipulierten Preisen arbeiten.
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Mit Duftstoffen den Erfolg von Werbebriefen steigern

Geschrieben von Peter Müller am 26.07.2018

Unser Gehirn nimmt Informationen durch Sinneseindrücke wahr. Was aber passiert, wenn nicht alle Sinneseindrücke zur Verfügung stehen. Zum Beispiel in einem Werbebrief. Informationen werden über das Gehör, den Tastsinn, das Auge, den Geschmack und den Geruchssinn vermittelt. Wesentliche Sinneseindrücke fehlen also im Werbebrief. Dass das aber nicht unbedingt sein muss, zeigen Werbesendungen, die mit Duftstoffen angereichert wurden. Beim Öffnen des Werbebriefes erwartet den Empfänger ein Dufterlebnis, das die Kaufbereitschaft beeinflussen soll. Es sind diverse Duftstoffe verfügbar, die sich je nach Produkt einsetzen lassen. Die Duftstoffe wirken auf das Unterbewusstsein, erzeugen in uns Emotionen, die wir gar nicht bemerken.
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Werbepsychologie Farben in der Werbung

Geschrieben von Frank Bindmann am 10.07.2018

Farben spielen in der Werbung, insbesondere in Werbebriefen, eine besondere Rolle. Der erste Eindruck beim Öffnen eines Werbebriefes entsteht durch die Farben. Und Farben werden mit Emotionen verbunden. Klar, dass sich die Werbepsychologie mit der Wirkung von Farben auseinandersetzt. Emotionen sind für einen Großteil unserer Kaufentscheidungen verantwortlich. Und wenn man bedenkt, dass bis zu 80 Prozent unserer Kaufentscheidungen unbewusst gefällt werden, dann lohnt es sich für die Werbeindustrie teure Studien in Auftrag zu geben. Wenn jede Farbe von allen Menschen mit den gleichen Emotionen assoziiert würde, dann wäre es ja ganz einfach. Aber abhängig vom Alter und vor allem vom Geschlecht sind Farben mit unterschiedlichen Emotionen verknüpft. Jede Farbe hat ihre ganz spezielle Wirkung und wird mit bestimmten Produkten oder Dienstleistungen verknüpft.
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Vom Expertenwissen unserer Marketingprofis profitieren

Geschrieben von Simone Peters am 09.07.2018

Mit großem Aufwand betreiben wir einen Blog zum Thema Marketing. Hier lassen wir verschiedene Experten zu Themen zu Wort kommen, die sich im weitesten mit Werbung beschäftigen. Vor allem rechtliche Hürden im Marketing gilt es geschickt zu vermeiden Das Telefonmarketing im Bereich Privatkunden strikt verboten ist, dürfte den meisten unserer Kunden bekannt sein. Aber leider stellen wir immer wieder fest, dass mit den von uns gelieferten Daten Telefonmarketing in großem Stil betrieben wird.
Wie sieht ein guter Werbebrief aus? Wenn sie wissen wollen, warum einige Werbebriefe erfolgreicher sind als andere, dann finden Sie zahlreiche Fachartikel dazu in unserem Blog. Durch die Erkenntnisse des Neuromarketings ist es inzwischen viel einfacher geworden Konsumenten gezielt zu manipulieren. Sie werden in unserem Blog auch zahlreiche Tricks der Werbepsychologie finden, auf die sie selbst schon hereingefallen sind.
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Neuromarketing: Wie Werbung das Kaufverhalten manipuliert

Geschrieben von Simone Peters am 03.07.2018

Stellen Sie sich vor, sie könnten mit Werbung das Kaufverhalten beeinflussen, ohne dass der Konsument sich dessen bewusst ist. In Ansätzen funktioniert das schon ganz gut, auch wenn die Funktionsweisen des Gehirns nur ansatzweise erforscht sind. Der Forschungszweig des Neuromarketings hat sich darauf spezialisiert die Zusammenhänge von Marketing und Ökonomie zu untersuchen. Wesentliche Erkenntnisse sind schon heute nutzbar, obwohl die exakten Zusammenhänge weiterhin im Dunklen liegen.
Die bisherigen Erkenntnisse des Neuromarketings geben jedoch tiefe Einblicke in die Funktionsweise unseres Gehirns und zeigen, wie sich das Kaufverhalten mit geeigneten Werbemaßnahmen gezielt manipulieren lässt, ohne dass die Konsumenten sich dessen bewusst sind.
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Personas im Marketing

Geschrieben von Frank Bindmann am 28.06.2018

Sie sitzen vor einem leeren Blatt Papier und sollen einen Werbebrief formulieren. Der Anfang ist immer das schwerste. Die Zielgruppe haben Sie bereits definiert und eigentlich könnte es losgehen. Sie haben gelesen, dass ein Werbebrief nichts anderes als ein schriftliches Verkaufsgespräch sei. Und sie haben auch gelesen, dass man auf den Leser eingehen soll. In einem Werbebrief steht der Leser mit seinen Interessen Fragen und Problemen immer im Mittelpunkt. Sie formulieren also einen Werbetext für ihre ausgewählte Zielgruppe. Aber es fehlt etwas? Ein Gesicht des Gegenübers. Wenn Sie an Ihre Freundin denken, dann haben Sie ein Gesicht vor Ihrem inneren Auge. Aber hier ist es nur eine graue, undurchschaubare Masse. Wenn sie ein Bild des Lesers vor Augen hätten, dann könnten Sie sich die Person wesentlich besser vorstellen. Im Marketing arbeitet man deshalb mit Personas. Und weil es um Verkauf geht werden die Buyer Personas genannt. Diese Personas helfen sich den Leser vorzustellen. Der Werbebrief wird viel persönlicher und die Person fühlt sich auch tatsächlich angesprochen.
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Neuromarketing: Social Proof nutzt den Herdentrieb um Kunden zu manipulieren

Geschrieben von Frank Bindmann am 26.06.2018

Der Mensch ist nicht gerne alleine! Er ist ein typisches Herdentier. Dieser Urinstinkt bewirkt, dass wir uns in einer Gruppe sicherer fühlen. Dieses Verhalten macht man sich auch im Marketing zunutze. Werbetreibende haben längst erkannt, dass Menschen in Situationen der Unsicherheit dazu neigen der Mehrheit zu folgen anstatt sich selber ein Urteil zu bilden. Das liegt daran, dass man den Anbieter oder Verkäufer selbst nicht kennt. Dieser wiederum macht gute Verkaufsversprechen. Aber kann man denen trauen? Man möchte sich ein eigenes Urteil bilden und sucht beispielsweise in Bewertungsportalen nach Rat. Es spielt dabei keine Rolle, ob wir diese anderen Personen kennen. Ihrem Eindruck vertrauen wir meistens blind. Der Social Proof oder soziale Bewährtheit wird im Marketing benutzt, um das Verhalten von potenziellen Kunden zu manipulieren. Dieses Verhalten hat enormen Einfluss auf eine Kaufentscheidung.
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Einfache Begriffe in Werbebriefen lassen Bilder entstehen

Geschrieben von Frank Bindmann am 25.06.2018

Bestimmte Begriffe sind in unserem Gehirn als Bilder abgespeichert. Wenn Sie in Ihren Werbebriefen solche Wörter benutzen, dann kann das Gehirn sofort etwas damit anfangen. Das Besondere daran ist, dass diese Bilder mit Emotionen verknüpft sind. Bestimmte Wörter berühren uns also emotional. Sie dringen damit sofort ins Unterbewusstsein. Da die meisten Kaufentscheidungen jedoch aus dem Bauch heraus getroffen werden, manipulieren Sie durch Verwendung solcher Begriffe das Kaufverhalten ohne, dass der Kunde sich dessen bewusst ist. Es sind meistens einfache Wörter, die als Bilder abgespeichert sind. Sie sollten also Fremdwörter und komplizierte Begriffe vermeiden. Verwenden Sie konkrete Wörter, unter der sich die Leser etwas vorstellen können. Wenn Sie beispielsweise schreiben, dass Sie Kaffee trinken, dann leiten sie neutral eine Information weiter. Wenn sie das neutrale Wort "trinken" dagegen gegen "schlürfen" austauschen, dann hat der Leser eine Vorstellung davon, dass der Kaffee heiß ist. Füllen Sie abstrakte Begriffe in Ihren Werbetexten mit Leben. Unser Artikel zeigt, wie sie eine bildhafte Sprache erfolgreich in Werbebriefen einsetzen.
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Wie die Werbung es schafft mit Geschichten die Bedenken von Konsumenten zu beseitigen

Geschrieben von Frank Bindmann am 24.06.2018

Die Sendung mit der Maus kennt sicherlich jeder. Die Informationen werden in Form einer Geschichte verpackt und fesseln kleine und große Zuschauer seit Generationen. Werden Informationen anhand einer Geschichte vermittelt lernen wir sehr viel einfacher, als wenn wir den gleichen Sachverhalt in Büchern lesen. Dabei sind es aber nicht nur die bewegten Bilder, die Informationen leicht konsumierbar machen, sondern die Tatsache, dass die Information in Form von einer Geschichte erzählt wird. Auch das Marketing hat das inzwischen erkannt. So werden beim Storytelling Marketingprofis zu Geschichtenerzählern. Es hat sich bewährt Informationen in eine Geschichte zu verpacken. Wir lernen schneller. Das funktioniert sogar bei schwierigen Zusammenhängen. Geschichten scheinen es unserem Gehirn leichter zu machen, wenn es um das Lernen von Informationen geht.
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Neuromarketing optimiert Kaufentscheidungen

Geschrieben von Frank Bindmann am 22.06.2018

Als die beiden Studenten Larry Page und Sergey Brin in einer kalten Herbstnacht vor über 20 Jahren die Suchmaschine Google gründeten, hatten Sie den Begriff Neuromarketing garantiert noch nie gehört. Noch vor rund einem Jahrzehnt kannte Google den Begriff Neuromarketing nicht. Heute überschreitet die Zahl der Treffer die Millionengrenze. Warum wir Ihnen diese Geschichte erzählen? Weil Sie sich vermutlich noch in einem halben Jahr an diese Geschichte erinnern werden. Das hat einen guten Grund: Sie lesen diesen Artikel gewiss, weil sie durch Google auf Ihn aufmerksam geworden sind. Sie vertrauen Google! Und wenn Google keine Treffer ausspuckt, dann ist das außergewöhnlich. Wir hätten das vielleicht noch besser in eine Geschichte verpacken können, um den Erinnerungswert zu stärken. Menschen lernen am besten durch Geschichten. Wie werden in unserem Gehirn Informationen wahrgenommen und verarbeitet. Kann man die Verarbeitung manipulieren? Genau um diese Fragen geht es in diesem Artikel.
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