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Zielgruppengenaue Adressdaten zur
Neukundengewinnung durch Direktmarketing
 

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Wir bieten eine B2B Adressdatenbank mit über 4 Millionen Firmenadressen und 2,8 Million Privatadressen von potentiellen Kunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die sie für Ihr Direktmarketing einsetzen können.

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SEHR GUT
4.7 / 5.0 bei 51 Kundenbewertungen

Marcus K. aus Porta Westfalica
schrieb am 16.10.2017 - 23:55

Einfache und unkomplizierte Auswahl der gesuchten Architekten.
IP-Adresse: 188.108.139.149

weitere 51 Kundenbewertungen

Blogbeiträge von Simone Peters

Simone Peters
Simone PetersSimone Peters hat Soziologie an der Westfälische Wilhelms-Universität in Münster studiert und ist seit 2005 im Netz unterwegs. Sie arbeitet heute als Sales Managerin bei Adress-data.de und schreibt in regelmäßigen Abständen in diesem Blog zu den Themen Direktmarketing und Dialogmarketing.. Simone Peters


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Ist der Handel mit Adressdaten legal?

Geschrieben am 29.09.2016

Alles was mit Datennutzung & Speicherung und allgemein Werbung zu tun hat, wird aktuell misstrauisch betrachtet. Der professionelle Adresshandel ist in § 29 des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) über die geschäftsmäßige Erhebung und Speicherung personenbezogener Daten zum Zweck der (gewerblichen) Übermittlung geregelt. Laut § 29 Absatz 1 Satz 1 Nrn. 1 und 2 BDSG ist das Erheben, Speichern und Verändern als die vorbereitende Phase des Adresshandels bereits dann erlaubt, wenn kein Grund zu der Annahme besteht, dass ein schutzwürdiges Interesse des Betroffenen an dem Ausschluss der Erhebung besteht. Die Übermittlung der Daten an die Kunden von Adress-data.de( als die Phase des eigentlichen Adresshandels) ist in § 29 Absatz 2 BDSG geregelt. Danach ist in jedem Fall ein berechtigtes Interesse des Kunden an den Daten nötig, was z.B. bei Anschriftendaten in aller Regel gegeben ist.
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Neukunden aus dem Bereich der Gastronomie

Geschrieben am 26.10.2016

Einer unserer Kunden betreibt ein Weingut an der Mosel. Der mittelständische Betrieb wird bereits in der 5. Generation geführt und produziert neben Riesling unter Anderem Müller -Thurgau. Besonders stolz ist man auf die zahlreichen Auszeichnungen, die die Spitzenweine in den letzten Jahren erhielten.Die Qualitätsweine sind bei Weinkennern sehr beliebt und zu den Kunden zählen neben Privatkunden aus der Region auch regionale Unternehmen, bei denen die Weine als Kundenpräsente sehr beliebt sind. Um verstärkt in das regionale und überregionale Gastronomiegeschäft wurde eine Direktmarketingaktion geplant, die Restaurants der gehobenen Gastronomie im Umkreis von 50 km um das Weingut ansprechen sollte.
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Start in die Selbststaendigkeit mit aktuellen Firmenadressen

Geschrieben am 27.10.2016

Unsere Kundin Katja S. wagte nach langjähriger Tätigkeit als Angestellte in einem Steuerbüro den Schritt in die Selbständigkeit. Sie bietet einen Büoservice für kleine und mittlere Handwerksbetriebe an. Um den Grundstein für diesen Büroservice zu legen musste kräftig die Werbetrommel gerührt werden. Die Firmen Neugründerin will bei der Planung ihres Erfolges nichts dem Zufall überlassen und recherchiert im Internet nach geeigneten Werbemöglichkeiten. Sie entscheidet sich für den Kauf von Adressen aus ihrer Region. Bei adress-data.de selektiert Sie Adressen von Handwerkern, Bäckereien, Metzgereien, sowie Adressen von Malern und Lackierern aus der näheren Umgebung um ihre Postleitzahl. Mit einer Direktmarketing Aktion will sie Ihre potentiellen Kunden ansprechen.
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Krise in der Landwirtschaft erfolgreich durch Neukunden bestehen

Geschrieben am 27.10.2016

Unser Kunde Alois H. aus Bayern führt einen landwirtschaftlichen Betrieb, der sich auf Milchvieh spezialisiert hat. Der mittelständische Betrieb wird bereits in der vierten Generation geführt. Durch die Milchkrise kam es zu deutlichen Gewinneinbrüchen, die den kleinen Betrieb dazu zwangen sich ein zweites Standbein auf zu bauen. Herr H. ist begeisterter Jäger und nutzt jede freie Minute um in seiner bayrischen Heimat seiner Leidenschaft nach zu gehen. Die Jagd brachte ihn auf die Idee Damwild zu züchten und als Wildbret zu vermarkten. Die Haltung von Damwild in landwirtschaftlichen Gehegen ist eine sinnvolle Alternative zur extensiven Nutzung von Grünlandflächen. Wegen seiner hohen Fruchtbarkeit, Langlebigkeit und wegen einer guten Futterverwertung sowie hervorragender Fleischqualität ist Damwild zur landwirtschaftlichen Nutzung bestens geeignet.
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Privatadressen fuer das Dialogmarketing kaufen

Geschrieben am 09.07.2016

Adress-Data bietet jetzt auch Privatadressen aus Deutschland an. Dabei können Sie neben der Basisadresse zahlreiche Zusatzmerkmale selektieren. So kann beispielsweise nach Regionen, Geschlecht, Alter oder der Wohnsituation selektiert werden. Es ist sogar eine Umkreissuche um eine bestimmte Postleitzahl möglich. Mit den Haushaltsadressen von Adress-Data erreichen Sie Ihre B2C-Zielgruppe optimal! Unsere Privatadressen zeichnen sich durch hohe Erreichbarkeit und durch besonders geringe Retourenquoten aus. Die Datensätze wurden mit Geodaten angereichert (Longitude / Latitude)
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Mit Privatadressen Neukunden fuer ein Sonnenstudio gefunden

Geschrieben am 03.11.2016

Unsere Kundin Kerstin H. betreibt seit 5 Jahren ein Sonnenstudio in Duisburg, Sie hat gerade das Studio komplett renoviert und in zwei neue Sonnenbänke investiert. Um Kunden aus der Umgebung an zu sprechen plant Sie eine Mailingaktion. Angesprochen werden sollen Frauen aus der näheren Umgebung um Ihr Sonnenstudio. Um Streuverluste beim Versand mit der Deutschen Post zu vermeiden entscheidet Sie sich dazu Adressen zu kaufen Bei Adress-Data.de findet Sie die geeigneten Privatadressen im CSV Format. Sie selektiert 1000 Adressen von Frauen im Alter zwischen 18 und 45 Jahren, die im Umkreis von 15 km um das Sonnenstudio wohnen. Die Adressen kann Sie direkt nach dem Bezahlvorgang herunter laden.
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Firmenadressen aus Oesterreich fuer das Diektmarketing

Geschrieben am 16.11.2016

Ab sofort bietet Adress-data.de auch Firmenadressen aus dem Nachbarland Österreich an. DIe B2B Adressen aus Österreich sind wie gewohnt nach Branchen sortiert und können nach Ihren Kriterien selektiert werden. Möglich sind Auswahlkriterien, wie Region, Bundesland oder Postleitzahlregion. Die Datensätze enthalten die aktuelle postalische Anschrift der Unternehmen. Alle Firmenadressen aus Österreich wurden mit Geodaten, wie Longitude, und Latitude angereichert, So ist beispielsweise eine Darstellung auf Karten, wie Google Maps möglich. Machen Sie ihre Produkte oder DIenstleistungen auch in Österreich bekannt und versenden Sie Werbebriefe zielgruppengenau und ohne Streuverluste an die ausgewählten Unternehmen.
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Berguehrer setzte sich mit Direktmarketingaktion hohe Ziele

Geschrieben am 28.11.2016

Unser Kunde Herr Wechselberger betreibt einen kleinen Bergbauernhof in Tirol. In der Landwirtschaft benötigt man ein zweites Standbein und deshalb bietet die Familie insgesamt 5 Fremdenzimmer und eine Ferienwohnung an. Herr Wechselberger ist begeisterter Bergsteiger und nutzt jede freie Minute, um seinem Hobby nach zu gehen. Er hat vor einigen Jahren eine staatliche Prüfung zum Bergführer abgelegt. In den Sommermonaten bietet er geführte Bergtouren an. Im inzwischen standardisierten Programm werden von ihm mehrtägige Hochgebirgstouren in den Ötztaler Alpen mit bekannten Gipfeln wie Wildspitze und Weißkugel angeboten, es sind aber auch individuelle geführte Routen nach Kundenwunsch möglich.
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Callcenter investiert in Adressen von Firmenneugruendungen

Geschrieben am 28.11.2016

Unser Kunde Herr Schmidt betreibt ein kleines Callcenter in Bayern. Er hat sich auf Inbound Anrufe spezialisiert. Der kleine Betrieb beschäftgt 5 Mitarbeiter, die Anrufe im Kundennamen entgegen nehmen. Dabei melden Sie sich jeweils mit dem Firmennamen des Kunden und dokumentieren den Inhalt des Gespräches. Diese Kurzinfo wird dann per SMS oder Mail an den Kundengeschickt. Durch diesen Service sind die Kunden immer erreichbar und es gehen keine Anrufe mehr verloren. Berechnet wird dieser Service mit einer minimalen Grundgebuhr und einem Festpreis pro eingehenden Anruf. Besonders bei neu gegründeten Unternehmen ist dieser Service sehr beliebt.
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Wie funktioniert Adresskauf eigentlich?

Geschrieben am 02.12.2016

Sie planen eine Direktmarketingaktion und haben sich entschlossen dafür Adressen aus ihrer Zielgruppe dazu zu kaufen? Vielleicht sind sie noch unsicher, weil in Zeiten des Datenschutzes der Verkauf von Adressen einen etwas unangenehmen Beigeschmack hat. Dabei ist der An- und Verkauf von Adressen bei vielen Unternehmen gängige Praxis. Das Ankaufen von Adressen für Marketingzwecke ist vollkommen legal und konform zum Bundesdatenschutzgesetz. Im B2C Bereich ist das Versenden von Werbebriefen mit der Post erlaubt.Die Deutsche Post hat zum Versand der Werbebriefe sogar ein neues Produkt auf den Markt gebrach: die Dialogpost, Lediglich das Versenden von emails und das Direktmaarketing per Telefon, bzw Telefax zur Kaltaquise sind in Deutschland verboten.
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Beispiel fuer eine erfolgreiche Direktmarketingaktion

Geschrieben am 04.12.2016

Eine der wichtigsten Werbeformen im Dialogmarketing ist der adressierete Werbebrief. Leider kommen viele dieser Werbebriefe erst garnicht beim Empfänger an, sondern landen oft ungeöffnet im Papierkorb. Dass es auch anders geht, das zeigt das Beispiel einer Werbeagentur im folgenden Artikel. Wenn ein teures Mailing nicht die gewünschte Resonanz beim Kunden zeigt, dann müsen sie etwas an ihrer Strategie ändern. Deutsche Unternehmen geben jährlich über 10 Milliarden Euro für adressierte Werbebriefe aus. Es muss sich für andere daher durchaus lohnen. Wie sehr sich das lohnen kann, das beweist die Mailingaktion der Werbeakgenzur akzent design, die mit einer Mailingaktion eine unglaubliche Responsequote von 25 Prozent erzielte.
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Krise im Tourismus erfolgreich durch Direktmarketing bestehen

Geschrieben am 05.12.2016

Unser schweizer Kunde Herr Widmer betreibt zusammen mit seiner Tochter ein kleines Hotel im Kanton St. Gallen. Der Strukturwandel im Tourismus lässt auch seinen kleinen Betrieb ums Überleben kämpfen. Die Situation des familiengeführten Unternehmens spiegelt einen gesamtschweizerischen Trend: Während die Grossen zulegen, verschwinden kleinere Familienbetriebe. Zählte das schweizer Bundesamt für Statistik 2007 noch 1974 geöffnete Hotels mit bis zu 20 Betten, waren es fünf Jahre später schon über 200 Hotels weniger. Durch den ungünstigen Wechselkurs und das relativ hohe Lohnniveau bleiben vor allem deutsche Touristen aus. Herr Widmer entschliesst sich zu einer Werbeaktion, mit der er deutsche Busunternehmen ansprechen will.
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Onlineshop für Tatoozubehör erweitert seinen Kundenkreis

Geschrieben am 11.12.2016

Unser Kunde Robert H. aus Bayern betreibt seit einigen Jahren einen Onlineshop für Tatoozubehör. Viele Kunden aus der Tatooszene wissen seinen guten Service und die perfekte Beratung zu schätzen. So konnte er sich in den letzten Jahren einen recht guten Kundenstamm aufbauen. Besonders stolz ist er auf sein Sortiment an Tatoofarben. Die Tatooszene geriet in den letzten Jahren immer wieder wegen krebserregenden SToffen in den Tatoofarben in die Schlagzeilen. Neben Stoffen, die Allergien auslösen können, sind in vielen marktüblichen Tatoofarben vor allem allem polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) enthalten, die in Verdacht stehen Krebs zu erregen. Es gibt Richtwerte für die maximale PAK-Konzentration in Verbraucherprodukten, aber keinen gesetzlichen Grenzwert.Die Farben, die Herr H. in seinem Onlineshop anbietet sind alle im Labor getestet und garantiert frei von solchen karzinogenen organischen Verbindungen. Darauf ist er stolz und bewirbt die Farben auch dementsprechend.
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Kann man Apfelwein nach Sachsen verkaufen?

Geschrieben am 15.12.2016

Unser Kunde Markus K. aus Hessen betreibt eine Apfelkelterei. Die Anfänge der familiengeführten Kelterei reichen bis in das Jahr 1933 zurück. Herr K. hat in den letzten Jahren erheblich investiert und die Kelterei modernisiert. Dabei wurden alle Produktionsabschnitte (Presserei, Tanklager, Abfüllung, Fertigwarenlager) auf den neuesten technologischen Stand gebracht. Herr K. ist stolz darauf, dass noch immer die meisten Produkte nicht durch Rückverdünnung aus Konzentrat, sondern direkt aus dem Saft erntefrisch gepresster Früchte hergestellt. Dadurch ist es möglich, wertvolle Inhaltsstoffe und den ursprünglichen Fruchtgeschmack zu erhalten. Herr K. hat sich vorrangig auf das Keltern von Äpfeln spezialisiert. Neben reinem Apfelsaft bietet er auch einen Apfelwein an. Den Wein liefert er unter anderem an Getränkehändler in der Region. Er möchte das Geschäft ausweiten und wendet sich an eine Direktmarketing Agentur.
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Direktmarketingaktion hilft Busunternehmen in der Krise

Geschrieben am 16.12.2016

Unser Kunde Herr M. betreibt ein Busunternehmen im bayrischen Chiemgau. Neben Mehrtagestouren mit Übernachtungen bietet er auch Tagestouren in touristisch attraktive Regionen an. Die Reiseziele variieren je nach Jahreszeit. Eine der beliebtesten Reisen ist eine Tagestour an den Königssee im Berchtesgadener Land. In der Adventszeit werden hauptsächlich Tagestouren zu bekannten Weihnachtsmärkten angeboten. Doch die Branche steckt in einer tiefen Krise, die auch das bayerische Unternehmen spürt. Die Billigkonkurrenz durch das Flugzeug und die Bahn macht dem Busunternehmen zu schaffen. Mit den gesunkenen Flugpreisen kann das Busgewerbe nicht mithalten.Zusätzlich macht Herrn M. das Negativimage des Busses zu schaffen. Der Unternehmer möchte mit einer Direktmarketingaktion per Werbebrief für sein Busunternehmen werben.
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Kunden aus der DDR - Was Nielsen Regionen verraten

Geschrieben am 23.12.2016

Unser Kunde Herr S. betreibt ein Ladengeschäft in Berlin. Er hat sich auf Produkte aus der ehemaligen DDR spezialisiert. Zur Zeit des Mauerfalls absolvierte er gerade seinen Grundwehrdienst in der Nationale Volksarmee. Er hat die DDR also selbst noch erlebt. Seine Stammkundschaft sind Kunden aus der ehemaligen DDR. Touristen verirren sich eher selten in den kleinen Laden. Wenn Touristen auftauchen, dann kaufen sie Warenkörbe von durchschnittlich 17 EUro. Besonders beliebt bei seinen Stammkunden sind Produkte, wie Filinchen, Nudossi Brotaufstrich und natürlich die Spreewaldgurken.Mehr als ein Vierteljahrhundert nach dem Mauerfall ist es erstaunlich, dass es diese Ostalgie tatsächlich noch zu geben scheint. Die Ostprodukte von Herrn S. kann man auch bequem per Mausklick in seinen Online Shop bestellen.
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Apotheken Software erfolgreich mit Direktmarketingaktion bewerben

Geschrieben am 26.12.2016

Unser Kunde, Klaus H. hat sich nach seinem Informatik Studium selbstständig gemacht. Er hat sich mit seinem kleinen Unternehmen auf Branchensoftware spezialisiert. In Zusammenarbeit mit seinem Bruder, der eine Apotheke hat er bereits zu Studienzeiten angefangen eine entsprechende Apothekensoftware zu entwickeln. Diese umfasst neben einem Warenwirtschaftssystem gleichzeitig ein Fakturierungsprogramm. Die Software beinhaltete in der ersten Verion lediglich die vier Elemente Wareneingang, Lagerwirtschaft, Warenausgang und Einkauf.Die Software erfüllt durch die konsequente Weiterentwicklung inzwischen aber alle Kriterien an eine moderne Apotheken-Software. Durch intelligente Prozessunterstützung entlastet sie die Arbeitsabläufe in einer Apotheke erheblich. Besonders wichtig war seinem Bruder aus SIcht desw Anwenders die automatisierten Rezeptkontrolle, die Schutz vor Retaxierungen bietet. In wenigen Sekunden werden Rezepte in einem Arbeitsschritt gescannt, kontrolliert und zur Freigabe gebracht. Die Software erleichtert inzwischen die profitorientierte Sortimentsgestaltunge.
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Direktmarketingaktion an Kindergaerten in Sachsen

Geschrieben am 01.01.2017

Unsere Kundin Caroline W. betreibt eine kleine Kindertagesstätte in Sachsen. Sie betreut täglich bis zu 8 Kinder im Alter zwischen ein und drei Jahren. Für die Ausflüge und Spaziergänge hat sie sich von ihrem Bruder einen riesigen Kinderwagen bauen lassen, in dem alle Kinder gleichzeitig Platz finden. Der Kindergarten kann optional sogar mit einem wetterfesten Dach aufgerüstet werden. Im Wagen selbst befinden sich sogar SIcherheitsgurte für jedes Kind. Immer wieder bekam sie Anfragen wegen diesem riesigen Kindergwagen, nicht nur aus der Bevölkerung, sondern auch von Kindergärten aus der Region. Durch das hohe Interesse beflügelt möchte sie den Kinderwagen jetzt auch anderen Kindergärten anbieten. Die Produktion übernimmt ein Schreiberbetrieb im Ort, der auch größere Stückzahlen produzieren könnte.
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Planung einer Direktmarketingaktion

Geschrieben am 25.02.2017

Gerade für kleine Unternehmen und Startups ist Direktmarketing überlebenswichtig. Häüfig werden bei der Planung und Durchführung solcher Direktmarketingaktionen aber entscheidende Fehler gemacht, die den Erfolg solcher Direktmarketingaktionen gefährden Eine erfolgreiche Direktmarketingaktion fängt mit der exakten Definition der Zielgruppe an. Alleinstellungsmerkmale ihres Unternehmens sollten herausgearbeitet und hervorgehoben werden. Gerade die Inhaber kleiner Startups haben keine eigene Marketingabteilung und den Gründern fehlt es an ausreichenden Marketingkenntnissen. Marketing ist eine Grundeinstellung! Es ist die zentrale Strategie, die alle Prozesse eines Unternehmens miteinbezieht. Oberstes Ziel sind zufriedene Kunden, denn Kundenzufriedenheit ist der Schlüssel zum Erfolg.
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Gebrauchte Bueromoebel durch Direktmarketing erfolgreich verkaufen

Geschrieben am 07.03.2017

Unser Kunde Herr Siegfried S. aus dem Rhein-Main Gebiet hat sich auf den Ankauf und Verkauf gebrauchter Büromöbel spezialisiert. Die Möbel kauft er zum größten Teil aus Konkursmasse insolventer Firmen. In der betriebseigenen Werkstatt werden die Möbel wieder aufgearbeitet und generalüberholt. Bei vielen der angebotenen Büromöbel handelt es sich aber ganz einfach um B Ware bekannter Büromöbelhersteller. Die Büromöbel können in einer Lagerhalle vor Ort besichtigt und auf Herz und Nieren geprüft werden. Durch seine professionelle Beratung und sein langjähriges Know How kann der gelernte Schreiner die Kunden sehr gut beraten und findet für die verschiedensten Branschen eine Lösung. Zu seinen Kunden zählen hauptsächlich Startups und Firmenneugründungen aus der Region.
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Kaufabbrueche beim Direktmarketing gezielt verhindern

Geschrieben am 15.03.2017

Direktmarketing ist teuer. Deshalb ist es besonders ärgerlich, wenn es nach einer erfolgreichen Direktmarketingaktion zu Warenkorbabbrüchen kommt. Doch mit geeigneten Marketing-Maßnahmen kann man diesen Kaufabbrüchen wirksam entgegen steuern. Sie können sich diese verlorenen Kunden oft sehr leicht zurück in den Shop holen. Dazu sollten Sie aber die häufigsten Gründe für die Warenkorb- und Kaufabbrüche in ihrem Online-Shop genau kennen. Laut einer Studie von Connexity brechen die Hälfte der Nutzer mit Kaufabsicht den Kauf schon im Shop wieder ab. Weitere 18 Prozent brechen im Warenkorb ab und 32 Prozent beim Checkout. Warum speichern aber so viele Kunden Produkte im Warenkorb ab, ohne den Artikel dann zu kaufen?
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Fitnessstudios durch Direktmarketingaktion angesprochen

Geschrieben am 15.03.2017

Unser Kunde, Herr Stefan K.aus einer Kleinstadt in Bayern hat seine Leidenschaft fürs Programmieren zum Beruf gemacht. Er hat eine Zugangs- und Mizgliederbezteuungssoftware für Fitnessstudios entwickelt, die inzwischen in zahlreichen Studios der Region im Einsatz ist. die Software beinhaltet ein Abrechnungsmpdul, sowie eine Handy APP für die Zugangskontrolle. Mit einem Mausklick lassen sich beispielsweise säumige Mitglieder sperren , bzw anmahnen. Bisher vertreibt Herr K. Seine Software ausschließlich übers Internet. Herr K. möchte seinen Kundenkreis jetzt gezielt mit einer Direktmarketing Aktion erweitern. Anvisierte Zielgruppe sind Fitnessstudios im benachbarten Österreich. Durch die räumliche Nähe zum Nachbarland soll auch die Möglichkeit zum Support vor Ort gewährleistet sein.
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Imagefilme fuer Staedte und Gemeinden

Geschrieben am 17.03.2017

Unsere Kundin Frau Katja S. aus Hamburg betreibt ein kleines Unternehmen, das sich auf die Produktion von Imagefilmen für Städte und Gemeinden spezialisiert hat. Zu Ihren Kunden gehören hauptsächlich Kommunen rund um ihre Heimatstadt Hamburg. Durch Mund zu Mund Propaganda kann Sie aber auch einige Nordseebäder zu Ihrer Kundschaft zählen. Nach dem Motto Ein Bild sagt mehr als tausend Worte investieren immer mehr Kommunen in eigene Imagefilme, um die eigene Gemeinde oder Stadt in positivem Licht dar zu stellen. Dies kann zur Förderung des Tourismus geschehen, aber auch Gwerbetreibende anziehen, die sich durch die gezeigten Standortvorteile überzeugen lassen. Zur Spezialität des kleinen Unternehmens gehören Luftaufnahmen, die mit professionellen Drohnen gemacht werden und die Gemeinden aus ungewohnter Vogelperspektive zeigen.
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Kleingartenvereine als Multiplikatoren

Geschrieben am 28.03.2017

Unser Kunde Christian L. war schon immer ein Tüftler. Er betreibt ein kleines Unternehmen in Niedersachsen, das komplette Solarbausätze für Garten- und Wochenendhäuser anbietet. Diese sogenannten Inselanlagen ermöglichen eine autarke Stromversorgung, die unabhängig vom öffentlichen Stromnetz ist. Im Bausatz sind die Photovoltaik Module, ein Laderegler, eine Solarbatterie, ein Spannungswandler, sowie die komplette Verkabelung enthalten. Die Bausätze vertreibt er über seinen Online Shop, jedoch meist an Kunden in der Region. Die bisherigen Kunden schätzen vor allem seinen Kundenservice und die Beratung. Um das Geschäft aus zu weiten, möchte Herr L. sein Geschäft jetzt auf das ganze Bundesgebiet ausdehnen Um dieses Ziel zu erreichen möchte er eine Direktmarketing Aktion starten und alle Kleingartenvereine in Deutschland anschreiben.
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Zahnarzt Adressen bringen Dentallabor neue Kunden

Geschrieben am 29.04.2017

Unser Kunde Vojtech K betreibt zusammen mit seinem Bruder ein kleines Zahnlabor in der Tschechei. Der Betrieb liegt im tschechischen Bezirk Klatovy (Klattau). Durch die grenznahe Lage zu Bayern gehören fast ausschliesslich Zahnarztpraxen in Deutschland zu seinen Kunden. Die Produktion des hochwertigen Zahnersatzes in Tschechien ist durch die geringeren Lohnkosten deutlich preiswerter, als in Deutschland. Vor einem Jahr haben die beiden Brüder investiert und können jetzt Zahnersatz im CAD/CAM-Verfahren herstellen. Dieses computergestützte Verfahren garantiert eine hohe, gleichbleibende Qualität und Passgenauigkeit der Zahnprothesen. Die computergestützte Fertigung ermöglicht es dem Dentallabor nun, Kronen in sehr guter Qualität bei gleichzeitig günstigen Preisen herzustellen.
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500 Arzt Adressen zum kostenlosen Download

Geschrieben am 01.05.2017

Adressen von Ärzten sind bei Gewerbetreibenden im Direktmarketing besonders beliebt. Der Arzt gehört in Deutschland zu den Freien Berufen und ist ein klassischer Kammerberuf. Die Funktion des Arztes ist eine der ältesten der Menschheit. Bei Adress-Data.de erhalten Sie die Adressen von Ärzten aus ganz Deutschland, die perfekt für das Dialogmarketing geeignet sind. Die Datensätze enthalten in vielen Fällen neben der URL der Homepage auch die URL des sozialen Profiles bei Twitter, Facebook, Xing oder Google +. Außerdem sind alle Adressen der Ärzte mit Geokoordinaten, wie Longitude und Latitude angereichert. Das erleichtert die Selektion nach Geographischen Kriterien. Hier können Sie jeweils 500 topaktuelle Adressen von Ärzten kostenlos herunterladen. Die Daten liegen als CSV Datei zum kostenlosen Download bereit und können problemlos in Serienbriefe importiert werden.
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Weingut wirbt mit Direktmarketingaktion fuer Vereinsfahrten

Geschrieben am 06.05.2017

Unsere Kundin Carola S. betreibt zusammen mit Ihrem Mann ein Weingut an der Mosel. Der kleine Familienbetrieb, der inzwischen in der 4. Generation geführt wird., bot schon wieder immer ein paar Gästezimmer für seine Kunden an. Im letzten Jahr ergab sich die Gelegenheit das benachbarte Gebäude preiswert zu erwerben. Inzwischen wurde die neu erworbene Immobilie komplett renoviert und bietet sieben Doppelzimmer, sowie eine Ferienwohnung für bis zu sechs Personen. Außerdem betreibt sie eine kleine Straussenwirftschaft. Hier dürfen die selbst produzierten Weine ausgeschenkt werden. Ausserdem bietet sie eine kleine Auswahl an einfachen Speisen an.
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Werbeaktion an Rettungsdienste war erfolgreich

Geschrieben am 12.05.2017

Manchmal lohnt es sich auch in Nieschenmärkte vor zu dringen. Die Beschaffung der Adressen ist dabei jedoch nicht ganz einfach. Unser Kunde Dirk S. aus Hessen betreibt einen Handel mit Sanitätsartikeln. Der gelernte Rettungsassistent hat sich auf die Ausstattung von Sanitäts- und Rettungsdiensten spezialisiert. Das Gewerbe wird nebenberuflich betrieben. Im Hauptberuf ist Herr S. immer noch bei einer Hilfsorganisation als Rettungsassistent angestellt. Auch im Rettungsdienst muss gespart werden. Deshalb greifen die Hilfsorganisationen, die eigentlich eigene Beschaffungsstellen haben auch gerne auf andere Anbieter von Ausrüstungsgegenständen und Verbrauchsmaterialien zurück. Seine ersten Kunden hat Herr S. durch eine Direktmarketing Aktion gewonnen, bei der er Rettungsdienste aus der Region angeschrieben hatte und einige Verbrauchsartikel wie EInweghandschuhe und Einweg EKG Elektroden deutlich günstiger anbot, als die Mitbewerber.Die Adressen für dieses Mailing stammten von einem Branchenportal im Intenet. Mittels Copy und Paste hatte Herr S. sich eine Serienbriefdatei erstellt. DIe erfreulich hohe Anzahl an Rückmeldungen auf seine Werbeaktion hat ihn ermutigt nun Rettungsdienste im gesamten Bundesgebiet zu kontaktieren.
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Werbeanrufe sind keine Marktforschung

Geschrieben am 21.06.2017

Um Dienstleistungen oder Produkte zu bewerben, ist es wichtig seine Kunden, oder seine Zielgruppe zu kennen. Was liegt da näher als Marktforschung zu betreiben. Am einfachsten geht das natürlich durch einen Telefonanruf. Aber da sollten sie vorsichtig sein, denn hier droht die Grenze zwischen Werbeanrufen und Marktforschung sehr schnell zu verschwimmen. Im schlimmsten Fall drohen hohe Strafen wegen Verstoß gegen §7 Abs. 2 Nr.2 UWG.

Es gibt einen deutlichen Unterschied zwischen Meinungsforschung und Werbeanrufen. Vertrieb und Werbung dürfen nicht mit Markt- und Sozialforschung verknüpft werden. Meinungsforschung erfolgt immer ohne Profitabsichten.
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Zahl der verbotenen Werbeanrufe steigt

Geschrieben am 29.07.2017

Telefonwerbung ist in Deutschland gesetzlich verboten (§ 7 Abs.2 Nr. 2 UWG ). Zul&aum;ssig sind solche Werbeanrufe bei Verbrauchern nur bei vorliegender Einverständniserklärung des Angerufenen, oder zu Zwecken der Marktforschung. Bei Zuwiderhandlungen drohen Geldbußen in Höhe von bis zu 50.000 EUro. Soweit die klatre Rechtslage. Dennoch nimmt die Zahl der unerwünschten Telefonanrufe ständig zu. Das teilte die Bundesnetzagentur mit. So gingen im ersten Halbjahr 2017 bei der zuständigen Bundesnetzagentur bereits 26.080 Beschwerden ein. Im kompletten Jahr 2016 waren es insgesamt 29.298 Verbraucherbeschwerden, die die Behörde registrierte.
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Direktmarketing an Skiclubs

Geschrieben am 28.08.2017

Unser Kunde Herr A. Kröll betreibt gemeinsam mit seiner Frau ein Hotel im österreichischen Zillertal. Das Hotel befindet sich in einer Tallage in der Nähe von Mayrhofen. Die Anbindung über öffentliche Verkehrsmittel ist durch die privatisierte Zillertalbahn ab Jenbach optimal. Das Tourismusgeschäft hat sich auch im Zillertal verschärft. EInige Hotels vermarkten ihre leerstehenden Hotelzimmer über deutsche Lebensmitteldiscounter, die mit ihren Dumpingpreisen nicht nur das Geschäft für andere Hotelies in der Region zerstören, sonder selbst in etablierten Häusern für Zimmerleerstand sorgen. So hatte auch Herr Kröll unter der ständig abnehmenden übernachtungszahl der Gäste im eigenen Haus zu leiden.
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Wie spricht man seine Kunden an?

Geschrieben am 29.08.2017

Wie sprechen Sie eigentlich Ihre Kunden in einem Werbebrief an? Mit dem "e;Du", oder doch besser mit "Sie". Ist es unhöflich seine Kunden mit dem "Du" an zu sprechen und zeugt das von mangelndem Respekt? Das ist eine Frage, die sich zum Glück nicht in allen Sprachen stellt. So kennt beispielsweise das Englische nur das "You" und in Schweden sagen ebenfalls anscheinen alle Du zueinander. Wir alle kennen das von den Werbespots der schwedischen Möbelfirma IKEA. Tatsächlich ist das auch so, denn das Sie kennt man in Schweden nicht. Es ist also nicht einmal ein ausgeklügeltes Marketing Konzept das sich das "Du" zueigen macht.
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Firmenadressen mit email

Geschrieben am 24.09.2017

Adress-data.de bietet jetzt auch deutsche Firmenadressen mit email an. Das ist zwar nicht neu, aber als neues Selektionskriterium zur Auswahl der Zielgruppe wurde jetzt die Möglichkeit zur Auswahl der Kommunikationsdaten um die Option "nur Firmenadressen mit email" ergänzt. So ist es jetzt gezielt möglich ausschliesslich Adresslisten zusammen zu stellen, in der alle Firmenadressen eine email Adresse enthalten. Der zusätzlich gesetzte Filter bietet zwar keine neuen Werbechancen, weil das email Marketing in Deutschland durch nach § 7 UWG als wettbewerbswidrig gilt. Das Versenden von emails ist nur nach ausdrücklicher Zustimmung durch den Empfänger zulässig. Deshalb werden alle über diese Funktion selektierten Datensätze weiterhin mit der postalischen Adresse und anderen Kommunikationsdaten, wie Telefon, Telefax oder Homepage geliefert.
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Privatadressen mit Handynummern

Geschrieben am 05.10.2017

Adress Data bietet jetzt auch Privatadressen mit Handynummern an. Das istb zwar nicht neu, denn alle Datensätze von Privatpersonen enthalten auch eine Telefonnummer. Mobilfunknummern waren dabei schon immer in den Adresslisten der Privathaushalte enthalten, aber inzwischen wurde ein Suchfilter für die Suche nach Adressen mit Handynummer hinzugefügt.

Die Verwendung von Handynummern für Werbezwecke unterliegt zwar den Vorschriften des UWG, aber das Vorhandensein einer Handynummer sagt ja schon viel über die Person aus. Es handelt sich um Personen, die moderne Kommunikationsmittel, wie Smartphones verwenden.
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Lohnen sich Postwurfsendungen?

Geschrieben am 16.10.2017

Postwurfsendungen gelten als Klassiker im Direkt und Dialogmarketing- Auch im digitalen Zeitalter werden sie noch häufig eingesetzt. Postwurfsendungen machen jedoch nur Sinn, wenn man B2C Kunden in einer bestimmten Region erreichen möchte. Aber kann eine unadressierte, oder teiladressierte Postwurfsendung überhaupt erfolgreich sein? Mit Werbung vollgestopfte Briefkästen sprechen da eine ganz andere Sprache und zeigen, dass zahlreiche Unternehmen immer noch auf Postwurfsendungen setzen. Aber wird diese Werbung überhaupt gelesen, oder wandert sie gleich in den Papierkorb? Kennen Sie jemanden, der Postwurfsendungen liest? Vermutlich nicht! Aber Studien belegen das Gegenteil. Vermutlich ist es mit dem Lesen von Postwurfsendungen ähnlich, wie mit dem Fremdgehen. Keiner gibt es zu, aber es ist weit verbreitet.
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Weingut wirbt Busunternehmen für Weinproben

Geschrieben am 18.10.2017

Unser Kunde Herr Andreas K. betreibt ein Weingut an der Mosel. Das familiengeführte Unternehmen kann auf eine jahrhunderte alte Tradition zurück blicken. Herr K. bewirtschaftet ausschliesslich Weinberge in Steillagen. Während der Vater noch überwiegend auf trockene Weine setzte, entwickelte er eine eigene Kollektion mit eigenem Etikett. Seine Qualitätsweine räumen regelmäßig Preise ab. Weil er mit Billigweinen der Discounter nicht konkurrieren kann setzt er konsequent auf hochwertige Weine. Der Vertrieb der Weine erfolgt hauptsächlich direkt an Privatpersonen. Kontakte werden durch die Weinfeste in verschiedenen Städten in Deutschland geknüpft, bei denen er regelmäßig mit einem Stand vertreten ist und für seinen Riesling wirbt. Herr K. bietet unter anderem auch Weinproben im hauseigenen Weinkeller und der zum Weingut gehörenden Straußenwirtschaft an. Besonders profitiert er dabei von Busunternehmen, die Tagesfahrten in die Weinregionen der Mosel anbieten und somit große Gruppen von Interessenten auf das Weingut bringen. Herr A. möchte das Geschäft mit den Weinproben weiter ausbauen und dazu neue Busunternehmen werben.
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Direktmarketing an Firmen in der Umgebung

Geschrieben am 19.10.2017

Unser Kunde Alberto C. betreibt eine Pizzeria in Ruhrgebiet. Zu seinem Geschäft gehört auch ein Lieferservice. Die Konkurrenz ist in diesem Geschäftsfeld jedoch besonders hoch. Durch die hohe Anzahl an Mitbewerbern ist der Markt hier stark umkämpft. Vor allem Firmen, bzw. deren Mitarbeiter werden von den zahlreichen Pizza Bringdiensten stark umworben. Herr C. möchte deshalb mehr Firmenkunden für seinen kleinen Betrieb gewinnen.
Um Mitarbeiter in Firmen für seinen Pizza Lieferservice zu gewinnen will er gezielt die Firmen im Umkreis von 5 Kilometern um seine Pizzeria gezielt ansprechen. Er möchte dazu eine Direktmarketingkampagne durchführen und über die Briefpost auf seinen Service aufmerksam machen.
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Reisebueros erfolgreich als Neukunden geworben

Geschrieben am 25.10.2017

Unser Kunde Tobias L. betreibt ein Unternehmen im Rhein Main Gebiet, das sich auf personalisierte Werbeartikel für bestimmte Branchen spezialisiert hat. So hat er für Gärtnereien Saatgut mit individuellem Aufdruck entworfen. Das Saatgut kann als Werbebrief in einem normalen Briefumschlag verschickt werden. Für Reisebüros ha er jetzt Kofferanhänger und Reisegutscheine entwickelt, die sich leicht individuell bedrucken lassen. Er möchte jetzt alle Reisebüros in Deutschland anschreiben und für seine branchenspezifischen Werbeartikel werben. Um die dafür notwendigen Adressen zusammen zu stellen, versucht er die Adressen mittels Copy und Paste von einer Telefon CD zu selektieren. Bereits nach kurzer Zeit schleichen sich bei der ermüdenden Arbeit die ersten Fehler ein und so beschliesst er die Adressen zu kaufen.
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USP in 3 Schritten herausarbeiten

Geschrieben am 27.11.2017

In Deutschland sind ungefähr 4 Millionen Unternehmen registriert. Die meisten davon sind Kleinbetriebe. Der Konkurrenzdruck in diesem Haifischbecken ist entsprechend hoch. Viele Firmen kämpfen täglich um das Überleben. Wer hier ein Alleinstellungsmerkmal hat, der ist ganz klar im Vorteil. Ein sogenanntes USP schafft einen echten Wettbewerbsvorteil. Wer seinen Kunden einen einzigartigen Kundennutzen bieten kann, der hebt sich von der Konkurrenz ab. Häufig sind solche Alleinstellungsmerkmale nicht einmal im Produkt selbst zu finden, sondern in einem bestimmten Service, der geboten wird. Wenn KFC es schafft ein USP für tote Hühnchen zu finden, dann sollte ihnen auch gelingen ein USP für ihre Produkte zu definieren.
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Email Adressen mit Opt-In?

Geschrieben am 08.11.2017

Im Direktmarketing gibt es zahlreiche rechtliche Einschränkungen zu beachten. Dazu gehört, dass ein Empfänger einer Email dem Empfang von Emails vorher ausdrücklich zugestimmt hat. Diese Werbeeinwilligung muss durch das sogenannte Opt In Verfahren dokumentiert werden. Soweit ist die Rechtslage klar. Aber darf dieses Opt In eigentlich an Dritte weiterverkauft werden? Die Antwort ist eindeutig. Der Empfänger muss dem Versender der Email ausdrücklich erlaubt haben ihn per Email zu kontaktieren. Eine generelle Einwilligung in den Empfang von Emails ist somit nicht möglich. Da zum Zeitpunkt des Zustandekommens der Werbeeinwilligung aber bei Email Adressen, die im Internet angeboten werden der Versender noch nicht bekannt sein kann, sind diese Opt Ins nutzlos. Sie gelten nur für das Unternehmen, das die Werbeeinwilligung erhalten hat.
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Vereine aus Österreich sorgen für volle Hotelbetten

Geschrieben am 05.01.2018

Das Beispiel einer Direktmarketingaktion mit einem Werbebrief an ausgewählte Vereine in Österreich zeigt, wie effektiv ein Werbebrief sein kann. Auch wenn der Werbebrief die Zielgruppe falsch ansprach, konnte das werbende Unternehmen die Aktion unterm Strich als vollen Erfolg verbuchen. Statt für Buchungen in Zeiträumen, in denen die Auslastung des Hotels sehr gering ausfällt, zu sorgen, wurden Kunden für Zeiträume mit traditionell hoher Auslastung des Hotels geworben. Das Unternehmen hat jetzt durch die Werbeaktion zumindest bei Vereinsfahrten und Gruppenurlauben einen Fuß in der Tür. Der Inhaber möchte diesen Geschäftsbereich sogar weiter ausbauen.
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Mailing an Rettungsdienste in Oesterreich wirbt Neukunden

Geschrieben am 13.01.2018

Unser Kunde, Herr K. aus der Steiermark , arbeitet hauptberuflich bei einer österreichischen Hilfsorganisation im Rettungsdienst. Er hat eine Ausbildung als Notfallsanitäter und arbeitet leidenschaftlich gerne in seinem Beruf, der ihn täglich mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Nebenberuflich hat sich Herr K mit einem Vertrieb für Notfalltaschen und Notfallrucksäcke selbstständig gemacht. Die Taschen selbst bezieht er im benachbarten Italien und befüllt diese mit entsprechendem Material nach Kundenwunsch. So konnte er die meisten Rettungsdienste aus der Umgebung als Kunde gewinnen. Herr K. will nun den ihm inzwischen vertrauten Markt in ganz Österreich erobern und möchte mit einer Direktmarketingaktion alle Rettungsdienste in ganz Österreich anschreiben. Für diese Marketingkampagne benötigt er aktuelle Adressen von Rettungsdiensten aus Österreich.
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Forelle Blau auf die Teller von Restaurants in Oesterreich

Geschrieben am 15.01.2018

Das Beispiel zeigt, wie ein Fischzuchtbetrieb durch eine Direktmarketingaktion Restaurants aus Tirol für seine Bioforellen begeistern konnte. Der Erfolg der Marketingaktion lag jedoch in der Cross Chanel Strategie des Unternehmens. Im Gegensatz zum Multi Chanel Marketing bauten die beiden Marketingkampadnen aufeinander auf. Durch aufgedruckte individualisierte QR Codes konnte genau nachvollzogen werden, welche Restaurant durch den Werbebrief Interesse an den beworbenen Fischen hatten. Telefonisch wurde dann im 2. Schritt der Marketingaktion bei den Restaurants nachgehakt, die zwar Interesse gezeigt hatten, jedoch keine Reaktion folgen ließen.
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Cross Chanel Strategie wirbt erfolgreich Restaurants

Geschrieben am 23.01.2018

Unser Kunde, Herr S. aus der bayrischen Landeshauptstadt München, betreibt einen Onlineshop, der sich auf Gastro-Bedarf spezialisiert hat. Er beliefert bundesweit Restaurants und Gaststätten. Sein Unternehmen setzt auf Onlinemarketing und entsprechende Mund zu Mund Propaganda. Im Laufe der Zeit konnte sich das Unternehmen einen Newsletterverteiler von 400 Abonnenten aufbauen. Durch regelmäßigen Newsletter Versand werden die Abonnenten monatlich über aktuelle Angebote und Trends informiert. Herr S. möchte nun alle Restaurants in Bayern kontaktieren und mit einem Werbebrief auf seinen Gastro-Bedarf-Shop aufmerksam machen. Für diesen Zweck sucht er die Adressen von Restaurants in Bayern.
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Mailing an Schwimmbad Betreiber in Oesterreich war erfolgreich

Geschrieben am 26.01.2018

Unseren Kunden, Herrn S. aus Hessen, haben Wasserspielplätze von Kindheit an begeistert. Kein Schwimmbadbesuch, ohne einen Abstecher zum Wasserspielplatz. Die Begeisterung für solche Wasserspielplätze hat ihn ein Leben lang begleitet. Inzwischen hat Herr S. daraus eine Geschäftsidee entwickelt und eine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Er bietet eine breite Palette an Wasserattraktionen für Freizeitbäder. Zu seinen Kunden, die die bunten, wasserspeienden Wasserspielfiguren in ihren Schwimmbädern aufgestellt haben zählen inzwischen neben Kommunen auch Ferienparks und Campingplätze. Herr S. möchte seinen Kundenkreis jetzt gerne erweitern und plant eine Direktmarketingaktion an Adressen von Schwimmbäder in Österreich. Er verspricht sich von dieser Direktmarketingaktion viele neue Kunden.
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Direktmarketingkampagne an Vereine wirbt viele Neukunden

Geschrieben am 28.01.2018

Unser Kunde, Herr Weber aus Bayern, betreibt einen Onlineshop für Vereinsbedarf. Zu seinen Kunden zählen Vereine aus der Region, zu denen direkter Kontakt besteht. Bisher hat Herr Weber seinen Shop nebenberuflich betrieben. Hauptberuflich ist er als Sachbearbeiter in einem Steuerbüro tätig. Er möchte mit einer Direktmarketingaktion den Sprung in die Selbständigkeit wagen. Dazu plant er Vereine gezielt mit einer Mailingaktion zu kontaktieren. Dazu benötigt er die aktuellen Adressen von Vereinen aus ganz Deutschland. Er möchte mit der Dialogpost einen Flyer versenden, der eine Auswahl der Bestseller aus seinem Sortiment präsentiert. Der 6-seitige Flyer ist durchweg vierfarbig gestaltet und liegt im DIN lang Format vor. So kann der Flyer problemlos in einem normalen Briefumschlag versendet werden.
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Welche Vorteile bringen Produktmerkmale?

Geschrieben am 19.02.2018

Was hat ihr Kunde eigentlich davon, dass der neue Pullover aus reiner Baumwolle ist? Die Frage ist sicherlich schwer zu beantworten. Wenn ihre Kunden sich diese Frage selbst stellen und beantworten müssen, dann haben sie etwas falsch gemacht. Denn der Nutzen wäre, dass der Pulli angenehme Wärme in eiskalten Winternächten bietet. Aber genau dieses Verkaufsargument verschweigen viele Anbieter, wenn sie nur Produktmerkmale hervorheben. Produktmerkmale sind nicht mit Produktvorteilen, oder Nutzen für den Kunden gleich zu setzen. Wenn Sie beispielsweise Highspeed Internet bewerben wollen, dann kann der Kunde mit reinen Fakten vermutlich wenig anfangen. Wenn er aber erfährt, dass er seine Lieblingsserie damit ruckelfrei streamen kann, wird er den Vorteil erkennen.
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Direktmarketingaktion an Mototoradhaendler war ein voller Erfolg

Geschrieben am 22.02.2018

Unser Kunde, eine kleine mittelständische Firma aus der Region Stuttgart, hat sich auf den Versand von Ersatzteilen für Motorräder spezialisiert. Das Portfolio der lieferbaren Artikel reicht von der einfachen Zündkerze über Bremsbeläge bis hin zu kompletten Auspuffanlagen für alle gängigen Herstellern, wie Yamaha, BMW, KTM, Ducati oder Suzuki. Selbst Ersatzteile, wie Bereifung für das in der ehemaligen DDR beliebte Simson Motorrad gehören zum Standard Liefersortiment des Motorrad Ersatzteil Händlers. Die Kernkompetenz des Unternehmens liegt in einem breiten Angebot an hochwertigen Produkten in Original – Herstellerqualität.
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Steuerberater Software gelingt der Durchbruch

Geschrieben am 23.02.2018

Unser Kunde, Herr Martin aus dem Rhein Main Gebiet, hat sich mit seinem Unternehmen auf Software für Steuerberater spezialisiert. Nach der Ausbildung zum Steuerfachangestellten im elterlichen Betrieb hat er erfolgreich ein Informatikstudium absolviert. Somit kennt er als Fachmann genau die Anforderungen an eine moderne, flexibel einsetzbaren Steuerberatersoftware. Die Software unterstützt bei täglichen Ausgaben, wie der Steuerberechnung mithilfe einer formularorientierter Komfort-Erfassungen sowie einer integrierten Datenübermittlung. Rechtlich und technisch auf dem aktuellen Stand sein – das ist beim Lohn entscheidend. Die Software wird deshalb durch kontinuierliche Updates immer auf dem aktuellsten Stand gehalten.
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Multichannel Strategie im Direktmarketing

Geschrieben am 26.02.2018

Unsere Adressen werden mit einer Volllizenz geliefert. Das bedeutet, dass sie die Adressen über verschiedene Kommunikationskanäle nutzen dürfen. Wenn sie also eine Direktmarketing Aktion mit der Dialogpost der Deutschen Post AG planen, können sie die Adressen anschließend noch für eine Telefonakquise nutzen. Da sie die Firmen ja schon einmal mit der Briefpost kontaktiert haben, handelt es sich bei der telefonischen Kontaktaufnahme nicht um sogenannte Cold Calls. Sie können im persönlichen Gespräch schneller auf Bedenken oder kritische Nachfragen reagieren und den Gesprächspartner einfacher von ihren Produkten, oder Dienstleistungen überzeugen.
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Bastelsets begeistern Grundschulen

Geschrieben am 28.02.2018

Unsere Kundin, Frau S. Sperber aus Schleswig-Holstein, hat sich schon immer für kreative Materialien interessiert. Kein Wunder, dass sie nach Ihrem Studium der Betriebswirtschaft ihr eigenes Unternehmen gründete und Ihr Hobby zum Beruf gemacht hat. Sie entwickelt Bastelsets aus Papier und Pappe, die sie an Kindergärten und Schulen vertreibt. Hauptabnehmer für ihre Bastelsets sind Grundschulen. Die Bastelsets vertreibt sie über einen Online-Shop. Um Neukunden zu gewinnen hat sie in der Vergangenheit auf Onlinemarketing gesetzt. Über ihren Newsletter stellt sie neue Produkte und Bastelideen vor, die dann im Onlineshop bestellt werden können. Weil sie von Schulen meistens Sammelbestellungen erhält, will sie jetzt mit einer Direktmarketingaktion Schulen ansprechen und dort ihre Bastelsets vorstellen.
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Diektmarketing an Altenpflegeheime war erfolgreich

Geschrieben am 01.03.2018

Unser Kunde, Herr Ohlmann aus Thüringen, betreibt seit längerer Zeit einen Groß- und Einzelhandel für Pflegeartikel und Pflegehilfsmittel. Hauptabnehmer sind Altenheime und Altenpflegeheime, aber über den Online Shop liefert er auch Pflegeutensilien für den häuslichen Bedarf. Der Umsatz für seine Pflegeprodukte ist seit Jahren stabil. Im Laufe der Jahre hat er sich eine große Stammkundschaft aufgebaut. Über seinen Shop liefert er sogar an Kunden in Österreich und in der Schweiz. Herr Ohlmann möchte jetzt mit einer Direktmarketingaktion seinen Umsatz steigern. Geplant ist eine Mailingaktion an Adressen von Altenheimen. Altenheime haben regelmäßig einen sehr großen Bedarf an Pflegeartikeln.
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Frankiermaschinen fuer Rechtsanwaelte

Geschrieben am 05.03.2018

Unser Kunde, Herr Dürr aus Hamburg, hat sich auf Frankiermaschinen spezialisiert. Die Vorteile einer Frankiermaschine liegen klar auf der Hand. Zu jeder Zeit ist das passende Porto vorhanden. Der Einsatz einer Frankiermaschine rechnet sich ab 7 Briefen täglich. Je nach Anlass können verschiedene Motive aufgestempelt werden. Somit wirbt jeder Brief für das Unternehmen des Absenders. Es sind eigentlich Vorteile, die jeden Unternehmer überzeugen müssten. Zur Steigerung des Umsatzes werden in regelmäßigen Abständen Direktmarketingaktionen an unterschiedliche Zielgruppen gestartet. In diesem Jahr hat Herr Dürr Rechtsanwälte als Zielgruppe ausgewählt. Mit der Dialogpost der Deutschen Post sollen Werbebriefe an alle Rechtsanwaltskanzleien verschickt werden. In jedem Werbebrief soll ein beiliegender Flyer für die von Ihm vertriebene Frankiermaschine werben.
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Vermoegensverwalter als Neukunden geworben

Geschrieben am 12.03.2018

Unser Kunde ist ein Finanzdienstleister, der es geschafft Verluste durch riskante Börsengeschäfte mit einem Strategiewechsel erfolgreich zu kompensieren. Während der Finanzkrise im Jahre 2008 steckte das Unternehmen selbst in einer tiefen Kriese. Durch geschicktes Marketing fand man jedoch in den Folgejahren schnell einen Weg aus diesem Tief. Dies gelang, indem man sich auf ein neues Marktsegment spezialisierte. Inzwischen bietet das Unternehmen sehr erfolgreich Seminare für Vermögensverwalter an. Als Locations für die Seminare dienen Tagungshotels im gesamten Bundesgebiet. Aktuell sind wieder Seminare in einem Hotel in Hamburg geplant. Für die anstehenden Seminare soll eine Direktmarketingaktion Vermögensverwalter aus dem Raum Hamburg als Neukunden werben.
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Erfolgreiches Mailing an Vereine aus der Region

Geschrieben am 14.03.2018

Die Stadtwerke einer Kleinstadt in Mittelhessen veranstalten jährlich en großes Sommerfest. Es handelt sich dabei um eine öffentliche Veranstaltung, zu der jeder eingeladen ist. Vereine haben auf dem Sommerfest der Stadtwerke darüber hinaus die Möglichkeit Ihren Verein der Öffentlichkeit zu präsentieren. In den letzten Jahren hat die Veranstaltung sich zu einer kleinen Messe entwickelt, bei der viele Vereine vertreten waren und Ihren Verein mit einem kleinen Stand über Ihre Arbeit informierten. Um weitere Vereine aus der Region an zu sprechen, plant die Marketingabteilung für das nächste Sommerfest eine Direktmarketingaktion. Gezielt sollen mit einer Mailingaktion Adressen von Vereinen aus der Umgebung angeschrieben werden. Da es auf dem Sommerfest regemäßig Bratwürstchen zu kaufen gibt, soll als kleiner Marketinggag eine Portion Senf für die auf dem Sommerfest erhältlichen Bratwürstchen verschickt werden.
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Direktmarketing an Klempner war erfolgreich

Geschrieben am 19.03.2018

Unser Kunde, Herr Johannes K. betreibt in Hamburg einen Großhandel für Sanitär und Heizungsbedarf. Seine Kunden sind Handwerksbetriebe aus der Region, die die schnelle Verfügbarkeit an Installationszubehör und den Service vor Ort zu schätzen wissen. Herr K. möchte sein Unternehmen jetzt durch eine Direktmarketingaktion bewerben. Dazu sollen mit der Dialogpost der Deutschen Post die Adressen von Klempnern aus der näheren Umgebung angeschrieben werden.

Herr K. erhofft sich durch diese Direktmarketingaktion die Zahl der Neukunden zu erhöhen.
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Karnevalsvereine als Neukunden geworben

Geschrieben am 20.03.2018

Unser Kunde, Herr Andreas G. stammt aus einer Karnevalshochburg. Er ist mit dem Karneval aufgewachsen und sitzt bei den Prunksitzungen seines Vereins im Elferrat. Kein Wunder, dass er seine Leidenschaft irgendwann zum Beruf machte. Nach seiner Ausbildung gründete er einen Versandhandel für Karnevalsbedarf. Neben zahlreichen Kostümen bietet er vor allem Kamellen, die beim Straßenkarneval von den Motivwagen geworfen werden. Herr G. möchte durch eine Direktmarketingaktion zu Beginn der Karnevalssaison neue Kunden ansprechen. Dazu will er alle Karnevalsvereine im Bundesgebiet mit einem Werbebrief kontaktieren. Herr G. erhofft sich dadurch einen Zuwachs an Neukunden.
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Seminare zur Entwicklung eigener Apps

Geschrieben am 20.03.2018

Unser Kunde ist ein Seminaranbieter aus Süddeutschland. Verstärkt wird hier auf den Bereich SEO und App-Entwicklung gesetzt und es werden entsprechende Seminare angeboten. Die Seminare dauern ein bis zwei Tage und schließen mit einem Zertifikat ab. Durch Anfragen ist man auf den Bedarf an Einsteigerseminaren zur App Entwicklung aufmerksam geworden. Die Anfragen stammten vorwiegend von Softwareherstellern, also einem Kundenkreis, der auf diesem Gebiet eigentlich selbst Experte sein sollte. Für die Seminare konnte man erfahrene C-Entwickler gewinnen, die sich als Referenten bei dem Seminaranbieter beworben hatten. Um Werbung für die neuen Seminare zu machen, soll eine Direktmarketingaktion an alle Softwareentwickler gestartet werden. Vorab soll der Bedarf bei den Softwareentwicklern erst in einer Testregion ermittelt werden. Geplant ist eine Mailingaktion mit der Dialogpost der Deutschen Post.
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Werbebriefe an Architekten und Handwerker warben Neukunden

Geschrieben am 22.03.2018

Unser Kunde, Herr L. aus einer ländlichen Region in Mittelhessen, betreibt einen Handel mit Baustoffen aller Art. Zum Sortiment des in zweiter Generation geführten Familienbetriebes gehören auch Werkzeuge aller Art. Das Betriebsgelände befindet sich versteckt in einem Waldgebiet, so dass es nur aufgrund der großen Hinweisschilder an der Hauptstraße zu finden ist. Weil das Unternehmen seit vielen Jahren besteht, hat es im Laufe der Jahre viele Stammkunden gewinnen können. Inzwischen konkurriert es aber mit großen Baumarktketten, die an zentral gelegenen Plätzen neue Filialen eröffnet haben. Das Unternehmen verfügt über einen eigenen Fuhrpark, der zur Auslieferung der bestellten Waren im Umkreis von 25 km genutzt wird. Diesbezüglich hat der kleine Betrieb einen Wettbewerbsvorteil gegenüber den Großen der Branche. Durch die Fahrer der LKWs besteht auch direkter Kundenkontakt. Herr L. möchte die Bekanntheit seines Unternehmens im heimischen Raum durch eine Direktmarketingaktion steigern. Im Fokus stehen bei dieser Aktion die Adressen von Architekten und Handwerkern. Insbesondere Architekten sind als Zielgruppe besonders interessant, weil sie durch direkten Kundenkontakt und oft in Ihrer Funktion als Bauträger großen Einfluss haben.
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Erfolgreiche Dialogmarketingaktion an Landwirte

Geschrieben am 26.05.2018

Unser Kunde, Herr Marcus L. aus dem Münsterland, betreibt einen Saatguthandel. Das Traditionsunternehmen wird von Herrn L. bereits in der dritten Generation geführt. Ursprünglich betrieb der Großvater von Herrn L. eine kleine Getreidemühle. Hier wurden Getreidesorten wie Weizen, Roggen und Dinkel zu Mehl verarbeitet. Im Laufe der Zeit kam der Handel mit Saatgut und Futtermittel für die Landwirtschaft hinzu. Der Vertrieb der Produkte erfolgte bis 2012 ausschliesslich durch das eigene Ladengeschäft an Landwirte aus der Region.Im Jahr 2012 wurde ein Onlineshop für die vertriebenen Produkte eingerichtet. Seitdem kann sich das Unternehmen bundesweit behaupten und steht gleichzeitig auch unter enormem Wettbewerbsdruck. Herr L. möchte durch eine Direktmarketingaktion Neukunden gewinnen und ausgewählte Landwirte mit einem Werbebrief kontaktieren.
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Erfolgreiche Dialogmarketingaktion an Anwaltskanzleien

Geschrieben am 01.06.2018

Unser Kunde, Herr Sebastian P. aus Ostwestfalen, hat sich als IT-Spezialist auf Software für Rechtsanwälte spezialisiert. Seine Software unterstützt Rechtsanwälte bei allen täglichen Arbeitsabläufen und bei der Korrespondenz mit Gerichten und Mandanten. Neben einer Mandantenverwaltung bietet seine Branchenlösung ein integriertes Fakturierungssystem. Außerdem ist eine Vorgangskontrolle, eine Abrechnungsfunktion, eine Diktierfunktionen mit integrierter Spracherkennung vorhanden. Eine Schnittstelle zu BeA und EGVP ist ebenfalls im Paket integriert. Eine Verwaltung der offenen Posten und ein Forderungsmanagement gehören natürlich auch zum Funktionsumfang. Zu seinen Kunden zählen Anwaltskanzleien aus der Region. Herr P. Möchte seine Branchensoftware für Rechtsanwälte bundesweit mit einer Direktmarketingaktion vermarkten. Er möchte Rechtsanwälte mit einem Werbebrief kontaktieren und ihnen seine Branchenlösung vorstellen. Für die geplante Direktmarketingaktion sucht er eine geeignete Marketingagentur, die er mit der Durchführung beauftragen will.
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DSGVO Werbebriefe sollten Datenschutz beachten

Geschrieben am 16.06.2018

Durch das Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung herrsch bei Werbetreibenden große Unsicherheit. Ist der Kauf von Adressen noch legal? Und wie sieht es mit dem Datenschutz aus? Dürfen Adressen ohne Einwilligung des Empfängers für Marketingzwecke im Direktmarketing genutzt werden? Wie sieht es mit den Widerspruchsmöglichkeiten des Empfängers aus und muss die Quelle der Adressen angegeben werden? Haben Unternehmen nicht ein berechtigtes Interesse an einer Neukundenakquise? Unser Experte gibt ihnen Tipps, was im aktuellen Trubel um die DSGVO rechtlich möglich ist und erklärt Ihnen, wie sie Werbebriefe rechtssicher versenden können.
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Unsere Adressen bieten viele Vorteile

Geschrieben am 18.06.2018

Für adressierte Werbebriefe im Rahmen einer Direktmarketingaktion benötigen Sie aktuelle Adressen der Zielgruppe. Adress-Data.de hat sich auf die Bereitstellung solcher Adressen in hoher Qualität spezialisiert. Die Daten stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen und stehen somit in Einklang mit der DSGVO. Die meisten Bestellungen können direkt über den Online-Shop abgewickelt werden. Das hat den Vorteil, dass die selektierten Adressen direkt nach dem Check Out als EXCEL Datei zum Download bereitstehen. Durch die weitgehende Automatisierung sparen wir Kosten, die wir gerne an Sie weitergeben. Trotzdem bieten wir auch telefonische Beratung. Fragen z.B. zur DSGVO werden von unserem geschulten Team gerne kompetent beantwortet.
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