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4.7 / 5.0 bei 51 Kundenbewertungen

Marcus K. aus Porta Westfalica
schrieb am 16.10.2017 - 23:55

Einfache und unkomplizierte Auswahl der gesuchten Architekten.
IP-Adresse: 188.108.139.149

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Blog Beiträge von Peter Müller

Peter MüllerPeter Müller ist seit 1995 im Netz unterwegs, aber bereits seit über 25 Jahren in der IT daheim. Seit Anfang des neuen Jahrtausends schreibt er für diverse Medien, hauptsächlich zu den Themenfeldern IT, Direktmarketing und SEO. Peter Müller


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Email Marketing wird zu oft vernachlaessigt

Geschrieben am 16.09.2016

Email Marketing fristet in Deutschland meist ein Nischendasein. Möglicherweise liegt das daran, dass das Versenden von emails ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung des Empfängers grundsätzlich eine unzumutbare Belästigung darstellt und damit unlauter gem. § 7 Abs. 1 S. 1, §7 Abs. 2 Nr. 3 UWG ist (§7 UWG) ist. Bei der Planung der Werbestrategien wird vermutlich schon deshalb das Email Marketing oft unterbudgetiert. Hier deshalb einmal ein paar Zahlen und Fakten zum Email Marketing. Die Zahl der täglich von Unternehmen verschickten Mails liegt aktuell bei geschätzten 144 Milliarden emails. Immerhin mehr als die Hälfte der Verbraucher bevorzugen die Möglichkeit der Email um mit Marken zu kommunizieren (Epsilon Studie 2013).
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Rechtliche Voraussetzungen fuer den Newsletterversand

Geschrieben am 29.09.2016

Email Werbung ist preiswert und der Erfolg ist statistisch sofort messbat. Kein Wunder also, dass viele Unternehmen mit diesem Werbekanal liebäugeln. Aber es ist Vorsicht geboten, damit der Newsletter nicht zum rechtswidrigen Spam wird. Die unangenehme Folge kann eine kostenpflichtige Abmahnung der Konkurrenz sein. Wann ist also eigentlich die Werbung per Email erlaubt und wann verstößt sie gegen § 7 Abs. 3 UWG? Im Datenschutz spricht man von einem sogenannten Opt-In, wenn ein Kunde seine Einwilligungserklärung zum Zusenden eines Newsletters erteilt hat Deshalb ist es grundsätzlich nicht erlaubt Newsletter oder Werbemails an Neukunden zu versenden. Der Empfänger muss vorher um Erlaubnis gefragt werden (§ 7 Abs. 2 Nr. 3 UWG). Hierfür ist das so genannte Double-Opt-In-Verfahren einzusetzen.
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Direkmarketing mit Double Opt in

Geschrieben am 23.10.2016

In Deutschland sind seit 2004 bestimmte Direktmarketing Werbemaßnahmen nur noch nach erklärter oder mutmaßlicher Einwilligung des Kunden zulässig. Die Regelung ergibt sich aus Absatz 2, Nummer 2 und 3 des § 7 im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb. Danach stellt es für den Verbraucher eine unzumutbare Belästigung dar, wenn er ohne seine vorherige ausdrückliche Einwilligung Werbung per E-Mail, Telefax oder Telefon erhält. Danach stellt es einen Wettbewerbsverletzung dar, wenn der Werbetreibende einen Verbraucher ohne dessen Werbeeinverständnis (Opt-In) kontaktiert. Für Werrbematerial, das mit der Post versendet wird, muss dagegen bisher keine Einwilligung des Kunden vorliegen.
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Hohe Responsequoten durch pURL Marketing

Geschrieben am 17.11.2016

Mit pURL Marketing wird eine spezielle Form des Direktmarketings beschrieben, bei der jeder Kunde eine personalisierte Webpage erhält. DIe Adressdaten der Privathaushalte und der Firmenneugründungen von Data Base sind für diese Werbeform geeignet. Sie enthalten bereits fertig formulierte Anreden, wie "sehr geehrter Herr Mustermann". Mit Hilfe der persönlichen Internetadresse für jeden Adressaten, wie www.musterdomaine.de/Max.Mustermann kann der Kunde direkt und persönlich angesprochen werden. Der Kunde setzt sich durch die personalisierte Seite intensiver mit der Werbung auseinander. Der Kunde kann persönlich angesprochen werden und es ist möglich in einen Online Dialog zu treten. Beim pURL sind deshalb Responsequoten zwischen 25 und 50% durchaus realistisch. Beim normalen Dialogmarketing mit der Post liegt die Response Quote dagegen nur zwischen 2 und 5 %.
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Personalisierte Bilder sprechen den Kunden emotional an

Geschrieben am 18.11.2016

Die Flut an unpersönlichen, allgemein gehaltenen Werbemaßnahmen führt dazu, dass immer weniger Menschen Werbung Beachtung schenken. Kunden mit einer Werbung emotional zu berühren und zu begeistern ist meistens gar nicht so einfach. Bilder sprechen Kunden direkt an. Warum sollte man also nicht personalisierte Bilder nutzen, um den Kunden emotional an zu sprechen. Personalisierte Bilder sind individuelle Botschaften in Bildform, die als absolute Verstärker von Direktmarketingaktionen eingesetzt werden können. Bildpersonalisierung nicht nur auf in pPersonalisierten UR’s (pURLs), Handy-Apps, E-Mail-Kampagnen und Social Media Apps nutzbar, sondern lassen sich durch moderne Druckverfahren auch in der Printwerbung einsetzen.
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Beim Direktmarketing wird die Effizienz selten gemessen

Geschrieben am 20.11.2016

Es erstaunt, dass kaum ein Unternehmen die Effizienz seiner Direktmarketing Kampagnen betriebswirtschaftlich auswertet. Dabei ist die Auswertung wichtig um neue Direktmarketingaktionen zu planen. Nicht einmal 50 Prozent der deutschen Untenehmen überprüfen den Erfolg ihrer Direktmarketing Aktionen. Das ist das Ergebnis des Dialog Marketing Monitors der Deutschen Post aus dem Jahre 2014. Wenn überhaupt gemessen wird, analysieren diese Unternehmen den Rücklauf beziehungsweise die Response ohne Berücksichtigung von Kosten. Sie zählen lediglich, wie viele Kunden auf das Dialogangebot reagieren. Nur ganz wenige Unternehmen errechnen aufgrund der bekannten Daten, wie Anzahl und Kosten der Werbesendung, sowie Responsequote und generierte Auftr#ge den tatsächlichen Effizientwert. Dabei ist die Break-even-Point-Analyse für ein Unternehmen wesentlich, um zu bestimmen, bei welcher Umsatzmenge gerade eine Vollkostendeckung eintritt. Der Break-even-Point ist eine betriebliche Kennzahl und definiert jenen Punkt, bei dem der Erlös gleich den gesamten Kosten ist.
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Neue Kunden durch Videomarketing

Geschrieben am 23.11.2016

Bisher ist Videomarketing für die meisten mittelständischen Unternehmen ein unbekanntes Terrain. Dabei bieter das Videomarketing zahlreiche Möglichkeiten und Chancen. Videomarketing ist eine besondere Form des Direktmarketings, das sich erst durch den technischen Fortschritt mit schnellen DSL Verbindungen und dem Entstehen diverser Videoportale entwickelt hat. Beim Videomarketing werden bewegte Bilder zur gezielten Kundenansprache genutzt. Die Videos werden dabei auf der eigenen Unternehmenswebsite, oder den bekannten Videoportalen, wie YouTube publiziert. Videos können aber auch in Wirtschafts- oder Nachrichtenportalen im Umfeld redaktioneller Inhalte eingebunden werden. Vor alle B2B Entscheider sind über WIrtschafts- und Nachrichtenportale viel leichter zu erreichen, als über vorwiegend privat genutzte Videoportale.
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Perfektes Email Marketing fuer mobile Endgeraete

Geschrieben am 28.11.2016

E-Mails gehören zu den wirksamsten Marketing-Tools im Direktmarketing. Diesen Erfolg verdanken sie vor allem der steigenden Nutzung mobiler internetfähiger Geräte wie Smartphones und Tabletts. Mit der zunehmenden Verbreitung der Smartphones erhöht sich auch die mobile Internetnutzung kontinuierlich. Mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung der mobilen Geräte sowie der wachsenden Bedeutung von Internetbasierten Diensten wird auch die Bedeutung des E-Mailmarketings noch einmal an Bedeutung gewinnen. Worauf ist also beim Planen einer Direktmarketing Kampagne per Email zu achten? Wie setzt man mobile E-Mail-Kampagnen effektiv um? Was müssen Marketing Verantwortliche beachten, wenn sie ihre Kampagnen für mobile Geräte anpassen?
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Gewinnspiele sind ein effektives Marketinginstrument

Geschrieben am 03.12.2016

Gewinnspiele, Preisausschreiben und Verlosungen sind ein sehr beliebtes und effektives Marketinginstrument. Auch im Direktmarketing kommen Sie oft zum Einsatz. Aber auch hier gibt es zahlreiche rechtliche Einschränkungen, die zu beachten sind, damit diese keine Abmahnung von Mitbewerbern oder Verbraucherzentralen zur Folge haben.
Der Ausgestaltung von Gewinnspielen sind durch das Datenschutzrecht und das Wettbewerbsrecht enge Grenzen gesetzt. Dieser Artikel zeigt ihnen, wie sie Datenschutzverstöße bei Direktmarketingaktionen, wie Gewinnspielen vermeiden und sich rechtlich absichern. Die Schritt für Schritt Anleitung zeigt ihnen, wie Sie es richtig machen.
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Weihnachtsgewinnspiele und Adventskalender im Direktmarketing

Geschrieben am 07.12.2016

Es ist nicht zu übersehen, zumindest draußen in den Städten weihnachtet es sehr. In den Innenstädten locken Weihnachtsmärkte mit Glühweinduft und leckeren Lebkuchen. Auch online wird man inzwischen von den zahlreichen Wehnachtsbotschaften, Weihnachtsgewinnspielen und Online Adventskalendern überschüttet. Kaum ein Unternehmen, das sich hier nicht erhofft neue Kundenkontakte zu generieren. Big Data leuchtet als heller Stern am Firmament. Gewinnspiele eignen sich bestens, um neue email Adressen zu generieren und diese für spätere DIrektmarketing Aktionen zu nutzen. Aber wie wertvoll sind diese mühsam gesammelten Daten und lassen Sie sich zum Ausbau von Kundenkontakten nutzen?
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Wie plant man eine Direktmarketingkampagne?

Geschrieben am 23.12.2016

Prinzipiell wird jede Werbemaßnahme, die eine direkte Ansprache von potentiellen Kunden mit der Aufforderung zur Antwort enthält, als Direktmarketing bezeichnet. Im Unterschied zur allgemeinen Massenwerbung hat das Direktmarketing jedoch eine viel höhere Zielgruppensicherheit, weil beim Direktmarketing im Gegensatz z. B. zur Radio- oder Fernsehwerbung die Werbung den potentiellen Kunden entweder personifiziert oder direkt anspricht. Ziel des Drektmarketings ist es, einen Empfänger als potenziellen Kunden zu identifizieren, damit dieser sein Interesse an dem Unternehmen bekundet und auf die Werbebotschaft reagiert. Die nachfolgende Auflistung zeigt die einzelnen Schritte, die zur Planung einer solchen Direktmarketingaktion gehören.
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Mehr Traffic durch AMP

Geschrieben am 23.02.2017

Wer kennt sie nicht, die Seiten, die im Browser ewig brauchen, bis sie geladen sind. Das soll laut Google mit den AMP (Accelerated Mobile Pages) Websites der Vergangenheit angehören. Bei AMP handelt es sich um einen vereinfachten HTML Code, der im Grundgerüst aus HTML, Javascript und CSS besteht und dann dann die wichtigsten Elemente sukzessive nachläd (Text, Bilder, Videos, Werbung). Das Resultat sind extrem schnell ladende Websites. Wer jetzt beim publizieren seines Contents auf AMP setzt, der wird sehr viel Traffic von den normalen organischen Treffern in der Google Suche abziehen, weil Google momentan AMP Websites oberhalb der regulären SERP eingeblendet.
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Call to Action Elemente steigern den Erfolg

Geschrieben am 27.02.2017

Ein Call to Action Element ist im Prinzip nichts anderes als eine Handlungsanweisung. Solche Call to Action Elemente zeigen dem Kunden oder Leser einer Werbepost, was als nächstes zu tun ist. Untersuchungen zeigen, dass klare Handlungsanweisungen den Erfolg einer Werbeaktion, email oder Internetseite deutlich steigern können. In viele Fällen finden die Leser einen Text interessant, wissen aber deshalb noch lange nicht, was als nächstes zu tun ist. Mit Call to Action Elementen nehmen Sie dem Leser die Unsicherheit und zeigen ihm, was er als nächstes tun sollte. Sonst besteht die Gefahr, dass der Leser den Content zwar interessiert wahrnimmt, aber nicht in Ihrem Sinne handelt.
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Kundenvertrauen durch SSL Zertifikate schaffen

Geschrieben am 04.04.2017

Spätestens an der Stelle, an der im Internet, zum beispiel im Online Shop eines Unternehmens sensible, persönliche Daten, wie Bankverbindungen oder Kreditkartennummern übertragen werden, sollten die Daten verschlüsselt werden. Das schafft nicht nur Vertrauen bei Kunden, sondern sorgt auch dafür, dass dessen Daten geschützt sind. Während bei einer normalen, ungesicherten Internetseite die Daten offen und unverschlüsselt übertragen werden, somit durch Cyberkriminelle mitgelesen werden können, bietet der Einsatz von SSL Zertifikaten die Möglichkeit die Übertragung sensibler Daten zu verschlüsseln. Mit der Verbreitung des Internets sind die Nutzerinnen und Nutzer zunehmend Internetkriminalität ausgesetzt. Aufgrund der alarmierenden Komplexität sowie Zunahme von Cybercrime-Aktivitäten haben sich die Bedrohungen für die eigene Informationssicherheit innerhalb kürzester Zeit auf dramatische Art und Weise vervielfacht. Hierbei reichen die registrierten Straftaten vom Datenmissbrauch, über Identitätsmissbrauch bis hin zu Betrug und Manipulation.
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E-Mail Adresslisten mit Opt in koennen teuer werden

Geschrieben am 17.04.2017

Sicherlich kennt jeder die von SPAM verstopften e-Mail Postfächer, die eigentlich nur nerven. Schon aus diesem Grund hat Werbung per email kein gutes Image. Emails bieten die Möglichkeit quasi zum Nulltarif Werbung an Empfänger zu versenden. Das ist verführerisch und wird deshalb leider immer noch oft praktiziert. Aber im gesamten deutschsprachigen Raum ist der Versand von unerwünschter Werbung grundsätzlich gestzeswidrig, In Deutschland verbietet das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb den Versand von Emails mit Werbung, in der Schweiz das Fernmeldegesetz (FMG) und in österreich das Telekommunikationsgesetz (TKG). Um beispielsweise in Deutschland auf legalem Wege eine email an Kunden versenden zu können benötigen Sie immer das Einverständnis des Empfängers. Dieses Einverständnis ist aber nicht so ohne weiteres käuflich.
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Betreffzeile als Erfolgsfaktor

Geschrieben am 28.04.2017

Erfolg, oder Misserfolg einer email Direktmarketing Aktion entscheidet sich bereits in der Betreffzeile einer email. Die Betreffzeile ist also von entscheidender Bedeutung für das E-Mail-Marketing. Weil zu lange Betreffzeilen abgeschnitten werden, sollte die Betreffzeile also möglichst kurz sein. Aber reicht alleine das, damit die email überhaupt geöffnet wird? Bei weitem nicht, das zeigen diverse Studien von Unternehmen, die regelmäßig eMails versenden. Die Betreffzeile muss in der Kürze neugierig machen und die wichtigsten Informationen liefern. Aber wie macht man das? Wie sieht die optimale Betreffzeile einer email im email Marketing aus? Verglichen mit der Zeit, die in die Texte und das Design der email stecken, verbringen sie nicht genügend Zeit mit der Formulierung und dem Test der Betreffzeile. Tatsächlich wird die Betreffzeile meistens nur unzureichend getestet.
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Telefonmarketing ist besonders effektiv

Geschrieben am 08.05.2017

Telefonisches Direktmarketing durch Initiativ Anrufe kennt gewiss jeder, denn Sie ist lästig und meist unerwünscht. Betriebswirtschaftlich gesehen erzielt der Telefonverkauf deutlich höhere Bestellquoten als jeder Werbebrief und ist dazu auch noch fast die günstigste Vertriebsform. Der Telefonverkauf durch die sogenannten Cold Calls ist in Deutschland durch das Bundesdatenschutzgesetz, das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb und das Telemediengesetz geregelt. Anrufe von Firmen oder Call Centern bei Privatpersonen sind grundsätzlich nur werlaubt, wenn der Angerufene zuvor seine ausdrückliche Einwilligung für solche Werbeanrufe gegeben hat. Demnach sind sie ohne EInwilligung verboten und strafbar. Anders sieht es im B2B Bereich aus. Hier ist Telefonmarketing im Rahmen gesetzlicher Bestimmungen erlaubt.
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Kundengewinnung fuer Existenzgruender

Geschrieben am 09.05.2017

Kundengewinnung für Existenzgründer ist eine der größten und wichtigsten Hürden. Es gibt zwar immer wieder Direktmarketingaktionen, die nicht den gewünschten Erfolg erzielen. Aber sehr häufig sind es Direktmarketingaktionen von Existenzgründern, die Misserfolg auf ganzer Linie bringen. Dabei haben gerade diese Unternehmen ein besonders großes Interesse an der Neukundengewinnung. Aber sie haben gleichzeitig auch eine nur sehr vage Vorstellung von ihren Kunden, bzw. potentiellen Kunden. Weil jeder mögliche Kunde gesucht wird, zielen diese Marketing Aktionen auf "alle" Kunden. Das hat zur Folge, dass die Marketingaktionen niemanden erreichen, weil sie zu allgemein gehalten sind. Neugründer sollten sich deshalb im Vorfeld Gedanken machen, welche Kunden zu Ihrer Zielgruppe zählen. Die Zielgruppe muss exakt definiert werden. Nur so können Kunden zielgruppenorientiert mit einer Marketing Aktion angesprochen werden.
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Fachmesse Dialogmarketing

Geschrieben am 29.05.2017

Vom 21. bis zum 22. Juni 2017 findet im Messezentrum Nürnberg die DIalogmarketing Messe CO-REACH statt. Diese Fachmesse informiert über die neuesten Trends im Dialogmarketing. Kaum eine Branche verändert sich so rasant wie die Marketing-Branche. Die Messe informiert über die ganzheitlichen und crossmedialen Kommunikations-Strategien, die die vielfältigen Möglichkeiten von Smartphones und Tablet-PCs mit einbeziehen. Auf vier Vortragsbühnen können sich Besucher bei Vorträgen über Themen rund um den medienübergreifenden Kundendialog informieren. Mehr als 200 Aussteller infomieren über ihre Dienstleistungen und Produkte.
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QR Codes zur Identifizierung von Kunden

Geschrieben am 07.07.2017

QR Codes sind inzwischen allgegenwärtig. Man findet die kleinen rechteckigen Kästchen auf Visitenkarten, Plakaten, oder beispielsweise in Printanzeigen. Meist wird das Potential, das diese Qick Response Kästchen haben viel zu wenig genutzt. So lassen sich die QR Codes beispielsweise sehr erfolgreich im Dialogmarketing einsetzen. Statt alle Kunden direkt zu einer statischen Internetseite weiter zu leiten, können sie jeden einzelnen Kunden direkt persönlch begrüßen. Der Digitaldruck ermöglicht das Aufdrucken von individuelllen QR Codes. Sie sollten lediglich darauf achten, dass die Größe des Codes mindestens 2 x 2 cm beträgt. Auch wenn ihr neues Smartphone vermutlich auch 1 x 1 cm große QR Codes lesen kann, muss das nicht bei jedem älteren Smartphone genauso funktionieren.
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NPS zur Messung der Kundenzufriedenheit

Geschrieben am 28.11.2017

Für fast jedes Unternehmen ist die Kundenzufriedenheit ein zentraler Erfolgsfaktor. Was liegt also näher, als diese Kundenzufriedenheit in regelmäßigen Abständen zu messen? Um die Kundenzufriedenheit zu messen hat sich der Net Promotor Score etabliert. Der NPS ist eine Kennzahl für die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kunde das Unternehmen oder die Marke weiterempfiehlt. über solch eine Kennzahl kann man Informationen über die Kundenzufriedeneit, bzw. die Kundenbindung erhalten. Der Net Promoter Score (NPS) ist heutzutage eine bewährte Methode, um unmittelbar die Wahrscheinlichkeit der Weiterempfehlung zu erfassen. Der Score misst dabei die Kundenloyalität sowie die Kundenzufriedenheit. 
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Kaufabbrüche verhindern

Geschrieben am 25.12.2017

Kunden, die den Checkout erreichen, haben zumindest ein gewisses Interesse an Ihren Produkten bewiesen. Tatsächlich gibt es aber Online Shops, bei denen bleibt der Warenkorb im Kassenbereich stehen, ohne dass es zum Verkauf kommt. Die Gründe können vielfältig sein, oft sind die Gründe für den Kaufabbruch beim Checkout aber die Gleichen. Dieser Artikel gibt Tipps, wie sie den Verkauf optimieren können und solche Warenkorb Abbrüche verhindern.

Eine Optimierung des Checkouts kann diese Abbruchrate deutlich senken und gleichzeitig die Conversations Rate erhöhen.
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Erfolgreiche Werbebriefe an Personas

Geschrieben am 06.02.2018

In zahlreichen Ratgebern zum Direktmarketing heisst es, dass der Eingrenzung der Zielgruppe eine entscheidende Rolle zukommt, die sich dann in der Responsequote niederschlägt. Das ist durchaus richtig, aber die Zielgruppendefinition, zum Beispiel eine bestimmte Altersgruppe, berücksichtigt den einzelnen Menschen, der angesprochen werden soll, nicht. Um diesem Menschen ein Gesicht und einen Namen zu geben, werden im Marketing Personas verwendet. Eine Persona ist dabei das fiktive Abbild einer Teilmenge der Zielgruppe. Um diese Persona zu entwickeln sind zunächst viele Rechercheschritte notwendig. Es ist erforderlich die Wünsche, Bedürfnisse und Probleme der Zielgruppe unter die Lupe nehmen. Es lohnt sich aber diese Personas zu entwickeln, denn sie helfen Unternehmen dabei noch erfolgreicher zu werden.
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Ist Adresshandel nach Inkrafttreten der DSGVO noch legal?

Geschrieben am 12.04.2018

Ende Mai 2018 tritt die in der EU die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft. Dieses Europäische Gesetz soll die Grundsätze der Datenverarbeitung regeln. Im Bereich Adresshandel treten deshalb wiederholt Unsicherheiten auf, was dann noch legal und was rechtliche Grauzone ist. Bisher berief sich der Adresshandel auf das Bundesdatenschutzgesetz. Dort wurde der Adresshandel explizit erwähnt. Dabei berief sich der Adresshandel auf das sogenannte Listenprivileg, welches in § 28 Abs.3 S.2 BDSG geregelt war. Dieses Listenprivileg gibt es jedoch nicht mehr in der DSGVO. Anstelle dessen tritt eine Erlaubnisnorm, der Erwägungsgrund 47, die in späteren Artikeln allerdings relativiert wird. In der neuen DSGVO gibt es insgesamt 147 solcher Erwägungsgründe.
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Werbung mit fremden Marken

Geschrieben am 21.04.2018

Der Markenschutz verbietet es Dritten die Marke zu verwenden. Aber oft ist es in der Werbung nicht anders möglich, als den Markennamen zu erwähnen. Was ist also bei der Werbung mit fremden Marken erlaubt, was darf man auf gar keinen Fall tun?

Vertreibt man Zubehör, dass nur für ein bestimmtes Markenprodukt geeignet ist, kommt man bei der Bestimmungsangabe ohne Nennung der Marke nicht aus, wenn man dem Kunden eine verständliche und vollständige Information über die Bestimmung des Produktes zu übermitteln.
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Neuromarketing und die Erkenntnisse fuer die Werbung

Geschrieben am 03.05.2018

Warum treffen wir Kaufentscheidungen und welche Prozesse laufen dafür in unserem Gehirn ab? Kann man das Kaufverhalten durch gezielte Werbung beeinflussen? Mit diesen interessanten Fragestellung beschäftigt sich das Neuromarketing. Wie werden Kaufentscheidungen in unserem Gehirn getroffen? Das Ziel ist klar definiert: Die Kreation möglichst effizienter Werbemaßnahmen. Neuromarketing ist also nichts anderes als die Suche nach dem Kauf-Button in unserem Gehirn. Es wird dabei untersucht, wie Wahl- und Kaufentscheidungen im menschlichen Gehirn ablaufen, und ganz wichtig für die Werbung: Wie man sie beeinflussen kann. Wie werden Gerüche, Geräusche etc. im Gehirn verarbeitet? Erkenntnisse hieraus fließen beispielsweise in die Produkt- und Verpackungsgestaltung ein. Dabei ist die wichtigste Erkenntnis, dass Kaufentscheidungen meistens aus dem Bauch heraus getroffen werden, bevor sie rational begründet werden.
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Die Psycho Tricks der Werbung - Der Herdentrieb

Geschrieben am 04.05.2018

Die Werbung ist gut beraten sich mit der Psychologie zu beschäftigen. Zahlreiche Erkenntnisse lassen sich auf Werbekampagnen übertragen und steigern den Erfolg nachweislich. Die Werbepsychologie lehrt uns, dass der Mensch ein soziales Wesen ist. Dementsprechend orientiert er sich unbewusst am Verhalten von anderen Personen. Dieses Phänomen wird "Herding" genannt. Viele verschiedene Individuen tun unabhängig voneinander das Gleiche. Ein gutes Beispiel für den Herdentrieb ist die Erfolgsgeschichte von Facebook. Die Idee sozialer Netzwerke war Anfang des neuen Jahrtausends auch in Deutschland nicht unbedingt neu. Aber plötzlich hatte fast jeder ein Profil bei Facebook. Die Folge war, dass altbewährte Netzwerke, wie beispielsweise Wer-kennt-wen.de, oder die VZ Netzwerke in der Versenkung verschwanden. Scharenweise registrierten sich Personen bei Facebook, weil andere das taten. Das mussten nicht mal Freunde, oder Bekannte sein, die das vormachten. Die Erfolgsgeschichte von Facebook wurde auch in den Medien breitgetreten. Die soziale Bewährtheit besagt, dass wir etwas für richtig halten, was auch andere für richtig halten.
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Die Psycho Tricks der Werbung - Testimonials

Geschrieben am 04.05.2018

Sie können Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung noch so anpreisen, aber sie bleiben der Verkäufer. Würden Dritte Werbung für das Produkt machen, erschiene die Werbung schon wesentlich glaubwürdiger. In der Praxis können Kunden diese Funktion übernehmen. Lassen Sie doch Ihre Kunden einfach mal Werbung für sie machen. Testimonials sind bestens geeignet Vertrauen zu erzeugen. Das seltsame daran ist, dass wir hier Meinungen von wildfremden Personen lesen und diesen Vertrauen schenken. Wir kennen diese Personen nicht, haben keine persönliche Beziehung, die unsere Entscheidung beeinflussen könnte. Aber wir lassen uns von solchen Kundenstimmen in unseren Kaufentscheidungen beeinflussen.
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DSGVO verunsichert Kunden

Geschrieben am 15.06.2018

Die neue EU-DSGVO verunsichert die Käufer von Adressen. Ist der Kauf von Adressen für das Direktmarketing auch nach Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung am 25. Mai dieses Jahrs noch legal? Die Antwort darauf ist ein eindeutiges Ja. Unsere Adressen stammen durchweg aus öffentlich zugänglichen Quellen. Privatadressen werden aus Datenschutzgründen nach Häuserblöcken geclustert, so dass man von den gelieferten Daten nicht mehr auf eine einzelne Person schließen kann. Die Daten werden durch diese Maßnahme komplett anonymisiert.

Persönliche Ansprechpartner werden aus den Handelsregistereintragungen übernommen und stehen somit ebenfalls öffentlich zur Verfügung.
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Mit Duftstoffen den Erfolg von Werbebriefen steigern

Geschrieben am 26.07.2018

Unser Gehirn nimmt Informationen durch Sinneseindrücke wahr. Was aber passiert, wenn nicht alle Sinneseindrücke zur Verfügung stehen. Zum Beispiel in einem Werbebrief. Informationen werden über das Gehör, den Tastsinn, das Auge, den Geschmack und den Geruchssinn vermittelt. Wesentliche Sinneseindrücke fehlen also im Werbebrief. Dass das aber nicht unbedingt sein muss, zeigen Werbesendungen, die mit Duftstoffen angereichert wurden. Beim Öffnen des Werbebriefes erwartet den Empfänger ein Dufterlebnis, das die Kaufbereitschaft beeinflussen soll. Es sind diverse Duftstoffe verfügbar, die sich je nach Produkt einsetzen lassen. Die Duftstoffe wirken auf das Unterbewusstsein, erzeugen in uns Emotionen, die wir gar nicht bemerken.
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